Generell

Erste Sprecher/innen für unsere „Das ist Netzpolitik!“-Konferenz am 17.10.

Netzpolitik_Banner_grumpycat_250x300_Konferenz2014Wir feiern am 17.10. unseren zehnten Geburtstag mit einer Konferenz, einem netzpolitischen Salon und einer Geburtstagsparty.


Netzpolitik.org ist unabhängig, werbefrei und fast vollständig durch unsere Leserinnen und Leser finanziert.

Für die Konferenz gibt es jetzt eine erste rudimentäre Webseite mit allen bereits festzugesagten Sprecherinnen und Sprecher. Ein Programm folgt in den kommenden Wochen.

Auf jeden Fall dabei sind (neben vielen anderen, die noch dazu kommen):

Renata Avila (WebWeWant), Markus Beckedahl (netzpolitik.org), Anna Biselli (netzpolitik.org), Ulf Buermeyer (netzpolitik.org), Volker Grassmuck (Leuphana Universität), Johnny Haeusler (Spreeblick), Jeanette Hofmann (WZB), Eric King (Privacy International), Constanze Kurz (CCC), Stef Marsiske (Parltrack), Andre Meister (netzpolitik.org), Andreas Lehner (CCC/TOR), Sascha Lobo (Sascha Lobo), Lorenz Lorenz-Meyer (Hochschule Darmstadt), Frank Rieger (CCC), Ton Siedsma (bits of freedom), Mario Sixtus (Blinkenlichten), Rüdiger Weis (Cryptolabs), Jillian C. York (EFF), Jeremie Zimmermann (La Quadrature du Net).

Ticketverkauf startet demnächst.

Wir werden zwei Arten von Tickets haben. Zum vergünstigten Preis von 10 Euro kommen Aktive rein, die sich ehrenamtlich für Grundrechte einsetzen. Demnächst gibt es ein Formular, wo man sich mit Namen oder Nicknamen melden kann und wenn wir Euch kennen, kommt Ihr vergünstigt rein. Alle anderen zahlen 50 Euro und refinanzieren damit die Debatte und ihre Unkosten.

Sponsormöglichkeiten:

Ebenfalls schauen wir gerade noch nach Sponsoren und Fördermöglichkeiten, um die Eintritte möglichst gering zu halten und vielleicht auch Abends auf der Party Freigetränke finanzieren zu können. Wer Interesse daran hat, schreibt am Besten an werbung @ netzpolitik.org.

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Ein Kommentar
  1. Was ist das eigentlich für eine Konferenz, bei der vorher schon feststeht, dass alle Teilnehmer die gleiche Meinung haben? Da kann es doch gar keinen realistischen Blick „von außen“ auf die Netzcommunity geben.

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