Süddeutsche Zeitung: Recherche-Serie zum Internet of Things

Über das Wochenende verteilt erscheinen fünf Artikel in einer Recherche-Serie.

Über das Wochenende verteilt erscheinen fünf Artikel in einer Recherche-Serie. –
CC BY 2.0 via flickr/itupictures

Die Süddeutsche Zeitung startet heute eine Recherche-Serie mit dem Namen „Krieg im Netz der Dinge“. Dabei soll es vor allem um die Gefahr durch ungesicherte, vernetzte Geräte gehen. Angreifer könnten diese benutzen, um zum Beispiel einen DDoS-Angriff zu starten.

Insgesamt sind fünf Artikel geplant, die über das Wochenende verteilt auf der Website erscheinen sollen. Im heutigen Stück ging es um die Gefahr von ungesicherten Webcams für die Privatsphäre. Besonders problematisch ist dabei, dass praktisch jeder durch spezielle Suchmaschinen Zugriff auf die Bilder der Kameras erlangen kann.

Im Rahmen der Serie gibt es auch einen Test, mit dem man die Sicherheit seiner vernetzten Geräte prüfen kann. Dabei wird die IP-Adresse mit einer Bedrohungsdatenbank abgeglichen. Zur Durchführung des Tests wird die IP-Adresse von der NSIDE Attack Logic GmbH (IT-Sicherheitsdienstleister und Kooperationspartner der SZ) verwendet, um sie mit Bedrohungsdatenbanken abzugleichen und um ein personalisiertes Ergebnis anzuzeigen. Laut Süddeutsche werden sämtliche personenbezogenen Daten, die bei diesem Test erhoben werden nach Abschluss des Tests gelöscht.

6 Kommentare
  1. Philip Engstrand 25. Nov 2016 @ 18:11

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