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Markus ist Schatten-Innenminister

… und zwar im Kabinett der „Generation C‑64“ , das Benni Bärmann zusammengestellt hat. Bundesministerium des Inneren Es wird Zeit dieses Ministerium mal “andersrum” zu besetzen. Also keinen Bürgerrechtsbeschneider sondern einen Bürgerrechtsbefürworter hinzusetzen. Und noch dazu einen, der sich mit den Gegebenheiten des Netzes auskennt. Deswegen: Markus Beckedahl von netzpolitik.org. Gratulation an Markus! Sehr treffend…

  • Ralf Bendrath

… und zwar im Kabinett der „Generation C‑64“ , das Benni Bärmann zusammengestellt hat.

Bundesministerium des Inneren
Es wird Zeit dieses Ministerium mal “andersrum” zu besetzen. Also keinen Bürgerrechtsbeschneider sondern einen Bürgerrechtsbefürworter hinzusetzen. Und noch dazu einen, der sich mit den Gegebenheiten des Netzes auskennt. Deswegen: Markus Beckedahl von netzpolitik.org.

Gratulation an Markus! Sehr treffend finde ich auch die Besetzung von Jakob Mierscheid.

Benni schreibt noch: „Wie ich uns kenne, wird natürlich jeder sein eigenes aufstellen. Wer mag kann das als Stöckchen auffassen.“ Der Spiegel hat übrigens schon eine tolle Titelstory dazu gemacht.

Zur „Generation C‑64“ empfehle ich im Übrigen noch den Beitrag von Holger Köpke , für alle, die noch etwas Ernstes brauchen:

Es sind nicht mehr die blasssen, pickeligen Computerfrettchen, die das Internet “bewohnen”, es sind Menschen wie Du und ich. Die Computerbild hat in 01/2009 eine verkaufte Auflage von 735.717 Exemplaren (Quelle IVW). Sind das alles Freaks oder doch Menschen die uns täglich auf der Strasse begegnen?

Über die Autor:innen

  • Ralf Bendrath

    Ralf ist seit Jahren in Zusammenhängen wie DigiGes, EDRi, AK Vorrat, AK Zensur aktiv. 2011 wurde er in den Beirat von Privacy International berufen. Nach einer soliden Grundausbildung als Nerd am Commodore C-64 und dem Studium der Politikwissenschaft in Bremen und Berlin hat er zehn Jahre lang zu Datenschutz, Internet-Governance und Cyber-Sicherheit geforscht, u.a. in Berlin, Bremen, Washington und New York City. Von 2002 bis 2005 hat er für die Heinrich-Böll-Stiftung den Weltgipfel Informationsgesellschaft begleitet. Im Hauptberuf arbeitet er seit Sommer 2009 für den Abgeordneten Jan Philipp Albrecht im Europäischen Parlament, ebenfalls zu Themen der Internetfreiheit und der digitalen Bürgerrechte. Wenn er Zeit findet, bloggt er hier auf deutsch oder auf englisch auf http://bendrath.blogspot.com. Häufiger twittert er als @bendrath.


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5 Kommentare zu „Markus ist Schatten-Innenminister“


  1. haha also der computerbild vergleich ist nun echt unpassend, denn die wird nun wirklich nur von DAUs gekauft (hoffe ich ‚))


    1. Marcel, das ist doch genau der Punkt. Es gibt heutzutage eine riesengroße Anzahl von Bürgern, die Computer ganz normal in ihren Alltag integriert haben. Natürlich sind da auch viele Leser von Bild und Computerbild drunter. Und auch die haben ein Interesse daran, dass sie weiterhin auf TinyURLs klicken können, ohne Angst vor dem BKA zu haben.

      Wir müssen m.E. noch besser vermitteln, dass wir auch für deren Interessen kämpfen. Mit Arroganz gegenüber „DAUs“ kommen wir aber nie aus der politischen Nische raus. Du Frettchen. ;-)


  2. haha :)


  3. Sind das alles Freaks? Ja.…

    In einem aktuellen Artikel im Reizzentrum fragt der Autor:
    Die Computerbild hat in 01/2009 eine verkaufte Auflage von 735.717 Exemplaren (Quelle IVW). Sind das alles Freaks oder doch Menschen die uns täglich auf der Strasse begegnen?
    Wie bitte, die…


  4. Einen C64 hatten zu meiner Zeit nur einige Freunde, bei denen ich dann auch ab und zu gezockt habe. (WWF Wrestling war ein Spiel an das ich mich noch erinnere. Und Ballerburg)
    Näher auseinandergesetzt habe ich mich mit PCs dann erst ab der Generation 286er.…. Vielleicht wäre der Begriff „Generation x86“ treffender.… oder?

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