lieferkettengesetz
-
Outsourcing und Ausbeutung: „Es gibt keine KI ohne Datenarbeit“
Die Welt durch die Brille der Daten-Annotation Outsourcing und Ausbeutung: „Es gibt keine KI ohne Datenarbeit“ Hinter dem Erfolg von Künstlicher Intelligenz und Sozialen Medien stecken ausgebeutete Arbeiter:innen. Bei einem Fachgespräch im Deutschen Bundestag wurde heute diskutiert, wie ihre Lage verbessert werden kann. Die Botschaft der Sachverständigen war klar: Deutschland muss mehr Verantwortung übernehmen.
-
Kritische Rohstoffe und Menschenrechte: „Ursula von der Leyen muss Wort halten“
Christian Rumu und Kristina Hatas fordern mehr Verantwortung für Menschenrechte. Kritische Rohstoffe und Menschenrechte: „Ursula von der Leyen muss Wort halten“ Europas Lieferkettengesetze galten als Meilenstein beim Schutz von Menschenrechten, jetzt werden sie dem „Bürokratieabbau“ geopfert. Darüber haben wir mit Kristina Hatas und Christian Rumu von Amnesty International gesprochen. Ein Interview über Kobalt aus dem Kongo, koloniale Kontinuitäten und die Verantwortung Europas.
-
Künstliche Intelligenz: China testet Gefühlserkennung an uigurischer Minderheit
Mehr als 380 Internierungslager gibt es in der chinesischen Region Xinjiang. Künstliche Intelligenz: China testet Gefühlserkennung an uigurischer Minderheit Die chinesische Region Xinjiang ist das Versuchsfeld für die extremsten Überwachungsmaßnahmen der Welt. Seit Jahren unterdrückt die Zentralregierung Chinas die muslimische Minderheit mit unterschiedlichsten Methoden. Nun testet sie dort eine moderne Variante des Lügendetektors.
-
Lieferkettengesetz: Sorgfaltspflicht geht nicht über das Endprodukt hinaus
Deutschland ist <a href="https://www.bmwi.de/Redaktion/DE/Publikationen/Aussenwirtschaft/fakten-zum-deuschen-aussenhandel.pdf?__blob=publicationFile&v=26">das drittgrößte Exportland</a> der Welt. Lieferkettengesetz: Sorgfaltspflicht geht nicht über das Endprodukt hinaus In Zukunft sollen deutsche Unternehmen dazu verpflichtet werden, bei ihrer Produktion auch außerhalb des Landes auf Menschenrechte zu achten. Klare Vorgaben für Exportprodukte wie Überwachungssoftware sieht der Entwurf für das Lieferkettengesetz dagegen nicht vor.
-
Lieferkettengesetz: Auch Hersteller von Überwachungstechnologie müssen Menschenrechte einhalten
Gerd Müller und Hubertus Heil bei der Ankündigung eines Lieferkettengesetzes Lieferkettengesetz: Auch Hersteller von Überwachungstechnologie müssen Menschenrechte einhalten Auch Unternehmen müssen Menschenrechte achten, sei es bei der Produktion oder beim Export ihrer Produkte. Ein Lieferkettengesetz könnte sie dazu stärker verpflichten. Doch es gibt bereits Streit um die Eckpunkte.
-
Lieferkettengesetz: Überwachungstechnologie und menschenrechtliche Sorgfaltspflichten
Künftig könnten für deutsche Im- und Exporte strengere Regelungen für Menschenrechtsverstöße gelten. Lieferkettengesetz: Überwachungstechnologie und menschenrechtliche Sorgfaltspflichten In Deutschland fehlt ein rechtlicher Rahmen, um Unternehmen bei Menschenrechtsverstößen in ihren Lieferketten haftbar zu machen. Dies gilt für alle Produkte, von importierter Kleidung bis hin zu exportierter Spähsoftware. Die Initiative Lieferkettengesetz möchte das ändern.