Schlagwort: Künstliche Intelligenz
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„Künstliche Intelligenz“: Ursula von der Leyen als Papagei der Tech-Bosse
Ursula von der Leyen im Europäischen Parlament in Strasbourg im Oktober 2025. „Künstliche Intelligenz“: Ursula von der Leyen als Papagei der Tech-Bosse EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen macht sich die Übertreibungen der Tech-Bosse über „Künstliche Intelligenz“ zu eigen. Dagegen protestieren nun Wissenschaftler: Die EU sollte eher ein Auge auf die Fehlentwicklungen bei der KI haben, statt den Tech-Bossen die Füße zu küssen. Ein Kommentar.
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„Trumpsche Gesetzgebungspraktiken“: Max Schrems kritisiert Grundrechte-Kahlschlag
Wrecking ball demolishes old wall. 3D illustration Wrecking ball demolishes old wall. 3D illustration. Copyright: xZoonar.com/CigdemxSimsekx 20374107 „Trumpsche Gesetzgebungspraktiken“: Max Schrems kritisiert Grundrechte-Kahlschlag Die Europäische Kommission plant offenbar eine DSGVO-Reform mit der Abrissbirne. Der Datenschutzexperte Max Schrems und die Organisation noyb lassen kein gutes Haar an dem Vorschlag, den wir veröffentlichten. Die Pläne würden „40 Jahre europäische Grundrechtsdoktrin über den Haufen“ werfen.
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Umfrage zu Rechenzentren: Die Mehrheit folgt dem Hype nicht
Fossile Energien erfahren eine Renaissance - dank ressourcenhungriger KI. Umfrage zu Rechenzentren: Die Mehrheit folgt dem Hype nicht Die Bundesregierung will Deutschland zur „KI-Nation“ machen, die EU verfolgt eine „AI-First“-Mentalität. Eine Umfrage in mehreren europäischen Ländern zeigt nun, dass die Mehrheit der Befragten diesen Hype nicht mitträgt. Ihr bereitet vor allem der wachsende Strom- und Wasserverbrauch Sorge. Und sie wünscht sich eine strengere Regulierung.
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KI-Suchmaschinen: Chatbots fressen Klicks und Quellen auf
KI-Anbieter knabbern an jenen, die ihnen Inhalte liefern. (Symbolbild) KI-Suchmaschinen: Chatbots fressen Klicks und Quellen auf Die Suche im Netz verschiebt sich zunehmend in Richtung Chatbots. Dabei könnte sich drastisch ändern, wie wir an Informationen gelangen – und wie viel am Ende von der Angebotsvielfalt im Netz übrig bleibt. Eine Studie hat das neue Phänomen nun untersucht.
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Datenarbeiter:innen: Mit vereinten Kräften gegen die Ausbeutung durch Big Tech
Datenarbeiter:innen machen vieles in unserer digitalen Welt erst möglich. Datenarbeiter:innen: Mit vereinten Kräften gegen die Ausbeutung durch Big Tech In Berlin trafen sich vergangene Woche Arbeitskräfte zur Vernetzung, die für den Erfolg von KI-Anwendungen und Sozialen Medien unverzichtbar sind. Sie streiten für bessere Arbeitsbedingungen und fordern Politik und Gewerkschaften auf, sich endlich ihrer Sache anzuschließen.
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Referentenentwurf: Diese Behörden sollen die KI-Verordnung umsetzen
Das Bundesdigitalministerium strebt ein Aufsichtsmosaik an. Referentenentwurf: Diese Behörden sollen die KI-Verordnung umsetzen Die Bundesnetzagentur soll künftig einen Großteil der KI-Aufsicht übernehmen. Ringsum ist jedoch ein Mosaik aus weiteren Zuständigkeiten geplant. Das geht aus dem Gesetzentwurf aus dem Digitalministerium hervor, den wir veröffentlichen.
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Datenweitergabe an die Polizei: Eure Chats mit ChatGPT sind nicht privat
Die Chats mit ChatGPT können von Menschen eingesehen werden. Datenweitergabe an die Polizei: Eure Chats mit ChatGPT sind nicht privat Menschen vertrauen ChatGPT intimste Informationen an. Der Hersteller scannt die Chats, lässt sie von Moderator*innen lesen und gibt sie in bestimmten Fällen sogar an die Polizei weiter. Das hat das KI-Unternehmen Open AI als Sicherheitsmaßnahme nach einem Suizid eines Nutzers verkündet.
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Großrechenzentren: „KI“-Platzhirsche bauen massiv aus
Microsoft hat 13 Milliarden US-Dollar in OpenAI investiert und ist größter Anteilseigner. Großrechenzentren: „KI“-Platzhirsche bauen massiv aus Die weltweiten Großrechenzentrumskapazitäten werden von den Tech-Konzernen aktuell massiv ausgebaut. Ein starker Antrieb für Aufrüstung und Neubau von Rechenzentren ist generative KI, deren Umweltauswirkungen beim Energie- und Wasserverbrauch und bei den Elektroschrottbergen endlich mitbedacht gehören.
