medienfreiheit
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Mehr Informationen wagen: Wie eine europäische Medienplattform die Demokratie schützen könnte
Jedes EU-Land hat seine eigenen Fernsehnachrichten. Mehr Informationen wagen: Wie eine europäische Medienplattform die Demokratie schützen könnte Wir können Propaganda auf sozialen Medien nicht mit Gesetzen begegnen. Was es braucht, ist eine Plattform für europäische Nachrichten – in allen europäischen Sprachen. Technisch ist das möglich. Es braucht nur den politischen Willen, fordert Matthias Pfeffer in seinem Gastbeitrag.
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Whatever it takes: How a European media platform could protect democracy
All EU countries have their own television news. Whatever it takes: How a European media platform could protect democracy We cannot counter propaganda on social media with laws. What is needed is a platform for European news – in all European languages. This is technically possible. We just need the political will, Matthias Pfeffer argues in this opinion piece.
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: Stellungnahme: Gesellschaft für Freiheitsrechte kritisiert Verbot von Indymedia Linksunten
Protest-Plakat. : Stellungnahme: Gesellschaft für Freiheitsrechte kritisiert Verbot von Indymedia Linksunten Das Verbot der Internetplattform Indymedia Linksunten durch das Innenministerium war ein Missbrauch des Vereinsrechts. Das kritisiert die Gesellschaft für Freiheitsrechte in einer Stellungnahme an das Bundesverwaltungsgericht. Demnach ist das Verbot auch einen Verstoß gegen die Medienfreiheit.
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: Tag gegen Internetzensur: Verbotene Texte als Popsongs
10 zensierte Texte werden zu 10 unzensierten Popsongs: Die Aktion "Uncensored Playlist" anlässlich des Welttagges gegen Internetzensur. : Tag gegen Internetzensur: Verbotene Texte als Popsongs Medienfreiheit ist in autoritären Regimen kaum vorhanden – Musik-Streamingdienste schon. Mit einer kreativen Aktion will „Reporter ohne Grenzen“ heute die Zensur in Ländern wie China, Ägypten und Usbekistan umgehen.
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: Futurezone löscht kritischen Artikel zu Überwachungsplänen von Innenminister Sobotka (Update)
: Futurezone löscht kritischen Artikel zu Überwachungsplänen von Innenminister Sobotka (Update) Ein sehr scharfer Kommentar zu den Überwachungsplänen von Innenminister Wolfgang Sobotka ist von der Seite von Futurezone.at verschwunden. Offenbar hat die konservative ÖVP beim Herausgeber der Publikation interveniert.