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Computers, Freedom and Privacy 2008

Die grösste US-Konferenz rund um Netzpolitik ist jedes Jahr die „Computers, Freedom and Privacy“ und bisher konnte ich da nie teilnehmen, weil mir die Reisekosten immer zu hoch waren. Dieses Jahr gab es die Ausschreibung eines Stipendiums für Journalisten und Blogger und ich hab mich einfach mal beworben. Und nachdem ich schon alle Hoffnung aufgegeben…

  • Markus Beckedahl

Die grösste US-Konferenz rund um Netzpolitik ist jedes Jahr die „Computers, Freedom and Privacy“ und bisher konnte ich da nie teilnehmen, weil mir die Reisekosten immer zu hoch waren. Dieses Jahr gab es die Ausschreibung eines Stipendiums für Journalisten und Blogger und ich hab mich einfach mal beworben. Und nachdem ich schon alle Hoffnung aufgegeben habe, kam gerade die Zusage, dass ich Ende Mai zur „Computers, Freedom and Privacy 2008“ nach New Haven an die US-Ostküste fliege und alle Reise- und Hotelkosten erstattet bekomme. Das freut mich, auch wenn dafür wohl meine Fingerabdrücke draufgehen werden.

Über die Autor:innen

  • Markus Beckedahl
    Darja Preuss

    Markus Beckedahl hat schon 2003 in der Ur-Form von netzpolitik.org gebloggt und hat zwischen 2004 bis 2022 die Plattform als Chefredakteur entwickelt. Seit 2024 ist er nicht mehr Teil der Redaktion und schreibt einen Newsletter auf digitalpolitik.de. Kontakt: Mail: markus (ett) netzpolitik.org, Presseanfragen: +49-177-7503541 Er ist auch auf Mastodon, Facebook, Twitter und Instagram zu finden.


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2 Kommentare zu „Computers, Freedom and Privacy 2008“


  1. Herzlichen Glückwunsch. Zum Thema Fingerabdrücke – was ich mich seit dem bilateralen Abkommen zum Informationsaustausch mit den USA frage ist, ob die deutschen Behörden so auch Zugriff auf die US-Visit Daten bekommen, und ob man so nicht ein Zentralregister auf Umwegen einrichtet? Weiß da jemand mehr?


  2. Killgnom

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    Nimm einfach die Schäuble-Abdrücke vom CCC – dazu sind sie doch da :D Einen Versuch und einen hübschen Blog-Eintrag wäre es doch wert

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