WhatsApp führt "Strikte Kontoeinstellungen" ein. Nutzende können dann unter anderem keine Anhänge und Medien mehr von Fremden erhalten. Profilbild und Online-Status sind nicht länger für alle sichtbar. WhatsApp bezeichnet diese Einstellungen als "extrem".
Ticker
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Ticker vom 28.01.2026
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Mit VPN-Diensten lassen sich Alterskontrollen für Pornoseiten umgehen. Das konservativ dominierte britische Oberhaus will deshalb, dass auch auch VPN-Nutzer*innen ihr Alter kontrollieren lassen. Im von Labour dominierten Unterhaus könnte der Vorstoß scheitern, schätzt Biometric Update.
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Der Interim-Chef der US-Cyberbehörde CISA, Madhu Gottumukkala, hat sensible interne Dokumente zu ChatGPT hochgeladen. Eigentlich ist in der Behörde die Nutzung des Chatbots verboten, Gottumukkala hatte für sich eine Ausnahme erwirkt.
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Die Smartphone-App Mobile Fortify identifiziert Menschen anhand ihrer Gesichter oder Fingerabdrücke. Die US-Heimatschutzbehörde hat sie schon über 100.000 Mal eingesetzt, um illegale Einwanderer*innen aufzuspüren.
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Meta blockiert auf seinen Diensten Instagram, Facebook und Threads das Posten von Links zu ICE List, angeblich aus Datenschutzgründen. Das Projekt dokumentiert, wo die ICE-Abschiebebehörde unterwegs ist.
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In den USA verklagen hunderte Menschen Social-Media-Unternehmen, weil deren Produkte angeblich süchtig machen. Die Firmen versuchen Präzedenzfälle zu vermeiden. Gerade hat TikTok eine Klage mittels Vergleich abgewehrt.
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Am Wochenende hat Apple-Chef Tim Cook noch mit Donald Trump im Weißen Haus gefeiert, trotz der Tötung des Krankenpflegers Alex Pretti durch DHS-Truppen. Jetzt rudern Cook, Open AI-Chef Sam Altman und andere zurück. Nötig sei eine „Deeskalation“.
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Elon Musk macht immer wieder Versprechen, die er nicht halten kann, und Zukunftsvorhersagen, die nicht zutreffen. Jetzt haben Menschen angefangen, damit Geld zu verdienen, indem sie gegen Musk wetten.
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Laut Expert*innen müssen TikTok-Nutzende fürchten, dass die MAGA-Bewegung ihren neugewonnenen Einfluss auf die Plattform nutzen wird. Wenn sie das nicht bereits tut.
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Der Cloud-Anbieter, der in den Niederlanden für die digitale Identität verantwortlich ist, soll an einen US-Konzern verkauft werden. Die Sorge wächst, dass die US-Regierung dann "per Knopfdruck kurz mal unsere Regierung ausschalten" könnte.
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Die neue Einstufung von WhatsApp als "sehr große Plattform" in der EU ist vor allem für öffentliche Kanäle relevant. Maßnahmen zur Risiko-Minderung könnten etwa Kanäle mit menschenverachtendem oder gesundheitsgefährdendem Inhalt betreffen, so heise online.
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Ticker vom 27.01.2026
Kurz nach der Übernahme des US-Geschäfts von TikTok durch ein Trump-nahes Konsortium konnten einige Nutzer*innen Nachrichten mit dem Begriff "Epstein" nicht zuverlässig versenden. TikTok selbst untersuche das Phänomen.
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Durch KI-Chatbots befeuerte Psychosen und andere psychische Probleme scheinen sich nicht auf wenige Einzelfälle zu beschränken. Die NYT hat mit Dutzenden Psycholog:innen gesprochen, die den Scherbenhaufen aufzukehren versuchen.
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Die Bürgerinitiative „Stop Destroying Videogames“ hat 1.294.188 Unterschriften bei der EU eingereicht. Hersteller sollen alte Spiele nicht aus dem Verkehr ziehen dürfen. Nun muss die Kommission antworten.
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Das US-Verkehrsministerium will Gesetzentwürfe künftig von KI-Chatbots schreiben lassen. ProPublica hat Einblicke in einen aberwitzigen Testlauf erhalten, bei dem es nicht um Qualität, sondern um Quantität ging.
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In einer Podcast-Trilogie berichten die Tech-Journalistinnen Svea Eckert und Eva Wolfangel, wie eine Betroffene bildbasierter, sexualisierter Gewalt zur Polizei ging – und letztlich den Täter fand. Zu Wort kommt auch der damalige LKA-Ermittler.
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Ein britisches Gericht hat dem saudischen Menschenrechtsaktivisten Ghanem Al-Masarir eine Entschädigung von mehr als 3 Millionen Pfund zugesprochen. Das Smartphone des Aktivisten war mit der Spionagesoftware Pegasus gehackt worden, mutmaßlich von saudi-arabischen Behörden.
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Nachdem US-kritische Beiträge mutmaßlich auf LinkedIn gelöscht, in der Reichweite beschnitten oder eingeschränkt ausgespielt wurden, erklärt Mike Kuketz, wie das Prinzip Shadow Ban funktioniert.
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WhatsApp gilt nun wegen seiner Kanäle mit teils Millionen an Follower:innen als „sehr großer Online-Dienst“ (VLOP). Für diese gilt künftig strengere Regulierung nach dem DSA, hat die EU-Kommission gestern bekanntgegeben.
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Interne Kommunikation aus dem Überwachungskonzern Palantir zeigt: Nach der Erschießung des Krankenpflegers Alex Pretti regt sich in der Belegschaft Widerstand gegen die Zusammenarbeit mit der US-Regierung, insbesondere der paramilitärischen Truppe ICE.
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Während Kanada Optionen für mehr Jugendschutz im Netz sondiert, hat in Frankreich die Nationalversammlung für ein Social-Media-Verbot gestimmt, Altersgrenze: 15 Jahre. Das Vorhaben muss noch mehrere Hürden nehmen; die Vereinbarkeit mit EU-Recht ist fraglich.
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Microsoft Teams soll Vorgesetzten bald anzeigen können, wo sich Mitarbeiter*innen aufhalten. Die Ortung erfolgt anhand des WLANs, in das diese eingewählt sind.
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Angesichts immer neuer Videos brutaler ICE-Einsätze wird klar: Die Handykamera ist eine Waffe gegen staatliche Gewalt. Ohne Videobeweise hätte die US-Regierung den Hergang der ICE-Tötungen wohl vertuschen können.
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Guan Heng hat in China Informationen über Internierungslager für Uiguren gesammelt. Anschließend floh er in die USA und beantragte Asyl. Nun droht seine Abschiebung.