2007
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: Microsoft Vista und das DRM
: Microsoft Vista und das DRM Constanze Kurz ist von stern.de zum erscheinen von Microsoft Vista befragt worden: „Vista-Nutzer werden gegängelt“.
stern.de: Digitale Daten können theoretisch ohne jeden Qualitätsverlust und ohne nennenswerten Aufwand kopiert werden. Das in Vista eingebaute, so genannte Digitale-Rechtemanagement (DRM) soll die Verbreitung und Verwendung des geistigen Eigentums künftig kontrollieren beziehungsweise beschränken. -
: Wanzen im Bundestag?
: Wanzen im Bundestag? Aufruhr im Bundestag. Beim BND-Praktikanten und Linkspartei-Abgeordneten Wolfgang Neskovic sind irgendwelche „verdächtige Gegenstände gefunden worden, die zum Abhören des Büros gedient haben könnten“. So die Tagesschau: Sollte Abgeordneter bespitzelt werden? Allerdings ist die Sachlage etwas komplizierter.
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: Musikindustrie sehnt sich China herbei
: Musikindustrie sehnt sich China herbei Auf der Musikmesse in Midem gibt es wohl viele Diskussionen rund um die Zukunft der Musik im Netz. Hier sind nur mal ein paar Artikel dazu.
Schön, dass das mal richtig ausgesprochen wird: IFPI: Internetprovider sollen Zugang zu Tauschbörsen sperren. Die Lobbyisten der Musikindustrie wollen einen digitalen Stacheldraht durchs Netz ziehen, weil das in China ja auch so gut mit der Bekämpfung von Menschenrechten funktioniert. -
: 1984 als Comic
: 1984 als Comic Wir brauchen mehr Comics: Zwei Kapitel eines Comics zu „1984“ gibt es hier schon zu finden. Weitere sollen noch folgen. Bei Youtube gibt es schon ein MashUp-Video mit den Bildern zu finden.
[via]
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: Verbraucherschutz: Abmahnungen gegen Computerspielanbieter
: Verbraucherschutz: Abmahnungen gegen Computerspielanbieter Der Verbraucherzentrale Bundesverband verkündet morgen im Tagesspiegel, dass man drei Anbieter von Computerspielen abgemahnt hat. Wieso man auf der eigenen Webseite keine Informationen dazu findet, war mir heute morgen schon nicht klar. Und zwar geht es um Klauseln in Allgemeinen Geschäftsbestimmungen von Computerspielen, wo Sicherheitskopien untersagt werden.
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: Hessen spielen viel Computer
: Hessen spielen viel Computer Man mag es ja kaum für möglich halten:
Drei Viertel der hessischen Jugendlichen spielen täglich am Computer oder mit Spielkonsolen. Das ist das Ergebnis einer Befragung von knapp 3000 Schülern durch die Fachhochschule Frankfurt im vergangenen Jahr. Demnach würden am Wochenende sogar vier von fünf Kindern im Alter von 11 bis 15 Jahren ihre Freizeit mit Computerspielen verbringen. -
: Nieman Report – Winter Edition: Goodbye Gutenberg
: Nieman Report – Winter Edition: Goodbye Gutenberg Die „Nieman Foundation for Journalism“ an der Harvard University hat den „Nieman Report“ in der Winter-Edition zum Thema „Goodbye Gutenberg“ veröffentlicht. Wort finden sich viele interessante Artikel zur Zukunft des (Online-) Journalismus. Leider nur als HTML und nicht als PDF.
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: Nicholas Negroponte im SZ-Interview
: Nicholas Negroponte im SZ-Interview Die Süddeutsche Zeitung hat Nicholas Negroponte im Interview gehabt: Vorhängeschlösser sind nur für die Ehrlichen.
SZ: Die inhaltliche Qualität im Netz schwankt stark. Klar, es gibt Wikipedia, andererseits aber den Trash von Youtube, für den Google fast 1,7 Milliarden Dollar bezahlt hat.
Negroponte: YouTube ist ein temporäres Phänomen, eine Mode – Wikipedia hingegen wird bleiben. -
: Ein paar dradio-Podcasts
: Ein paar dradio-Podcasts Bei der dradio-Sendung „Computer und Kommunikation“ gab es am Wochenende wieder einige öffentlich-rechtliche Audiobeiträge, die nun auch als MP3s zur Verfügung stehen:
MP3: „Second Life“ wirft Grundsatzfragen des Persönlichkeitsrechtesa auf.
MP3: Warum sich das Handy nur langsam zum Bezahlen von Bus und Bahn durchsetzen kann. -
: Creative Commons Jam-Session beim Club Transmediale
: Creative Commons Jam-Session beim Club Transmediale Künstler und Künstlerinnen werden gesucht: Im Rahmen der Transmediale findet in der Maria am Ostbahnhof immer parallel der Club Transmediale statt. Dort gibt es eine Menge interessanter Events, die teilweise schon vor Beginn der Transmediale dort Abends stattfinden. Ein Event wird in Kooperation mit Creative Commons veranstaltet.
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: Indien: Mit Fingerabdrücken gegen Raubmorde?
