Ashton Kutcher findet Schmutzkampagnen gegen Kritiker in Ordnung
Ashton Kutcher, Schauspieler und Investor bei Uber, macht sich seine eigenen Gedanken, wie man als Unternehmen mit Kritikern umgehen sollte:
Inhalt von X anzeigen
In diesem Fenster soll ein Twitter-Post wiedergeben werden. Hierbei fließen personenbezogene Daten von Dir an Twitter. Aus technischen Gründen muss zum Beispiel Deine IP-Adresse übermittelt werden.
Ashton Kutcher, Schauspieler und Investor bei Uber, macht sich seine eigenen Gedanken, wie man als Unternehmen mit Kritikern umgehen sollte:
In diesem Fenster soll ein Twitter-Post wiedergeben werden. Hierbei fließen personenbezogene Daten von Dir an Twitter. Aus technischen Gründen muss zum Beispiel Deine IP-Adresse übermittelt werden. Twitter nutzt die Möglichkeit jedoch auch, um Dein Nutzungsverhalten mithilfe von Cookies oder anderen Tracking-Technologien zu Marktforschungs- und Marketingzwecken zu analysieren.
Wir verhindern mit dem WordPress-Plugin „Embed Privacy“ einen Abfluss deiner Daten an Twitter so lange, bis Du aktiv auf diesen Hinweis klickst. Technisch gesehen wird der Inhalt erst nach dem Klick eingebunden. Twitter betrachtet Deinen Klick als Einwilligung in die Nutzung deiner Daten. Weitere Informationen stellt Twitter hoffentlich in der Datenschutzerklärung bereit.
Hintergrund ist, dass gestern groß durch die Medien ging, dass der Taxi-Konkurrent Uber überlegte, ob man nicht Schmutzkampagnen gegen Kritiker starten könnte.
Markus Beckedahl hat schon 2003 in der Ur-Form von netzpolitik.org gebloggt und hat zwischen 2004 bis 2022 die Plattform als Chefredakteur entwickelt. Seit 2024 ist er nicht mehr Teil der Redaktion und schreibt einen Newsletter auf digitalpolitik.de.
Kontakt:
Mail: markus (ett) netzpolitik.org, Presseanfragen: +49-177-7503541
Er ist auch auf Mastodon, Facebook,
Twitter und
Instagram zu finden.
Wir freuen uns auf Deine Anmerkungen, Fragen, Korrekturen und inhaltlichen Ergänzungen zum Artikel. Bitte keine reinen Meinungsbeiträge. Unsere Regeln zur Veröffentlichung von Ergänzungen findest Du unter netzpolitik.org/kommentare. Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.
Ein Kommentar zu „Ashton Kutcher findet Schmutzkampagnen gegen Kritiker in Ordnung“