Werbung
-
KI sucht Geschäftsmodell: Perplexity will Geld mit Werbung verdienen
Jetzt auch mit Werbung: Die KI-Suchmaschine Perplexity KI sucht Geschäftsmodell: Perplexity will Geld mit Werbung verdienen Die auf Machine Learning basierende Suchmaschine Perplexity führt Werbung ein, um im Wettbewerb der KI-Unternehmen mitzuhalten. Von dem Schritt sollen auch Verlagspartner wie Der Spiegel profitieren. Andere Verlage hatten Perplexity wegen Urheberrechtsverstößen verklagt.
-
Politische Edits auf TikTok: Inszenierung mit gefährlichen Nebenwirkungen
Die Inszenierung erschafft neue Bilder. Politische Edits auf TikTok: Inszenierung mit gefährlichen Nebenwirkungen Politische Edits stilisieren Menschen zu mächtigen Symbolfiguren. Auf Kosten von Inhalten bringen die starken Bilder der Edits Millionen von Klicks und transportieren dabei gefährliche Botschaften.
-
Soziale Medien: Die Renaissance des Handwerks
Screenshot eines YouTube-Videos von Uri Tuchman Soziale Medien: Die Renaissance des Handwerks Content Creator:innen machen Handarbeit und erstellen daraus digitale Inhalte für die sozialen Medien. Jenseits von Selbstinszenierung und verstecktem Product Placement erleben so Millionen Menschen traditionelle Handwerkskunst im Netz.
-
Grundrechte-Report 2024: Wie viel kostet eine Wahl?
In diesem Jahr werden viele wichtige Wahlen stattfinden. Grundrechte-Report 2024: Wie viel kostet eine Wahl? Wie die Europäische Verordnung über Targeting bei politischer Werbung am Spagat zwischen Markt und Demokratie scheitert. Ein Auszug aus dem Grundrechte-Report 2024, der am 29. Mai erscheint.
-
Digital Services Act: Welche Regeln für Online-Dienste jetzt in Kraft treten
Die Schonzeit für Diensteanbieter läuft am 17. Februar ab. Digital Services Act: Welche Regeln für Online-Dienste jetzt in Kraft treten Einfache Meldemöglichkeiten, strengere Werberegeln, weniger manipulatives Design: Ab dem 17. Februar treten durch das Digitale-Dienste-Gesetz der EU jede Menge neue Regeln in Kraft. Ein Überblick, was sich jetzt ändert.
-
Standortdaten: Tracking-Firma will Milliarden Handys überwachen können
Bitte klicken Sie auf Akzeptieren, um der Datenweitergabe zuzustimmen (Symbolbild) Standortdaten: Tracking-Firma will Milliarden Handys überwachen können Recherchen von 404 Media zeigen auf, wie sich der weltweite Datenhandel der Werbeindustrie zur Massenüberwachung einsetzen lässt. Ein kommerzielles Werkzeug soll die Wohnadressen und engsten Kontakte von Zielpersonen verraten – und auf Wunsch sogar ihre Handys hacken können. Zur anvisierten Zielgruppe gehören Geheimdienste.
-
Breakpoint : Die Verherrlichung von Essstörungen braucht kein Internet
Es geht viel um Maße, Kalorien, Gewicht. Breakpoint : Die Verherrlichung von Essstörungen braucht kein Internet Die Verherrlichung von Essstörungen ist kein Phänomen des Internets, sondern ein gesellschaftliches. Deswegen können Maßnahmen im Netz allein das Problem nicht lösen.
-
Künstliche Intelligenz: Die schöne neue Welt der virtuellen Influencer
Bildgeneratoren schaffen exakt die Ästhetik, die echte Influencer mühevoll inszenieren. Künstliche Intelligenz: Die schöne neue Welt der virtuellen Influencer Eine neue Generation von Influencer:innen mischt weltweit die Szene auf. Die Sache ist nur: Es gibt sie nicht wirklich. Sie entstehen am Computer, haben zigtausende Follower und verwischen die Grenze zwischen Fiktion und Wirklichkeit.
-
Europa-Vergleich: Wie eng uns Datenhändler auf die Pelle rücken
Wir haben Hunderttausende Segmente der Werbeindustrie durchkämmt Europa-Vergleich: Wie eng uns Datenhändler auf die Pelle rücken Für Online-Werbung wollen Datenhändler genau wissen, wie viel Geld wir haben, wie viele Kinder, welche Gebrechen. Unsere große Datenrecherche zeigt die Dimension des brisanten Geschäfts erstmals im EU-Ländervergleich. Fachleute sprechen von einer „Katastrophe“.
