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USA: Protest gegen Überwachung bringt Hausdurchsuchung

Eine Geschichte wie aus einem schlechten Film: Vier junge US-Bürger sind in Nord-Philadelphia festgenommen worden, nachdem sie mit einer Petition Überwachungskameras hinterfragten. Dafür bekommt man in den USA eine Hausdurchsuchung und wird für einige Stunden ohne Anwalt festgehalten. The cops came, searched and left a mess for puzzled homeowner. Begründung: Sie sind eine Hass-Gruppe und in der Nähe gab es eine zugesprühte Überwachungskamera.

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The raid on the property on Ridge Avenue near Parrish Street was led by 9th District Police Capt. Dennis Wilson, who was quoted in an online story by the City Paper as saying of the residents: „They’re a hate group. We’re trying to drum up charges against them, but unfortunately we’ll probably have to let them go.“[…] Police spokesman Lt. Frank Vanore said police had gone to the property because a nearby surveillance camera had been spray-painted and rendered inoperable, and interviews with neighbors led police to suspect that „people in this house were possibly involved.“

[Danke an plomlompom]

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6 Kommentare
  1. Die USA sind ja wohl auch kaum demokratischer als z.B. Russland.

    Da wird doch nur Demokratie gespielt nach dem Motto „es muss demokratisch aussehen aber wir müssen alles in der hand behalten.“

    Toll die Leute dürfen dort zwischen 2 Parteien wählen aber politisch macht es auch keinen großen Unterschied denn beide parteien vertreten die selbe imperialistische Politik.

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