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21 Fakten über Disclaimer

Bei T3N gibt es „21 Fakten über Disclaimer“. „Nutzloser Schwachsinn“, ist eine häufige Antwort auf die Frage nach dem Sinn von Disclaimern. Das steht jedoch im kompletten Gegensatz zu deren Präsenz im Internet. Fast jede Website hat einen Disclaimer und auch vor E‑Mails machen sie nicht halt. Kann das alles Unsinn sein? Die Antwort lautet:…

  • Markus Beckedahl

Bei T3N gibt es „21 Fakten über Disclaimer“.

„Nutzloser Schwachsinn“, ist eine häufige Antwort auf die Frage nach dem Sinn von Disclaimern. Das steht jedoch im kompletten Gegensatz zu deren Präsenz im Internet. Fast jede Website hat einen Disclaimer und auch vor E‑Mails machen sie nicht halt. Kann das alles Unsinn sein? Die Antwort lautet: Jein! Und um diese eindeutige Aussage zu begründen, wird der Beitrag auf die häufigsten Disclaimer und die mit ihnen verbundenen Irrtümer eingehen.

Über die Autor:innen

  • Markus Beckedahl
    Darja Preuss

    Markus Beckedahl hat schon 2003 in der Ur-Form von netzpolitik.org gebloggt und hat zwischen 2004 bis 2022 die Plattform als Chefredakteur entwickelt. Seit 2024 ist er nicht mehr Teil der Redaktion und schreibt einen Newsletter auf digitalpolitik.de. Kontakt: Mail: markus (ett) netzpolitik.org, Presseanfragen: +49-177-7503541 Er ist auch auf Mastodon, Facebook, Twitter und Instagram zu finden.


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2 Kommentare zu „21 Fakten über Disclaimer“


  1. Ich distanziere mich hiermit von meinem Kommentar hier ;)!
    Aber sowas von *g*!


  2. Ganz merkwürdig wird es vor allem immer auf Regierungsseiten mit den Disclaimern und den Hinweisen, was einem da alles verboten werden soll, worauf der Bürger ein Recht hat. Das liegt häufig daran, dass Agenturen die besondere Rechtssituation nicht beachten und dass man Regierungsstellen nicht abmahnen kann. Das ist aber vielleicht auch gut so.

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