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Remix.Museum

Urheberrecht auf Memes? Getty Images, der „Socially Awkward Penguin“ und eine Lösung aus dem Markenrecht

Im digitalen Remix-Museum der Initiative für ein Recht auf Remix widmet sich eine eigene Sammlung dem Bereich Internet-Meme. Denn Meme-Kultur spielt sich in den meisten Fällen im rechtlichen Graubereich, wenn nicht überhaupt in der Illegalität ab.

Neues Exponat im Remix-Museum: Der „Amen Break“

Nach den letzten Erweiterungen des Remix-Museums in der Sammlung zu Visueller Medienkultur steuert dieses Mal Lorenz Gilli, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Medienästhetik der Universität Siegen, ein Exponat im Bereich Musik bei.

Neues Exponat im Remix-Museum: „Vote Different“

Ein großer Vorteil eines digitalen Museums ist dessen unkomplizierte Erweiterbarkeit. Medien- und Sprachwissenschaftlerin Anett Holzheid hat diese Möglichkeit des online Remix-Museums in Form des neuen Exponats „Vote Different“ in der Sammlung zu „Visueller Medienkultur“ genutzt.

Neues Exponat im Remix-Museum: „Insult to Injury“

Das digitale Remix-Museum wächst und gedeiht. Nachdem wir das Jahr mit einem neuen Exponat zum Experimentalfilm „Metor“ begonnen hatten, liefert Gunnar Schmidt im zweiten Monat den zweiten Neuzugang.

Neues Jahr, neues Exponat im Remix-Museum: Der Experimentalfilm ‚Meteor‘

Anett Holzheid, Medien- und Sprachwissenschaftlerin am Lehrstuhl für Mediengeschichte der Universität Siegen, hat zum Start ins Jahr 2014 ein neues Exponat zur Sammlung „Visuelle Medienkultur“ im online Remix-Museum beigesteuert.

Neues Exponat im Remix-Museum: „Happy-End“

Gunnar Schmitt hat kürzlich im digitalen Remix-Museum ein neues Exponat zur Sammlung „Visuelle Medienkultur“ beigesteuert. Konkret geht es um Peter Tscherkasskys Found-Footage-Film „Happy-End“: Das Ausgangsmaterial des Found-Footage-Films „Happy-End“ besteht aus vielen Stunden Super-8-Heimkino-Film, das bei einem Altwarenhändler entdeckt wurde.

Internet-Meme und Remixkreativität in Radio und Fernsehen

Zwei Thesen von Dirk von Gehlen, Autor des Buchs „Mashup„, sind, dass Internet-Meme Remixkultur demokratisieren und gerade dabei sind, das Fernsehen zu erobern. Die erste These erläutert von Gehlen im Gespräch mit BR Zündfunk in einer längeren Sendung zum Thema, „wie unsere digitalen Schätze für die Nachwelt erhalten werden“ an Hand des von ihm kuratierten Bereich „Memes“ im Remix-Museum des Digitale Gesellschaft e.

Remix.Museum mit neuem Exponat, neues Interview: „Und alle so Yeaaah!“

Seit der Eröffnung des digitalen Remix.Museums gab es eine ganze Reihe von Presseberichten, interessanterweise vor allem auf diversen Radiosendern (u.a. von Deutschlandradio über 1Live bis hin zu einem langen Gespräch bei Corax).

Einladung zum virtuellen Museumsbesuch: museum.rechtaufremix.org

Vor einem Jahr startete der Digitale Gesellschaft e. V. die Initiative “Recht auf Remix” mit dem Ziel, das Urheberrecht mit digitaler Remixkultur and andere Formen kreativ-digitaler Alltagspraktiken zu versöhnen. 

Jetzt: Remix.Museum-Eröffnung mit Remixkabarett & Diskussion im Live-Stream

Heute öffnet das Remix.Museum seine digitalen Pforten. Von der Eröffnungsveranstaltung in der Heinrich-Böll-Stiftung gibt gab es auch einen Live-Stream. (Aufzeichnung wird es sicher demnächst geben findet sich inzwischen auf YouTube: Neben dem Museum unter museum.rechtaufremix.org ist seit heute auch der Band „Generation Remix: Zwischen Popkultur und Kunst“ sofort als E-Book erhältlich bzw.

Für einen Neustart der Urheberrechtsdebatte: rechtaufremix.org

Die Urheberrechtsdebatte im Jahr 2012 hat im Zuge von Anti-ACTA-Protesten und diversen Kampagnen zwar enorme Aufmerksamkeit erfahren, aber letztlich auch zu verhärteten Fronten geführt. An dem Umstand, dass viele alltägliche Online-Nutzungspraktiken mit dem aktuellen Urheberrecht nicht kompatibel sind hat sich deshalb auch nichts geändert.
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