2004
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: Urlaubsgrüsse gegen Softwarepatente
: Urlaubsgrüsse gegen Softwarepatente Der FFII e.V. organisiert im Moment die Mini-Kampagne „Urlaubsgrüsse an die Politik“. Ziel ist, dass viele Menschen aus dem Urlaub Postkarten mit Urlaubsgrüssen an Abgeordnete des Europäischen Parlaments schicken und auf die Softwarepatenteproblematik verweisen und ihre Sorgen äussern. Hintergrund ist die nahende zweite Lesung des EU-Parlaments zu Softwarepatenten Mitte/Ende September.
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: Interview mit John Gilmore
: Interview mit John Gilmore GrepLaw bringt ein interessantes Interview mit John Gilmore, einem der Gründer der Electronic Frontier Foundation (EFF) mit den Themen „inflight activism, spam and sarongs“. Spannend wie immer, wenn er was zu sagen hat.
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: Filesharing-Software in den USA legal!
: Filesharing-Software in den USA legal! Die FTD titelt „Tauschbörsen triumphieren über Musik- und Filmindustrie“, Heise bringt „Schlappe für Unterhaltungsindustrie im Verfahren gegen Tauschbörsen“, aus England kommentiert The Register „Court tells RIAA and Congress to let P2P software thrive“, Musikmarkt.de bezeichnet das ganze als „Wegweisendes Urteil für Tauschbörsen“, für den Stern ist es eine „Schwere Niederlage der Musik-Giganten“ , der BoingBoing-Blog titelt „EFF wins Grokster. Software doesn’t have to be easy for Hollywood to wiretap!“ Wired schreibt „P2P Services in the Clear“ und nun hat auch Spiegel einen AP-Bericht online gestellt „Brechstangen-Produzent nicht verantwortlich für Diebstahl“.
Worum gehts? Die US-amerikanische Musik- und Filmindustrie versuchte Filesharing-Software dafür verantwortlich zu machen, dass Menschen diese nutzen, um Filme und Musik zu tauschen. Da die Klagewellen nicht fruchteten, versuchte man nun, gleich die ganze Technik zu kriminalisieren. Fred von Lohmann von der Electronic Frontier Foundation, der als Anwalt die Filesharing-Börsen unterstützte, sagte, das Urteil folge „dem Prinzip, dass Hersteller von Brechstangen nicht verantwortlich sind für den Diebstahl, der damit verübt werden könnte“. Hier gibt eine 16MB grosse Datei mit der Verteidigungsrede von Fred von Lohmann.
Aber die alten Dinosaurier geben sich immer noch nicht geschlagen:
Man wolle „alle in unserer Macht stehenden Möglichkeiten ausschöpfen, die zu bekämpfen, die unerlaubt vom wertvollen Eigentum unserer Mitglieder profitieren“, sagte der Präsident des Filmverbandes MPAA, Jack Valenti.
Also weiter gegen Windmühlen rennen und Lobbyisten auf Politiker hetzen.
Update:
Janko Röttgers hat in seinem Weblog die PM von P2PUnited gespiegelt und für MP3-World einen Artikel dazu geschrieben: „US-Tauschbörsen gewinnen vor Gericht“. Und die beste englischsprachige Übersicht über alle möglichen Stellungnahmen und Berichte findet sich im Weblog von Ernest Miller. -
: Nie wieder verräterische Spuren in MS-Office-Dokumenten?
: Nie wieder verräterische Spuren in MS-Office-Dokumenten? Spannend war es ja immer, das nachschauen in Office-Dateien der Firma Microsoft, wer denn nun alles zu den Urhebern eines Dokumentes gehörte. Da fanden sich ebenso Lobbyisten der Musikindustrie, die republikanischen Senatoren in den USA ganze Gesetzesentwürfe vorschrieben wie auch der eine oder andere Skandal in Deutschland. Nun kündigt focus.msn.de, gerade an, dass eine Lösung gefunden wurde- ein Tool:
Das Tool entfernt eingefügte Kommentare ebenso wie Metadaten zur Entstehung eines Dokuments, die von Microsoft Office automatisch erzeugt werden.
PDF-Dateien waren eigentlich immer schon die bessere Variante, die Urheber und ihre Änderungen zu verbergen. Ob jetzt wieder vermehrt virenverseuchte Doc-Dokumente durch die Gegend geschickt werden?
Update: Nun hat auch heise.de mit dem Artikel „Aufschlussreiche DOC-Dateien“ das Thema entdeckt.
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: NX – die Revolution des Netzwerk-Computing?
