Zapp auf NDR berichtete gestern über verschiedene Fälle, wo Nachrichtenagenturen Blogger abmahnen, dabei aber nicht immer im Recht sind: Nachrichtenagenturen mahnen Blogger ab.
Für die Agenturen geht es um Schadenersatz ohne erkennbaren Schaden. Für die Blogs und Internetseiten aber geht es um die Existenz. Das Urheberrecht muss dafür herhalten.
Langversionen der Interviews gibt es auch der Zapp-Seite.
Ergänzungen
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8 Kommentare zu „Zapp: Nachrichtenagenturen mahnen Blogger ab“
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wieviele Briefe von den ksp Verbrecheranwälten hat netzpolitik.org schon bekommen?
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@rico: Leider keinen.
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[…] auf Netzpolitik […]
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Was hat die abmahnende Partei eigentlich zu befürchten, wenn sich herausstellt, dass sie nicht EINDEUTIG im Recht ist?
Wäre toll, wenn sich in diesem Falle ihre angeblichen Forderung zu einer Verbindlichkeit umwandeln würden – und zwar zu Gunsten des Abgemahnten ;)
Das wäre eine einfache aber wirksame Methode, dieser Abmahnindustrie endlich Garaus zu machen.
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Leider haben die Nichts zu befürchten, das macht diese Branche ärgerlicherweise so lukrativ.
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[…] netzpolitik.org | Komplette Version des Videos: […]
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Ich nehme zwar an das dieser Kommentar kaum noch gelesen wird, aber in Anbetracht dessen das es immer wieder Abmahnungen gegen Blogs gibt, insbesondere eben auch ungerechtfertigte, wäre ein #Bloggerschutzbund da eine Möglichkeit sich zu wehren, oder wäre diese Idee nicht sinnvoll?
Siehe auch hier:
http://piratenpad.de/p/bloggerschutzbund
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Bei denen sollte man einfach mal außergerichtlich mit ein paar lieben Leuten einlaufen…;-)
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