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Aufrufvideo Freiheit statt Angst 2014

Am 30.8. kann man in Berlin wieder auf der „Freiheit statt Angst“-Demonstration gegen die Totalüberwachung auf die Straße gehen. Treffpunkt ist am Brandenburger Tor um 14 Uhr. Dafür gibt es jetzt ein Mobilisierungsvideo: Inhalt von YouTube anzeigen In diesem Fenster soll ein YouTube-Video wiedergegeben werden. Hierbei fließen personenbezogene Daten von Dir an YouTube. Wir verhindern…

  • Markus Beckedahl

Am 30.8. kann man in Berlin wieder auf der „Freiheit statt Angst“-Demonstration gegen die Totalüberwachung auf die Straße gehen. Treffpunkt ist am Brandenburger Tor um 14 Uhr. Dafür gibt es jetzt ein Mobilisierungsvideo:

In diesem Fenster soll ein YouTube-Video wiedergegeben werden. Hierbei fließen personenbezogene Daten von Dir an YouTube. Wir verhindern mit dem WordPress-Plugin „Embed Privacy“ einen Datenabfluss an YouTube solange, bis ein aktiver Klick auf diesen Hinweis erfolgt. Technisch gesehen wird das Video von YouTube erst nach dem Klick eingebunden. YouTube betrachtet Deinen Klick als Einwilligung, dass das Unternehmen auf dem von Dir verwendeten Endgerät Cookies setzt und andere Tracking-Technologien anwendet, die auch einer Analyse des Nutzungsverhaltens zu Marktforschungs- und Marketing-Zwecken dienen.

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Und danach kann man in Berlin zur Entspannung auf das Torstraßenfestival gehen, was eine Tür weiter organisiert wird.

Über die Autor:innen

  • Markus Beckedahl
    Darja Preuss

    Markus Beckedahl hat schon 2003 in der Ur-Form von netzpolitik.org gebloggt und hat zwischen 2004 bis 2022 die Plattform als Chefredakteur entwickelt. Seit 2024 ist er nicht mehr Teil der Redaktion und schreibt einen Newsletter auf digitalpolitik.de. Kontakt: Mail: markus (ett) netzpolitik.org, Presseanfragen: +49-177-7503541 Er ist auch auf Mastodon, Facebook, Twitter und Instagram zu finden.


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3 Kommentare zu „Aufrufvideo Freiheit statt Angst 2014“


  1. Reisebüro #SWU

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    Wer aus dem Raum Köln anreisen will: #StopWatchingUs Köln organisiert einen Bus. Infos unter http://cologne.stopwatchingus.info/fsa14


  2. Rechtlos

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    Ich will an dieser Stelle eine für mich bittere Wahrheit aussprechen. Ich hoffe, dass es andere Menschen gibt, denen es genauso geht.

    Ich werde nicht an der Demonstration Freiheit statt Angst teilnehmen, weil ich Angst habe. Meine Teilnahme an dieser Demonstration würde nicht unbemerkt und unregistriert bleiben. Neben Datenspuren, die bei An- und Abreise sowie Aufenthalt anfallen, gibt es zu viele Kameras bei so einer Protestveranstaltung. Damit meine ich nicht nur die Kameraüberwachung durch Polizei und VS. Die Teilnehmer selbst mit ihren unzähligen Smartphones und Digitalkameras und natürlich Presse und Medien sorgen für ein Panoptikum. Alleine auf dem obigen Aufrufvideo sind viele Teilnehmer eindeutig zu erkennen. Leider darf man sich nicht vermummen.

    Ich habe vor allem Angst, meinen Job und damit meine gesamte wirtschaftliche Existenz zu verlieren. Mein Job verträgt sich nicht mit Demonstrationen zu solchen Themen.

    Das ist meine Lebenswirklichkeit. Traurig, ich weiß. Mir ist klar, dass es falsch und mutlos ist, aus Angst vor Repressalien vorauseilenden Gehorsam zu zeigen. Ich weiß, dass es falsch ist, nicht für seine Menschen- und Bürgerrechte Gesicht zu zeigen. Ich weiß, dass es falsch ist, Demokratie, Freiheit und Rechtsstaatlichkeit nicht zu verteidigen. Ich weiß das alles, falls jemand diese Einwände bringen sollte.

    Aber das Risiko ist mir zu groß.


  3. Ronald

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    Eine sehr ehrliche und (für mich) durchaus nachvollziehbare Erkenntnis, die umso eindringlicher zeigt, wie wichtig ist, dass sich was ändert… und es hoffentlich auch Leute gibt, die ein solches Risiko nicht haben oder befürchten müssen.

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