: NX – die Revolution des Netzwerk-Computing? Golem.de bringt heute ein weiteres Interview im Vorfeld der KDE aKademy. Diesmal mit Kurt Pfeifle und Fabian Franze, die beide FreeNX entwickelt haben. Mit der NX-Technologie können Applikationen Bandbreitensparend von Servern aus auf beliebige Clients gestartet werden. Einzelne KDE-Anwendungen wie KMail können damit zukünftig auch auf Windows-Rechnern laufen.
Franz: Drittens lässt NX die Grenzen zwischen den Betriebssystemen aus Anwendersicht schmelzen. Es wird unerheblich, an welchem System ich gerade sitze: an Linux, an Windows, an MacOS X, an Solaris, an Zaurus, an einer vom USB-Stick gebooteten Knoppix. Es ist gleichgültig, auf welche Applikation, auf welchen Desktop, auf welches Betriebssystem ich zugreifen möchte: auf KDE, auf OpenOffice, auf KMail, auf Windows mit Photoshop. Wichtig ist nur, dass „das Netz“ funktioniert – dann vermittelt NX den plattformübergreifenden Zugriff.
Das hört sich doch sehr vielversprechend an.
Pfeifle: NX wird das gesamte Weltbild vom „Network Computing“ umwälzen. Da fallen uns wohl ziemlich schnell ein Dutzend unterschiedliche Gebiete ein.
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: Keine Passwörter übers Telefon…?!
: Keine Passwörter übers Telefon…?! SAP warnt seine Kunden davor, Kennwörter und andere vertrauliche Informationen fremden Menschen am Telefon mitzuteilen. Was für den Grossteil der Bevölkerung aufgrund eines gesunden Menschenverstandes eigentlich selbstverständlich sein sollte, scheint wohl momentan ein Problem für SAP zu sein. Social Engineering lässt grüssen. Also Leute, passt mal auf, wer so am Telefon nach Passwörtern fragt, SAP ist es jedenfalls nicht.
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: Phonoline gescheitert?
: Phonoline gescheitert? Phonoline, „das“ deutsche Portal für den Musikvertrieb über das Internet, steht mal wieder in der Kritik. Der deutsche Phonoverband, der die Infrastruktur zusammen mit der Telekom bereitstellt, lobt immer noch sein „Kind“. Aber laut Spiegel.de erwägt die Plattenfirma BMG bereits den Ausstieg:
Maarten Steinkamp, Chef bei BMG Deutschland, hat eine ganz andere Meinung von dem Branchenportal. „Wir sehen Phonoline äußerst kritisch“, sagte er in einem Interview mit dem Fachblatt „Musikwoche“. „Wir müssten eigentlich das Geld, das wir in Phonoline gesteckt haben, zurückbekommen. Es ist ein Wahnsinn.“
Wahnsinn ist auch das Angebot – viel ist nicht zu finden – und die Nutzerführung ist grottenschlecht. Von Anfang an versprühte Phonoline keineswegs den Charme des Aufbruchs ins digitale Zeitalter. Kein Wunder, dass niemand Phonoline nutzen will.
Erst wenn es Angebote gibt, die einfach zu nutzen sind, offene Standards bei den Musikdateien bieten (MP3 oder Ogg), der Preis nicht zu hoch ist, Vielfalt geboten wird und die die Vorteile von Filesharing-Netzen nutzen, wird Online-Musikvertrieb überhaupt eine Chance haben.
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: Schulen ans Netz e.V. fordert ein bildungsgerechtes Urheberrecht
: Schulen ans Netz e.V. fordert ein bildungsgerechtes Urheberrecht Mal wieder was erfreuliches von der immer stärker wachsenden Urheberrechts-Kritiker Front. Schulen ans Netz e.V., der Verein, der den Einsatz von Neuen Medien in Schulen und Bildung propagiert, hat ein Memorandum vorgestellt, um eine bildungsgerechte Urheberrechtsreform zu fordern:
Die aktuelle Diskussion um eine erneute Reform des Urheberrechtsgesetzes – der so genannte „zweite Korb“ – wird vor allem von den Trägern wirtschaftlicher Interessen geprägt. Die Bedürfnisse von Bildung und Wissenschaft wurden und werden dabei bisher nur am Rande berücksichtigt. Ein privilegierter Zugang zu Informationen ist jedoch, für eine zukunftsfähige Wissensgesellschaft, in der die neuen Medien effektiv genutzt werden können, unerlässlich.
