Kultusministerkonferenz
-
Kultusministerkonferenz: Mit Künstlicher Intelligenz gegen die Bildungsmisere
Aus Sicht der Bildungsministerkonferenz birgt KI viel Potenzial. (Symbolbild) Kultusministerkonferenz: Mit Künstlicher Intelligenz gegen die Bildungsmisere Die Bildungsminister:innen der Länder setzen große Hoffnungen auf sogenannte Künstliche Intelligenz. Ihre aktuellen Handlungsempfehlungen, mit denen Schulen auch den Lehrkräftemangel beheben sollen, stoßen bei Expertinnen jedoch auf Skepsis.
-
: Mehr Rüstung als Bildung: „Digitalpakt“ für Schulen kommt in Haushaltsplanungen nicht vor
Foto: <a href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/" target="_blank">CC BY-SA 3.0</a> <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/OLPC_XO-1#/media/File:OLPC_laptop_charging.JPG" target="_blank">Rudolf Simon</a> : Mehr Rüstung als Bildung: „Digitalpakt“ für Schulen kommt in Haushaltsplanungen nicht vor Mit dem angekündigten „Digitalpakt“ sollten Schulen in den nächsten Jahren fünf Milliarden Euro für IT-Ausstattung bekommen. In den Haushaltsplanungen taucht dieses Geld jedoch nicht auf. Damit das Projekt dennoch umgesetzt werden kann, muss sich Bildungsministerin Wanka nun engagieren.
-
: „Bildung in einer digitalen Welt“: Lob und Tadel des Bündnis Freie Bildung an Kultusministerien-Strategie
Offen lizenzierte Lehr- und Lernunterlagen sollten eine zentrale Rolle bei digitaler Bildung spielen. <br /> <a href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/">CC BY-SA 2.0</a>, via flickr/<a href="https://www.flickr.com/photos/opensourceway/6082519811/">opensource.com</a> : „Bildung in einer digitalen Welt“: Lob und Tadel des Bündnis Freie Bildung an Kultusministerien-Strategie Ein Strategiepapier der Kultusministerkonferenz macht deutlich, dass offen lizenzierte Lehr- und Lernunterlagen zukünftig eine zentrale Rolle im Bereich digitaler Bildung spielen sollen. Dennoch bleibt noch Luft nach oben, wie das Bündnis Freie Bildung dokumentiert.
-
: Unirahmenvertrag: Offenbar Übergangslösung gefunden
Texte auf dem Laptop lesen? Das könnte doch noch nach dem 1. Januar 2017 möglich sein. Bild: <a href="https://unsplash.com/@jleufke">Juliette Leufke</a> unter <a href="https://creativecommons.org/publicdomain/zero/1.0/deed.de">CC0-Lizenz</a> : Unirahmenvertrag: Offenbar Übergangslösung gefunden Aufatmen bei Studierenden und Universitäten: Auch im nächsten Jahr dürfen Dozierende digitalisierte Texte auf die Online-Plattformen der Universitäten hochladen und so ihren Studierenden zur Verfügung stellen, schreibt das Wissenschaftsministerium NRW.
-
: Schriftliche Anhörung zu Open Educational Ressources: Noch einmal 24 Fragen und Antworten
: Schriftliche Anhörung zu Open Educational Ressources: Noch einmal 24 Fragen und Antworten Im November 2012 habe ich bereits einmal an dieser Stelle meine Antworten auf 35 Fragen von Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und Kultusministerkonferenz (KMK) im Vorfeld einer mündlichen Anhörung verbloggt. Im Nachgang dazu (vgl. mein Protokoll des Anhörung) wurden nicht nur Studien erstellt sondern auch eine „Arbeitsgruppe KMK/BMBF zu ‚Open Educational Ressources’ (OER)“ gebildet.
-
: Angehört: Protokoll des BMBF-Fachgesprächs zu Open Education
: Angehört: Protokoll des BMBF-Fachgesprächs zu Open Education Gestern fand die mehrfach angekündigte Anhörung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) und der Kultusministerkonferenz (KMK) zu Open Educational Resources (OER) im Gartenhaus des BMBF in Berlin statt. Für werkstatt.bpb.de habe ich dabei mitgeschrieben und mich an einer möglichst übersichtlichen Zusammenfassung des Anhörungstages versucht:
Als Ziele für das Fachgespräch von Seiten des BMBF formulierte Eckart Lilienthal zum Einstieg drei Punkte, die in der Folge auch größtenteils eingelöst wurden:Informationen zum Thema, um als Ministerium den Auftrag der Politikberatung besser wahrnehmen zu können
Feststellung von Meinungsverschiedenheiten und Unklarheiten im Diskurs um OER
Antworten auf die Frage, was eine Rolle der öffentlichen Hand in diesem Zusammenhang sein könnte?Die daran anschließende Debatte startete mit Fragen nach bildungspolitischen Potentialen, gefolgt von rechtlichen, ökonomischen und technischen Anforderungen an OER.
-
: Anhörung zu Open Educational Resources: Antworten auf 35 Fragen
: Anhörung zu Open Educational Resources: Antworten auf 35 Fragen Diesen Donnerstag findet auf Einladung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung gemeinsam mit der Kultusministerkonferenz eine ganztägige Anhörung zum Thema “Open Educational Resources” (OER) statt (vgl. „Open Education: Milliarden in den USA, Fragen in Deutschland“). Insgesamt wurden 25 Personen aus Wissenschaft, Zivilgesellschaft und Verlagsbranche eingeladen und bereits vorab um eine Stellungnahme zu rund 35 Fragen gebeten, die mit der Einladung versandt wurden (DOC).
-
: Open Education: Milliarden in den USA, Fragen in Deutschland
: Open Education: Milliarden in den USA, Fragen in Deutschland Kürzlich durfte ich für das Projekt werkstatt.bpb.de – Digitale Bildung in der Praxis einen kurzen Beitrag zum Thema Open Education in den USA verfassen. Dort war mein Fazit, dass Deutschland verglichen mit den USA noch in der Open-Education-Steinzeit ist:
Ohne Investitionen und damit zumindest kurzfristige Mehraufwände werden sich aber die langfristigen Potentiale von Open Education nicht heben lassen.