wm2014
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: Blöd gelaufen: NSA gratuliert dem deutschen Team
: Blöd gelaufen: NSA gratuliert dem deutschen Team Die US-Botschaft in Berlin freute sich, mit einem Plakat in Berlin dem deutschen WM-Team zu gratulieren und das über Facebook zu verbreiten. Und ein kreativer Kopf freute sich über diese tolle Adbusting-Vorlage, die viel fleissiger gerade in sozialen Medien geteilt wird.
Original:
Fälschung:
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: EU beobachtet brasilianische Stadien mit Satelliten – Bilder bleiben bis Ende der WM unter Verschluss
Aufnahme eines Stadions in Südafrika vom EU-Satellitenzentrum EUSC und dem deutschen DLR. : EU beobachtet brasilianische Stadien mit Satelliten – Bilder bleiben bis Ende der WM unter Verschluss Das Satellitenzentrum der Europäischen Union ist mit der Aufklärung von Sportstätten in Brasilien befasst. Das berichtete das EU-Programm „Copernicus“ gestern auf seiner Webseite. Hintergrund ist die Fußballweltmeisterschaft der Männer, für die angeblich Notfallpläne ausgelotet würden. Die Bilder will die EU aber entgegen ihrer Gepflogenheiten noch nicht veröffentlichen: Es handele sich um eine vertrauliche Aktivität.
Stattdessen wird die Archiv-Aufnahme eines optischen Satelliten von einem Stadion in Südafrika gezeigt. Erst nach Ende der WM sollen alle Bilder aus Brasilien online gestellt werden.
Bei dem nun veröffentlichten Foto handelt sich um ein freigegebenes, also nicht geheim eingestuftes Dokument. Es kann also davon ausgegangen werden, dass die tatsächliche Auflösung deutlich darüber liegt.
Bilddaten aus dem All werden unter anderem vom EU-Satellitenzentrum (EUSC) im spanischen Torrejón ausgewertet, das seit 2002 als EU-Agentur operiert und der nach dem Lissabon-Vertrag installierten „Hohen Vertreterin der Union für Außen- und Sicherheitspolitik“ untersteht. Vom EUSC aufbereitete Informationen werden an den Europäischen Rat, den Europäischen Auswärtigen Dienst (EAD), die Geheimdienstzentren INTCEN und EUMS sowie die EU-Mitgliedstaaten geliefert. Auch internationale Organisationen wie die Vereinten Nationen, die OSZE oder die NATO können ihre Missionen auf die Produkte aus Torrejón stützen: Jedenfalls dann, wenn dies im Interesse der Gemeinsamen Sicherheits- und Verteidigungspolitik der EU (GSVP) liegt.