Das Fazit des Momorandums fällt dementsprechend hart aus:
„Durch einen sinnvollen Einsatz der neuen Medien können wir den Unterricht in Schulen und Universitäten sehr viel effektiver gestalten. Es ist für mich deswegen unverständlich, wenn wir uns einerseits überschlechte Ergebnisse bei den Pisa-Studien wundern, andererseits aber unseren Lehrkräften aufgrund von rechtlichen Unzulänglichkeiten nicht die Möglichkeit geben, einen modernen und medieneffektiven Unterricht zu gestalten.“, so Prof. Sieber.
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: Howard Rheingold über die „nächste soziale Revolution“
: Howard Rheingold über die „nächste soziale Revolution“ Howard Rheingold, der Autor des Buches „Smart Mobs: The Next Social Revolution“ diskutiert bei MSNBC die neuen Möglichkeiten einer Internet-Ökonomie, die Wikipedia, Freie Software und User-Reviews bei Amazon hervorgebracht hat. Rheingold warnt auch davor, dass sich die alte Ökonomie mit Händen und Füssen gegen alles neue wehrt:
„Never before in history have we been able to see incumbent businesses protect business models based on old technology against creative destruction by new technologies. And they’re doing it by manipulating the political process. The telegraph didn’t prevent the telephone, the railroad didn’t prevent the automobile. But now, because of the immense amounts of money that they’re spending on lobbying and the need for immense amounts of money for media, the political process is being manipulated by incumbents.“
Recht hat er, wenn man sich alleine die Diskussion um Filesharing anschaut.
Bei Slashdot gibts dazu eine grosse Diskussion.
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: Gartner-Analyst in Bespräch mit Computer-Zeitung zu TCPA, RFID und Linux
: Gartner-Analyst in Bespräch mit Computer-Zeitung zu TCPA, RFID und Linux Die Computer-Zeitung befragte in einem Interview den Gartner-Analysten Alexander Linden zu Trends in der Informationstechnologie der nächsten 10 Jahren.
Zu RFID fällt ihm
„Sie (RFID-Technolgie) wird kurzfristig überbewertet und langfristig sogar noch unterbewertet. Kurzfristig werden auch die Wallmarts und Metros nicht alles schaffen, was sie sich ursprünglich erhofft haben.“
ein. Sehr schlaues Statement…
Linux auf dem Desktop sieht er erst in 2–5 Jahren im Mainstream, gibt Linux aber eine Chance im Lowend-Bereich, da Microsoft sich vermehrt dem High-End Bereich zuwendet, weil da mehr Gewinne zu erzielen sind. Für Trusted Computing (TCG / TCPA) sieht er einen Horizont in den nächsten zehn Jahren kommen, da die Produktionszyklen sich verlangsamen, PCs länger in Benutzung sind und die TCG-Group frühestens nächstes Jahr fertige Chips anbieten kann. Allerdings wird Trusted Computing schneller in mobilen Devices kommen. Auch nichts neues.
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: Spiegel: Der Aufstand gegen die Hüter des Wissens
: Spiegel: Der Aufstand gegen die Hüter des Wissens Im Spiegel wirft Thorsten Dambeck einen Blick in die Zukunft und kritisiert die Stellung der Verlage im Wissensschaftsbereich. Wissen wird zunehmend künstlich verknappt und auch öffentlich finanzierte Forschungsergebnisse landen in privatem Besitz. Hoffnung gibt die immer stärker werdende OpenAccess-Bewegung, die einen freien Zugang zu wissenschaftlichen Ergebnissen fordert. Vor einigen Monaten wurde die Berliner Erklärung zu Open Access veröffentlicht, die u.a. von der Max Planck Gesellschaft mitunterzeichnet wurde.
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: FSPA: KDE 3.3 wird auf „aKademy“ veröffentlicht
: FSPA: KDE 3.3 wird auf „aKademy“ veröffentlicht Die Freie Software Presseagentur gibt einen Vorausblick auf die am Samstag startende aKademy, dem KDE-World-Summit in Ludwigsburg. Im Rahmen der KDE-Entwicklerkonferenz wird die neue Version der führenden Bedienoberfläche KDE 3.3 für das Arbeitsplatz-Betriebssystem GNU/Linux vorgestellt. Ein Highlight in KDE 3.3 ist das verbesserte KDE Personal Information Management (PIM). Alle modularen PIM-Komponenten – KOrganizer, KAddressBook, KMail und Kontact – wurden weiterentwickelt und besser aneinander angepasst, so dass KDE sehr produktiv als Client für verschiedene Groupware-Server eingesetzt werden kann.
