Netzpolitik

Markus ist Schatten-Innenminister

… und zwar im Kabinett der "Generation C-64" , das Benni Bärmann zusammengestellt hat.

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Bundesministerium des Inneren
Es wird Zeit dieses Ministerium mal “andersrum” zu besetzen. Also keinen Bürgerrechtsbeschneider sondern einen Bürgerrechtsbefürworter hinzusetzen. Und noch dazu einen, der sich mit den Gegebenheiten des Netzes auskennt. Deswegen: Markus Beckedahl von netzpolitik.org.

Gratulation an Markus! Sehr treffend finde ich auch die Besetzung von Jakob Mierscheid.

Benni schreibt noch: "Wie ich uns kenne, wird natürlich jeder sein eigenes aufstellen. Wer mag kann das als Stöckchen auffassen." Der Spiegel hat übrigens schon eine tolle Titelstory dazu gemacht.

Zur "Generation C-64" empfehle ich im Übrigen noch den Beitrag von Holger Köpke , für alle, die noch etwas Ernstes brauchen:

Es sind nicht mehr die blasssen, pickeligen Computerfrettchen, die das Internet “bewohnen”, es sind Menschen wie Du und ich. Die Computerbild hat in 01/2009 eine verkaufte Auflage von 735.717 Exemplaren (Quelle IVW). Sind das alles Freaks oder doch Menschen die uns täglich auf der Strasse begegnen?

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5 Kommentare
    1. Marcel, das ist doch genau der Punkt. Es gibt heutzutage eine riesengroße Anzahl von Bürgern, die Computer ganz normal in ihren Alltag integriert haben. Natürlich sind da auch viele Leser von Bild und Computerbild drunter. Und auch die haben ein Interesse daran, dass sie weiterhin auf TinyURLs klicken können, ohne Angst vor dem BKA zu haben.

      Wir müssen m.E. noch besser vermitteln, dass wir auch für deren Interessen kämpfen. Mit Arroganz gegenüber „DAUs“ kommen wir aber nie aus der politischen Nische raus. Du Frettchen. ;-)

  1. Einen C64 hatten zu meiner Zeit nur einige Freunde, bei denen ich dann auch ab und zu gezockt habe. (WWF Wrestling war ein Spiel an das ich mich noch erinnere. Und Ballerburg)
    Näher auseinandergesetzt habe ich mich mit PCs dann erst ab der Generation 286er….. Vielleicht wäre der Begriff „Generation x86“ treffender…. oder?

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