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Netzpolitik-Podcast mit Rishab Aiyer Ghosh

Hier ist ein weiteres Interview von der Wizards of OS 4, diesmal mit Rishab Aiyer Ghosh von der United Nations University in Maastricht. Dort forscht er im Rahmen des FLOSS-Projects über Freier Software und hat in diesem Rahmen mehrere grössere Studien durchgeführt. Rishab treffe ich öfters auf Veranstaltungen und das Interview hatte ich schon länger…

  • Markus Beckedahl

Hier ist ein weiteres Interview von der Wizards of OS 4, diesmal mit Rishab Aiyer Ghosh von der United Nations University in Maastricht. Dort forscht er im Rahmen des FLOSS-Projects über Freier Software und hat in diesem Rahmen mehrere grössere Studien durchgeführt. Rishab treffe ich öfters auf Veranstaltungen und das Interview hatte ich schon länger geplant. Insofern bin ich froh, dass es endlich geklappt hat und daraus ein ca. 40 Minuten langes Gespräch (MP3) geworden ist.

In dem Interview geht es um die Auswirkungen und Chancen von Freier Software auf Entwicklung, Politik und Verwaltungen, die Motivation von Entwicklern, über die Access to Knowledge-Bewegung, Open Access Journals und die „Cooking Pots“. Letzteres hat er genauer in seiner WOS4-Keynote vorgestellt.

Später gibt es noch ein befreites Ogg.

Über die Autor:innen

  • Markus Beckedahl
    Darja Preuss

    Markus Beckedahl hat schon 2003 in der Ur-Form von netzpolitik.org gebloggt und hat zwischen 2004 bis 2022 die Plattform als Chefredakteur entwickelt. Seit 2024 ist er nicht mehr Teil der Redaktion und schreibt einen Newsletter auf digitalpolitik.de. Kontakt: Mail: markus (ett) netzpolitik.org, Presseanfragen: +49-177-7503541 Er ist auch auf Mastodon, Facebook, Twitter und Instagram zu finden.


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3 Kommentare zu „Netzpolitik-Podcast mit Rishab Aiyer Ghosh“


  1. […] Markus talked to Rishab Aiyer Ghosh at Wizards of OS. Rishab researches about free software at United Nations University in Maastricht  (FLOSS project). The 40 min interview is about the impact of free software on development, politics and administration, about motivation of developers, about the Access To Knowledge (A2K) movement and about Cooking Pot Markets. […]


  2. […] Die Studie “Economic impact of open source software on innovation and the competitiveness of the Information and Communication Technologies (ICT) sector in the EU” (PDF / 287 Seiten) wurde federführend von der Uni Masstricht unter der Leitung von Rishab Aiyer Ghosh für die EU-Kommission erstellt. Die Studie betrachtet Freie Software unter Markt-Aspekten im globalen Wettbewerb und formuliert konkrete Handlungsempfehlungen zur Förderung von Freier Software. Dabei handelt es sich vermutlich um die Studie, vor deren Veröffentlichtung die Microsoft-Lobby schon Ende Oktober die EU-Kommission wegen der positiven Ergebnisse für Freie Software gewarnt hat. Das November-Erscheinungsdatum in dem PDF sollte daher nicht verwirren. Veröffentlicht wurde sie erst heute. Ein neuer Vorschlag ist dabei, den wir bisher noch nicht berücksichtigt hatten: Eine Steuerleichterung für die Produktion von Open-Source-Gütern! […]


  3. […] Die Futurezone hat ein kurzes Interview mit dem Wirtschaftswissenschaftler Rishab Aiyer Ghosh, der federführend die EU-Studie zur Förderung von Freier Software geschrieben hat: Open Source für freie Marktwirtschaft. ORF: Sie schreiben in der Studie, dass die EU die juristischen Grundlagen der Freien Software anerkennen sollte. Steht das Konzept des Gemeinguts nicht im Widerspruch zu jenem der liberalen freien Marktwirtschaft, wie es von der EU gemeinhin vertreten wird? […]

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