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Digitale Bürgerrechtsbewegung: Kollektiver Aufschrei

Und noch ein schöner Text aus dem Rheinischen Merkur, diesmal über die digitale Bürgerrechtsbewegung und verfasst von Monika Ermert: Kollektiver Aufschrei.

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Piratenpartei, Chaos-Computer-Club und andere Netzaktivisten spüren Aufwind. Ihre Gegner sind die etablierten Politiker, denen sie einen Schuss vor den Bug geben wollen.

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13 Kommentare
  1. Jo, seit langem mal ein wirklich ausgewogener Artikel, der so gar nicht irgendeine meinende Einfärbung des Autors durchblicken läßt. Es braucht mehr davon. War das nur online (wie so oft) oder auch auch Holzscheiben?

  2. Blogger haben das Potential zur APO von Heute.

    Bleibt zu wünschen und zu hoffen das aus dem Aufschrei – dem Aufwind ein „Arsch Huh“ wird um sich in Stimmen auf den Stimmzeittelen zur Wahl im September niederzuschlagen.

  3. Fatale Entwicklung

    Im Rahmen einer in meinen Augen wieder einmal völlig überflüssigen und Benzin ins Feuer gießenden (manipulativen?) Umfrage mit dem Titel „100 Milliarden Euro fließen pro Jahr in den Osten“ auf WELT ONLINE, wird unter anderem auch die Frage gestellt: „Was ist ihnen wichtiger? Freiheit oder Gleichheit?“ (Letzte Seite). Das Ergebnis ist sehenswert und erschreckend zugleich (aber verständlich).

    @netzpolitik.org
    Wäre schön, wenn Du das Thema mal aufgreifen könntest.

  4. So wenig das jemand hören will, aber mit solchen unaufgeregten Artikeln gewinnt man keinerlei Unterstützung in der Bevölkerung. Die Leute lesen den Artikel, fühlen sich über die Bewegung aufgeklärt und machen sich keine Gedanken.

    Der Artikel ist schlau geschrieben, fast schon wieder zu schlau. Der wirft grundsätzlich kein gutes Licht auf jemanden, der sich in der Thematik nicht auskennt und den Artikel nur durchliest.
    Z.B. die Stelle, an der Frust am Anfang eines Absatzes erwähnt wird. Natürlich, um der Sachlichkeit willen, wird es danach erklärt, doch der Eindruck nach Ende des Artikels ist, dass hier Frust im Spiel ist.
    Oder der Schlussabsatz, in dem er ausdrücklich nochmal hervorhebt, dass die digitale Welt nur digital ist und nicht real. Das ist Wasser auf die Mühlen der Vorurteile.

    Inhaltlich ist er gut, er scheint mir auch gut recherchiert, einige Sachen kannte ich noch nicht.
    Doch die Art und Weise wie er geschrieben ist zeugt für mich davon, dass der Autor unterbewusst einiges der „Hetze“ gegen „die Netzgemeinde“ verinnerlicht hat.

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