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: Musikbranche versucht sich am viralen Marketing
: Musikbranche versucht sich am viralen Marketing Telepolis berichtet in einem interessanten Artikel von Wolf-Dieter Roth über missglückte Versuche der Musikindustrie, Virales Marketing zum Selbstlob zu nutzen. Der Fall von WarnerBrothers machte nun schon ein paar Mal die Runde durch die Medien der letzten Tage. WarnerBrothers stellten MP3s einer zu promotenden Band in ein MP3-Weblog und ein fleissiger Mitarbeiter schrieb verschiedene fantastische „Hörerkommentare“. Dumm nur, dass alles von derselben IP-Nummer kam.
Interessanter ist aber, dass die Band Marillion, die Mitte der 80er ihren kreativen Höhepunkte hatte, ihre Fanbasis nutzte, um mit einer Vielzahl von Vorbestellungen ihrer neuen Werke bis ganz nach oben in die britischen Charts kam. Wenn sie es noch geschafft hätten, dass dabei kaum Spam entsteht, könnte man diese Vorgehensweise fast schon ein wenig revolutionär bezeichnen.
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: KDE als Kommunikationszentrale
: KDE als Kommunikationszentrale Im Vorfeld des KDE World-Summit „aKademy“, der am Samstag, den 21. August 2004 in Ludwigsburg beginnt, hat Golem.de ein interessantes und langes Interview mit den KDE-Entwicklern Daniel Molkentin und Ingo Klöcker veröffentlicht. Sehr interessant an dem Interview ist der direkte Bezug zu den Kommunikationsfeatures, die KDE mittlerweile bietet, vor allem im Einsatz als Groupware-Client.
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: FSFE & LinuxTag e.V.: Softwareentwicklung durch Patente bedroht
: FSFE & LinuxTag e.V.: Softwareentwicklung durch Patente bedroht Softwarepatente sind Waffen zur psychologischen Kriegsführung
Als Reaktion auf die Entscheidung der Stadt München, ihre Pläne zur Umstellung auf Freie Software erneut zu prüfen, warnen die FSFE und der LinuxTag e.V. gemeinsam vor dem Missbrauch von Softwarepatenten zur psychologischen Kriegsführung zwischen Unternehmen.
„Derzeit werden Mechanismen aus dem kalten Krieg zur Wahrung von Unternehmensinteressen adaptiert.“, so Oliver Zendel, Vorsitzender des LinuxTag e.V. „Das Prinzip der atomaren Abschreckung wird durch die Aufrüstung von Patentportfolios ersetzt, Nichtangriffspakte zwischen Unternehmen entstehen durch Crosslicencing der eigenen Patente. Leidtragende sind dabei Programmierer, Klein- und Mittelständische Betriebe und somit der Wirtschaftsstandort Europa.“
Die Vertreter Freier Software begründen ihre Haltung mit der verheerenden psychologischen Wirkung der Projektverzögerung in München. „In der derzeitigen wirtschaftlichen Lage brauchen wir eigentlich Investitionsanreize für die Unternehmen. Tatsächlich aber schaffen wir allein durch die Diskussion über Softwarepatente Investitionsunsicherheit. Die Unternehmen müssten Lawinen von Rechtsstreitigkeiten zwischen Portugal und Estland fürchten wenn diese Patente in Europa eingeführt werden. So wie LiMux in München ein paar Tage orientierungslos war, werden dann tausende von Projekten Wochen und Monate, unter Umständen Jahre auf der Stelle treten!“, so die Befürchtung von Georg Greve, Präsident der Free Software Foundation Europe. „Das Beunruhigende ist, es braucht noch nicht einmal prozessiert zu werden – ein wirres Gerücht ist völlig ausreichend, um ein komplexes und aufwendiges Projekt für Tage aus der Spur zu bringen. Es wäre interessant, den volkswirtschaftlichen Schaden zu berechnen.“
„Der LinuxTag und die FSFE bestärken die Stadt München, ihren Migrationsprozess nicht zu verlangsamen. Softwarepatente sind ein generelles Problem für Software im Allgemeinen. Freie Software, worunter auch GNU/Linux fällt, wird ebenso darunter leiden, wie die sogenannte proprietäre Software“, so Georg Greve. „Wir begrüssen die klare Aussage des Münchener Oberbürgermeisters Christian Ude, bei der visionären Entscheidung hin zur Freiheit und Vielfalt in der kommunalen IT-Infrastruktur zu bleiben. Die Ablehnung von Softwarepatenten ist eine fundierte Entscheidungsgrundlage für den IT Einsatz auf kommunaler Ebene. Bei der Auswahl von Computerprogrammen sollte deswegen grundsätzlich Freie Software ausgewählt werden, da damit die größte Flexibilität und Kosteneinsparung erzielt werden kann.“, so Georg Greve abschliessend.
http://www.germany.fsfeurope.org/index.de.html
http://www.linuxtag.org