Morgen in Dresden: „Was tun, wenn die Bombe tickt?“

Morgen findet an der TU-Dresden die Abschlussveranstaltung zur Ringvorlesung „Menschenrechte – Wen interessierts?“ statt:

Unter dem Motto „Was tun, wenn die Bombe tickt?“ haben wir verschiedene Experten der Innen- und Sicherheitspolitik sowie der Menschenrechte eingeladen, um die Frage zu diskutieren, welche Maßnahmen zur Verbrechensbekämpfung zulässig sind und wo die Grenzen staatlichen Handelns liegen.

Folgende Referenten sind eingeladen:

* Staatssekretär Klaus Fleischmann (Sächsisches Staatsministerium des
Inneren
* Wolfgang Gunkel (MdB, SPD, Innen- und Menschenrechtsausschuss des
Bundestags
* Jan Arend (amnesty international)
* Oberst i.G. Wolfgang Geist (Bundesakademie für Sicherheitspolitik)
* Johannes Lichdi (MdL, Bündnis 90/Die Grünen
* Moderation: Prof. Dr. Ulrich Fastenrath (Lehrstuhl für Öffentliches Recht, Europa- und Völkerrecht)

Podiumsdiskussion :: 10. Juli 2007 :: 16.40 – 18.10Uhr :: TU-Dresden, Heinz-Schönfeld-Hörsaal (BAR,SCHÖ), Barkhausen-Bau, Eingang
Georg-Schumann-Str. 13

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2 Ergänzungen
  1. Na solange die Bombe noch tickt würd ich mir erstmal keine Sorgen machen und sanften Schrittes weitergehen. Höre ich sie allerdings nicht mehr ticken, ist das der Richtige Zeitpunkt für Panik.
    Da fällt mir ein, was ist mit den ganzen Blindgängern;komischwerweise in der Tendenz meist englische oder?;erst vor kurzem ist doch wieder einer hochgegangen um riß jemanden mit. Wird das auch diskutiert? Und was sagt Amnesty International dazu?
    Halten sie uns bitte auf dem Laufenden, falls es zu Ergebnißen kommt.

  2. Ob es sich lohnt dazu extra aus Honululu anzureisen? Wird das eine 3 gegen 2 Veranstaltung?
    Das Motto ist mir persönlich zu reißerisch… Wenn die Bombe tickt hat man nicht viele Optionen, das zeigen alle amerikanischen Actionfilme zu dem Thema, entweder man rennt schnell, oder – wenn man ein Held ist – setzt man alle Hebel in Bewegung um das Teil zu entschärfen. Ohne rücksicht auf Verluste. Die Bombe tickt zur Zeit aber nicht. Thema also verfehlt, 6.

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