Kaspersky
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Russland: Virenschutzhersteller Kaspersky wehrt sich gegen BSI-Warnung
Firmengründer Yevgeny Kaspersky beim Petersburg International Economic Forum 2021. Russland: Virenschutzhersteller Kaspersky wehrt sich gegen BSI-Warnung Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik warnt Betreiber kritischer Infrastrukturen davor, Virenschutzsoftware des russischen Herstellers Kaspersky einzusetzen. Das Unternehmen selbst hält die Warnung der Behörde für politisch motiviert.
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Überwachung in der Partnerschaft: Jeder Dritte hält Stalkerware für akzeptabel
Auf Schritt und Tritt verfolgt: Stalkerware teilt dem Überwacher unter anderem mit, wo die Person sich gerade aufhält. Überwachung in der Partnerschaft: Jeder Dritte hält Stalkerware für akzeptabel Den Partner oder die Partnerin mit Stalkerware online überwachen? Eine Online-Umfrage der IT-Sicherheitsfirma Kaspersky zeigt, dass ein Drittel der Befragten dazu unter bestimmten Umständen bereit ist. Dass der Partner oder die Partnerin fremdgehen könnte, zählt zu den Hauptgründen.
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Digitale Gewalt: EU-Richtlinie könnte Betroffene besser schützen
Stalkerware ermöglicht es Täter*innen, alle Aktivitäten der Betroffenen auf ihrem Smartphone zu überwachen. (Symbolbild) Digitale Gewalt: EU-Richtlinie könnte Betroffene besser schützen Digitale Gewalt wie Cyberstalking ist ein globales Problem. Bis Jahresende will die EU-Kommission entscheiden, ob sie eine neue Richtlinie für die Bekämpfung geschlechtsspezifischer Gewalt vorlegen wird. Expert*innen drängen zum Handeln.
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Digitale Spionage: Google erlaubt weiterhin Werbung für Stalkerware
Mit Stalkerware lässt sich fast alles überwachen, von Anrufen und Nachrichten bis zum Standort. Digitale Spionage: Google erlaubt weiterhin Werbung für Stalkerware Vergangenen Monat kündigte Google an, Anzeigen für privat genutzte Überwachungsprogramme aus der Suchmaschine zu werfen. Seit gestern ist das Verbot in Kraft – und viele Firmen werben nach wie vor für ihre Produkte. Sie nutzen eine Hintertür, die Google offenließ.
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Digitales Stalking: Kaspersky findet mehr als 2.000 Fälle von Stalkerware in Deutschland
Mit wem warst du unterwegs gestern Nacht? Wer Stalkerware auf dem Smartphone trägt, teilt dies und viel mehr unfreiwillig einem Überwacher mit. Digitales Stalking: Kaspersky findet mehr als 2.000 Fälle von Stalkerware in Deutschland Deutschland ist europaweit an der Spitze, wenn es um die private Spionage mit Stalkerware geht. Das legen neue Zahlen der IT-Sicherheitsfirma Kaspersky zur heimlichen Handy-Überwachung nahe. Die Dunkelziffer dürfte noch sehr viel höher liegen.
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: Werden Virenschutz-Programme zu Verbündeten im Kampf gegen Stalkerware?
Ich sehe dich, egal, wo du bist. Mit Stalkerware können Männer jeden Schritt ihrer Partnerinnen verfolgen und kontrollieren. : Werden Virenschutz-Programme zu Verbündeten im Kampf gegen Stalkerware? Einen anderen Menschen ausspionieren und kontrollieren? Dafür gibt es unzählige Apps. Der Antiviren-Hersteller Kaspersky Labs will solche Stalkerware in Zukunft als Sicherheitsbedrohung ernst nehmen und Nutzer*innen vor der Gefahr warnen. Ein erster Schritt, doch das reicht noch nicht.
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: NSA und GCHQ greifen systematisch Hersteller von Sicherheitssoftware an
: NSA und GCHQ greifen systematisch Hersteller von Sicherheitssoftware an NSA und GCHQ greifen gemeinsam größere Hersteller von Antivirensoftware an, um daraus zu lernen, welche Wege es vorbei an der Viren- und Schadcodeerkennung gibt. Besonders im Fokus der Dienste steht dabei die russische, aber auch in Großbritannien registrierte, IT-Sicherheitsfirma Kaspersky. Das berichtet The Intercept und beruft sich dabei auf Snowden-Dokumente wie interne Präsentationen der Dienste […]
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: Ab Werk: NSA-Wanze auf der Festplatte
Logo via <a href="https://www.flickr.com/photos/electronicfrontierfoundation/12225935484/sizes/s/">EFF</a>, CC by-nc-nd 2.0 : Ab Werk: NSA-Wanze auf der Festplatte Nachdem am Wochenende bereits die ersten Gerüchte aufgetaucht waren, dass ein neuer NSA-Leak bevorstünde, hat die IT-Firma Kaspersky Lab gestern Details über das Vorgehen einer Truppe bezahlter Staatshacker über Reuters veröffentlicht, die gezielt die Firmware von Festplatten der großen Hersteller infiltrieren und darüber Daten abgreifen. Konkret wurden zwei Module beschrieben, die zur Manipulation der Festplatten […]
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: Neue Hinweise auf die Urheberschaft von Regin
: Neue Hinweise auf die Urheberschaft von Regin Wie Spiegel Online berichtet, hat Kaspersky den Quellcode des Keyloggers „Qwerty“ der NSA mit Teilen des Codes von „Regin“ verglichen und dabei eindeutige Hinweise gefunden, dass es Qwerty ein Teil von Regin sei und somit auch die Urheber dieselben sind. Während Kaspersky auf seinem Blog auf eine konkrete Nennung verzichtet, nennt Spiegel Online weiterer Hinweise, […]
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: Kaspersky findet Spionagesoftware – vermutlich aus einem spanischsprachigen Land
CC-BY-NC-SA 2.0 via Flickr/m104 : Kaspersky findet Spionagesoftware – vermutlich aus einem spanischsprachigen Land Die russische Sicherheitssoftware-Firma Kaspersky Lab hat gestern bekanntgegeben, Schadprogramme gefunden zu haben, die seit 2007 Cyberspionage-Aktivitäten durchführen. In der Zusammenfassung von Kaspersky ist von mehr als 380 Betroffenen in 31 Ländern die Rede. Zu den Zielen gehörten gleichermaßen Regierungsinstitutionen, diplomatische Einrichtungen, Industriekonzerne, Privat- und Forschungsunternehmen sowie Aktivisten.
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Hacking Team Remote Control System: Europäischer Staatstrojaner greift Rechner auf der ganzen Welt an
Versuche, RCS auf Rechnern mit Kaspersky Software zu installieren Januar 2012 - Februar 2013. Hacking Team Remote Control System: Europäischer Staatstrojaner greift Rechner auf der ganzen Welt an Der kommerzielle Staatstrojaner „Remote Control System“ der italienischen Firma „Hacking Team“ soll auch versucht haben, Computer in Deutschland zu infizieren. Das geht aus Daten des Unternehmens Kaspersky hervor, die über 100 Versionen besitzen und erkennen wollen. Auch eine Amerikanerin sollte mit dieser Software überwacht werden – weil sie eine umstrittene islamische Bewegung kritisiert.