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Russland: Virenschutzhersteller Kaspersky wehrt sich gegen BSI-Warnung
Firmengründer Yevgeny Kaspersky beim Petersburg International Economic Forum 2021. Russland: Virenschutzhersteller Kaspersky wehrt sich gegen BSI-Warnung Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik warnt Betreiber kritischer Infrastrukturen davor, Virenschutzsoftware des russischen Herstellers Kaspersky einzusetzen. Das Unternehmen selbst hält die Warnung der Behörde für politisch motiviert.
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DDoS-Angriffe aus Einsamkeit: Eine Geschichte ungehörter Hilferufe
Während der Angriffe fiel unter anderem die Website der Deutschen Kreditbank aus, auch das Online-Banking war betroffen. DDoS-Angriffe aus Einsamkeit: Eine Geschichte ungehörter Hilferufe Zwei junge Männer aus Deutschland sollen DDoS-Attacken verübt und einen Millionenschaden verursacht haben. Einer war erst 16 Jahre alt. Seine Geschichte begann in der Klötzchenwelt von Minecraft, Warnsignale gab es viele.
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: Malware-Museum zeigt Viren aus DOS-Zeiten
Freundliche Grüße des SKYNET-Virus - via <a href="https://archive.org/details/malware_SKYNET.COM">Malware Museum</a> : Malware-Museum zeigt Viren aus DOS-Zeiten Mikko Hyppönen von der finnischen IT-Sicherheitsfirma F‑Secure hat für das Internet Archive eine Sammlung von den „schönsten“ Viren aus den 80ern und 90ern zu einem Online-Malware-Museum zusammengetragen. Im DOS-Box-Emulator kann man sich ansehen, wie die damaligen Viren auf dem Bildschirm des Nutzers aussahen. Im Gegensatz zu heute – wo Viren primär im verborgenen operieren – wirken sie harmlos, bunt und verspielt.
Die schädlichen Teile der jeweiligen Malware wurden entfernt, für den eigenen Rechner besteht keine Gefahr.
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: NSA und GCHQ greifen systematisch Hersteller von Sicherheitssoftware an
: NSA und GCHQ greifen systematisch Hersteller von Sicherheitssoftware an NSA und GCHQ greifen gemeinsam größere Hersteller von Antivirensoftware an, um daraus zu lernen, welche Wege es vorbei an der Viren- und Schadcodeerkennung gibt. Besonders im Fokus der Dienste steht dabei die russische, aber auch in Großbritannien registrierte, IT-Sicherheitsfirma Kaspersky. Das berichtet The Intercept und beruft sich dabei auf Snowden-Dokumente wie interne Präsentationen der Dienste – auch wenn die Erkenntnis an sich diesmal nicht besonders überraschend ist.
Methoden zum Erkenntnisgewinn bestehen zum einen aus Reverse Engineering, also der Quelltext- oder Programmablauf-Rekonstruktion von Software, und aus dem Abfangen der Firmenkommunikation. Im Licht der aktuellen Enthüllungen fügt sich der Mitte Juni publizierte Angriff auf Kaspersky ein, der sich Angaben der Firma nach darauf fokussierte, Erkenntnisse über „Technologien, Forschung und interne Prozesse“ abzugreifen.
Doch Kaspersky ist nicht das einzige Ziel. Auf einer Folie zum Projekt „Camberdada“ mit dem Titel „More Targets!“ sind noch 23 weitere verzeichnet, darunter auch die deutsche Firma Avira und F‑Secure aus Finnland.