: Indien: Mit Fingerabdrücken gegen Raubmorde? In Indien startet jetzt ein Pilotprojekt biometrischer Identifizierung im öffentlichen Bankenwesen, wie Silicon.de berichtet: Pilotprojekt für Geldautomaten mit Fingerscan in Indien.
Die Erklärung, dass man mit der Biometrie-Technologie mehr Sicherheit gegenüber Raubmord, Erpressung und Korrpution schaffen wollte, klingt wahlweise ziemlich naiv, blauäugig oder sehr PR-lastig:
Das System mit Magnetkarten und Pins sei unsicher geworden, heißt es. -
: Aus Koch wird Rudi Dutschke
: Aus Koch wird Rudi Dutschke Das ist zwar vollkommen offtopic, aber ein netter Spass-Hack: Die Kochstrasse in Berlin, welche neben der TAZ auch den Axel Springer Verlag beherbergt, kann jetzt in „Rudi-Dutschke-Strasse“ umgenannt werden. Sofern die anhängenden Klagen keinen Erfolg haben. Die CDU ist auf jeden Fall mit ihrem Bürgerbegehren dagegen gescheitert.
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: ICANN hat jetzt auch ein Blog
: ICANN hat jetzt auch ein Blog ICANN hat jetzt auch ein Blog.
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: 27 Verbände gegen die Vorratsdatenspeicherung
: 27 Verbände gegen die Vorratsdatenspeicherung Der Protest gegen die geplante Vorratsdatenspeicherung wird immer grösser. Mittlerweile unterstützen 27 Verbände und Organisationen die gemeinsame Erklärung des Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung:
Ablehnung der Koalitionspläne zur Vorratsspeicherung von Telekommunikationsdaten
27 Verbände lehnen in einer heute veröffentlichten Gemeinsamen Erklärung einen Gesetzentwurf von Bundesjustizministerin Brigitte Zypries ab, dem zufolge künftig Daten über jede Nutzung von Telefon, Handy, E‑Mail und Internet auf Vorrat gesammelt werden sollen (sog. -
: Europäische Verbraucherorganisationen gemeinsam gegen Apple
: Europäische Verbraucherorganisationen gemeinsam gegen Apple Europa wird etwas ungemütlich für Apple und iTunes. Verbraucherorganisationen aus Skandinavien, Frankreich und Deutschland haben sich auf ein gemeinsames Vorgehen in einem Rechtsstreit mit Apple verständigt. In den Verfahren geht es um verbraucherfreundliche Nutzerbedingungen für iTunes in ganz Europa.
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: Bundesregierung: Hacker sind so gefährlich wie Bombenleger?
: Bundesregierung: Hacker sind so gefährlich wie Bombenleger? de.internet.com verwertet eine Pressemitteilung vom Focus: Schavan verteidigt Überwachungsforschungsprogramm. Wie so oft, erfolgt die Argumentation, dass mehr Überwachungstechnologien unsere Freiheit erhalten.
Bundesforschungsministerin Annette Schavan (CDU) hat ein neues Programm der Bundesregierung zur Förderung der Entwicklung von Sicherheits- und Überwachungstechnik als Beitrag dazu verteidigt, „die Freiheit der Bürger durch Forschung zu sichern“. -
: Code of conduct
: Code of conduct ars technica schreibt über die Debatten zwischen westlichen Technologie-Firmen und Nichtregierungsorganisationen, einen „Code of conduct“ zu schaffen. Das ist quasi eine Selbstverpflichtungserklärung, um Menschenrechte zu achten und ethisch in repressiven Staaten zu handeln: Tech companies, NGOs working on code of conduct.
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: Leben im Netz
: Leben im Netz Gero von Randow schreibt in der Zeit über Web 2.0 und greift dabei unseren re:publica – Untertitel auf: Leben im Netz.
Das Web 2.0 ist ein Medium der Beteiligung. Eltern beobachten, dass ihre Sprösslinge viel Zeit damit verbringen, und sorgen sich, ihnen entglitte das »reale Leben«. Eine Befürchtung, die freilich noch jedem neuen Medium entgegenschlug. -
: Hacker 3.0
: Hacker 3.0 Peter Glaser schreibt im Technology Review – Blog über die dritte Generation von Hackern: Hacker 3.0.
Was die Hacker zu mehr als einem Haufen renitenter Technik Freaks macht, ist ihre Utopie eines Menschenrechts auf Information. Es ist ein Versuch, ausser pfiffiger Technik auch einen moralischen Anspruch hervorzubringen. -
: 63 Prozent der Open-Source-Entwickler kommen aus der EU
: 63 Prozent der Open-Source-Entwickler kommen aus der EU Bei Heise-Open kommentiert Alexandra Kleijnn die EU-Studie zu den Chancen von Freier Software: Die Woche: Die Zukunft Europas heißt Open Source.
Schön formuliert:
Freie Software ist ein Mittel, die Wachstumslücke zwischen dem alten und dem neuen Kontinent zumindest im Bereich IT schwinden zu lassen: Bis 2010 könnte Open Source vier Prozent des europäischen Bruttoinlandprodukts ausmachen.