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Künstliche Intelligenz: Die Hype-Tech-Agenda der Bundesregierung
Forschungsministerin Dorothee Bär (CSU), gehyped. Künstliche Intelligenz: Die Hype-Tech-Agenda der Bundesregierung Die Bundesregierung hat ihre Hightech-Agenda beschlossen. Ein zentrales Ziel: Künstliche Intelligenz soll die deutsche Forschung und Wirtschaft wieder an die Weltspitze „katapultieren“. Damit erliegt die Regierung einmal mehr dem KI-Hype, obwohl er anderswo schon wieder abebbt.
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Trumps KI-Plan: Ideologisch neutral, nicht „woke“
Symbolbild dieser Legislatur: Donald Trump hält seine Verordnungen gerne in die Kamera. Trumps KI-Plan: Ideologisch neutral, nicht „woke“ Die USA wollen bei KI weltweit führend bleiben – mit einem Aktionsplan, der mehr Freiheit für Unternehmen verspricht. Doch in einem Punkt greift die Regierung ein: KI darf nicht „woke“ sein. Das könnte zur ideologischen Säuberung von Trainingsdaten führen, warnen Fachleute.
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Google: Menschen klicken halb so oft auf Links, wenn es eine KI-Zusammenfassung gibt
Automatisch generierte Zusammenfassung zum Thema Chatkontrolle statt Link zu einem Medium. Google: Menschen klicken halb so oft auf Links, wenn es eine KI-Zusammenfassung gibt Der Einsatz von sogenannten KI-Zusammenfassungen auf Suchergebnisseiten führt zu einer deutlichen Änderung des Nutzungsverhaltens. Klassische Internetangebote dürften immer weniger Klicks abbekommen. Darauf deuten gleich mehrere Studien hin.
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Künstliche Intelligenz: Tech-Ideologien und der neue Faschismus
Ein prominenter Vertreter der Ideologie des technologischen Determinismus: der OpenAI-Chef Sam Altman. Künstliche Intelligenz: Tech-Ideologien und der neue Faschismus Was sind die ideologischen Ursprünge des neuen digitalen Faschismus? Was treibt den populären KI-Diskurs, was steht hinter der KI-Hype-Dynamik? Ein Auszug aus Rainer Mühlhoffs Buch „Künstliche Intelligenz und der neue Faschismus“, das am Mittwoch bei Reclam erscheint.
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KI im Krieg: „Wir brauchen mehr kritische Debatten und zivilgesellschaftliches Engagement“
Auch beim " Cyber Innovation Hub" der Bundeswehr geht es um KI, hier zur Drohnenabwehr. KI im Krieg: „Wir brauchen mehr kritische Debatten und zivilgesellschaftliches Engagement“ Autonome Waffensysteme treffen zunehmend eigenständig Entscheidungen. Nicht zuletzt der Ukrainekrieg dient dabei als Experimentierfeld für militärische KI-Systeme. Welche Folgen das hat und welche Regulierung es braucht, erläutert der Technikforscher Jens Hälterlein im Gespräch mit netzpolitik.org.
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EU-Ratspräsidentschaft: Dänemark setzt Chatkontrolle wieder auf die Agenda
Unter Mette Frederiksen übernimmt Dänemark ab Juli die EU-Ratspräsidentschaft. (Symbolbild) EU-Ratspräsidentschaft: Dänemark setzt Chatkontrolle wieder auf die Agenda Chatkontrolle, mehr Daten für die Polizei, KI-freundliches Urheberrecht, eine Überarbeitung des Datenschutzes: Das wünscht sich die ab 1. Juli amtierende dänische Ratspräsidentschaft für die Digitalpolitik der EU. Nutzer*innen- und Freiheitsrechte finden – wenn überhaupt – nur als Randnotiz statt.
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Berliner Datenschutzbehörde prüft: Immobilienplattform trainierte heimlich KI-Modell mit Kundenmails
Für effizientere Antworten: Anfragen an ImmoScout werden zu KI-Trainingsmaterial. Berliner Datenschutzbehörde prüft: Immobilienplattform trainierte heimlich KI-Modell mit Kundenmails Eine Berliner Immobilienplattform hat mit Nachrichten ihrer Kund*innen ein KI-Modell trainiert – ohne das offenzulegen. Die Berliner Datenschutzbehörde prüft den Fall. Der Marktführer ImmoScout24 setzt seit längerem auf KI und hat inzwischen seine Datenschutzerklärung angepasst.
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Digitale Souveränität: Wie das EU-Parlament Europa unabhängiger machen will
Der liberale Europaabgeordnete Michał Kobosko aus Polen. Digitale Souveränität: Wie das EU-Parlament Europa unabhängiger machen will Mehr eigene Software einkaufen, eigene digitale Infrastruktur aufbauen und Regeln vereinfachen: Das Europäische Parlament hat einen Forderungskatalog für die Tech-Souveränität aufgestellt. Dabei konnten sich die demokratischen Fraktionen zusammenraufen und einen Triumph der Rechtsextremen verhindern.