-
Werbetracking: Wie deutsche Firmen am Geschäft mit unseren Daten verdienen
Jedes Gerät eine digitale Spur Werbetracking: Wie deutsche Firmen am Geschäft mit unseren Daten verdienen Wenn es um Firmen geht, die pausenlos Daten für Werbezwecke sammeln, denken viele an die USA. Unsere Recherche zeigt, wie tief deutsche Unternehmen inzwischen in das Netzwerk der Datenhändler verwoben sind und dass sie auch heikle Datenkategorien anboten. Beteiligt sind Konzerne wie die Deutsche Telekom und ProSiebenSat1.
-
Microsofts Datenmarktplatz Xandr: Das sind 650.000 Kategorien, in die uns die Online-Werbeindustrie einsortiert
Hunderte Firmen arbeiten daran, uns für Werbezwecke digital zu vermessen Microsofts Datenmarktplatz Xandr: Das sind 650.000 Kategorien, in die uns die Online-Werbeindustrie einsortiert Ein Dokument gibt einen einmaligen Einblick in den globalen Datenhandel für die digitale Werbung. Erstmalig können wir im Detail nachvollziehen, wie invasiv und kleinteilig die Werbefirmen und Datenhändler uns kategorisieren. Das Bild ist erschreckend, auch zahlreiche deutsche Firmen sind beteiligt.
-
Politische Parteien: Noyb reicht Beschwerden wegen Microtargeting ein
Microtargeting ohne Einwilligung der Nutzer:innen ist nicht erlaubt. Politische Parteien: Noyb reicht Beschwerden wegen Microtargeting ein Politische Parteien schalten auf Facebook regelmäßig Wahlwerbung und nutzen dafür auch sogenanntes Microtargeting. Bürgerrechtler:innen haben dagegen nun gleich mehrere Beschwerden beim Bundesdatenschutzbeauftragten eingereicht.
-
Werbeverbot für ungesunde Lebensmittel: Ab jetzt nur noch Saures
Dies ist keine Süßigkeiten-Werbung (Symbolbild) Werbeverbot für ungesunde Lebensmittel: Ab jetzt nur noch Saures Ein Gesetzesvorschlag „für mehr Kinderschutz in der Werbung“ verfolgt ein hehres Ziel, doch lässt viele Fragen offen. Denn Online-Werbung lässt sich nicht mit den gleichen Regeln wie Werbespots im Fernsehen regulieren.
-
Wikipedia: Handlungsbedarf bei bezahltem Schreiben
Die Autor:innen der deutschen Wikipedia haben sich zu Wort gemeldet. (Symbolbild) Wikipedia: Handlungsbedarf bei bezahltem Schreiben Die aktuellen Regeln der Online-Enzyklopädie sehen bezahltes Schreiben nicht gern, verbieten es aber auch nicht komplett. Eine Umfrage unter Wikipedia-Autor:innen zeigt nun: Viele wollen etwas ändern.
-
Violation of Twitter’s ban on political ads: No consequences for far-right presidential candidate
Max Otte, Germany, member of the CDU and leader of the Werteunion Violation of Twitter’s ban on political ads: No consequences for far-right presidential candidate The social media platform officially confirms that Max Otte violated the ban on political advertising several times. This was apparently possible because it did not properly control the advertisements.
-
Werbung im Messenger: Telegrams eigenartiger Versuch Geld zu verdienen
Telegram hofft offenbar auf Millionenzahlungen (Symbolbild). Werbung im Messenger: Telegrams eigenartiger Versuch Geld zu verdienen Telegram war zuletzt vor allem als Kanal für unzensierte Hetze in der Kritik: Jetzt will der Messenger an das große Werbegeld. Wer Anzeigen schalten will, soll dafür mindestens 10 Millionen Euro im Jahr ausgeben. Und das ist nicht das einzig Merkwürdige.
-
Online-Tracking: Warum nicht das Unmögliche wagen?
Wer Nachrichten im Netz liest, wird meist getrackt. Dabei gibt es längst Alternativen. Online-Tracking: Warum nicht das Unmögliche wagen? Die Debatte um die Finanzierung von Online-Journalismus sollte dringend von der Legende befreit werden, dass es nicht ohne das massenhafte Datensammeln für Werbe-Tracking geht. Denn es gibt längst saubere Alternativen.
-
US-Milliardenklage gegen Google: Von wegen privat
Gegen das Online-Tracking im Hintergrund richtet der "Private Mode" von Browsern nichts aus. US-Milliardenklage gegen Google: Von wegen privat Der „Private Mode“ von Browsern ist längst nicht so privat, wie Google es vermittelt. Dem Tracking-Apparat des Unternehmens lässt sich so kaum entkommen, urteilt nun ein US-Gericht und macht den Weg frei für ein potenziell milliardenschweres Verfahren.