Die britische Hansard Society hat in einem Report die vergangenen Wahlkämpfe im Netz in Grossbritanien analysiert: Behind the Digital Campaign. Dabei wurden einige Thesen verfasst, die unter der Überschrift „Political parties are digital followers not leaders“ zusammen gefasst werden:
* UK political parties are largely followers not innovators
* Digital media is more effective in personality-led campaigns than party-led campaigns
* Expenditure and experimentation during the pre-election period has led to the ‘perpetual campaign’ building communities of supporters to mobilise during the election period
* Third-party and single-issue digital campaigns are more likely to increase political participation and knowledge
* Social networking tools influence political activists, insiders and the media – stories generated on blogs and Twitter generally only reach the public when mainstream media take them up
Kann man auch so auf Deutschland übertragen.
Ergänzungen
Wir freuen uns auf Deine Anmerkungen, Fragen, Korrekturen und inhaltlichen Ergänzungen zum Artikel. Bitte keine reinen Meinungsbeiträge. Unsere Regeln zur Veröffentlichung von Ergänzungen findest Du unter netzpolitik.org/kommentare. Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.
2 Kommentare zu „Politische Parteien sind digitale Follower und nicht Leaders“
,
Piraten.
,
Voterank relauncht…
Voterank war einige Wochen vom Netz, nachdem das alte Content Management System leider massiv durch Spam seiner Funktion als Social Community beraubt wurde. Im Zuge des Relaunchs gab es nun auch eine Neuausrichtung. Ab sofort wird es primär um politisc…
Dieser Artikel ist älter als 15 Jahre, daher sind die Ergänzungen geschlossen.