Öffentlichkeit

Beschwerdeformular bei Werbeanrufen

Die Bundesnetzagentur hat ein praktisches PDF-Formular online gestellt, mit dessen Hilfe man sich nach unerwünscht empfangenen Werbeanrufen sofort beschweren kann. Kleiner Nachteil: Man muss es ausdrucken und faxen. Trotzdem sinnvoll.


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16 Kommentare
  1. Die 0,55€ sind es tatsächlich wert! Habe selbst mal vor einigen Monaten einen solchen Werbeanruf angezeigt, keine fünf Tage später kam Post, dass die Bundesnetzagentur Ermittlungen aufgenommen hätte und ein paar Wochen später die Bestätigung, dass diese auch zu einem gewissen Erfolg geführt hätten.

  2. Habe von der Tel.-Nr. 0 3222 3324 966 soeben einen Anruf erhalten, in dem mir ein 100-%iger Gewinn i. H. v. 5.000,00 € zugesagt wurde, über den ich am 26.03. d. J. ab 15.00 Uhr verfügen kann.
    Als ich sagte, dass ich keine Kontoangabe u. ä. herausgebe, sagte mir der Herr, dass er alle Angaben, die er bräuchte bereits hätte. Außerdem würde meine Gewinnbeteiligung von 3 x 49,00 € ohnehin direkt von meinem Gewinn abgezogen.
    Als er nun die Bankdaten vergleichen wollte und ich mich weigerte, stellte ich auch fest, dass er eine falsche Bankverbindung von mir hatte. Also beendete ich das Gespräch und legte auf.
    Daraufhin sprach dieser Herr auf meinen Anruf- beantworter und bezeichnete mein Verhalten als arrogant und er würde dafür sorgen, dass ich mit derartigen Anrufen überschüttet werden würde.
    Das ist doch wohl eine bodenlose Freihheit!

  3. Von Betreff Erhalten Größe
    Kredit Team [Antrag genehmigt] Weitere 3.500 EUR ohne Schufa 13:42 3 KB
    Sehr geehrte Damen und Herren, immer wieder bekomme ich Mails wie diese, habe mich schon gefühlte Tausend Mal abgemeldet, aber diese Firma erfindet immer wieder neue Mitarbeiternamen und hat somit unzählige Adressen. Würde mich freuen wenn Sie dieser Bande das Handwerk legen könnten!!!
    Vielen Dank im Voraus
    Anne Kadner

  4. Am besten beim eigenen Anbieter die Telefonnummer aus allen Verzeichnissen-Buch löschen lassen.
    Und eine neue Nummer zu legen.
    Und diese nur den jenigen geben, der sie bekommen soll.
    Und beim Einwohnermeldeamt in allen Punkten eine Meldesperre einrichten.
    Bei den Versicherungen, oder wo man noch registriert ist, der Werbenutzung der Daten widersprechen.
    Falls vorhanden bei den Sozialen Netzwerken, wie Facebook u.ä.
    den Account löschen, aber vornweg alle Bilder sichern.

    Facebook ist nicht viel besser als diese unerwünschen Callcenter.
    Ich habe diese Werbecalls schon gedanklich für tot erklärt-wie auch Tele2.

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