Dystopie
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Was vom Tage übrig blieb: Dystopieentzug, Demokratieabbau und Drehtüreffekte
Struktur durch Wolken. Was vom Tage übrig blieb: Dystopieentzug, Demokratieabbau und Drehtüreffekte Facebooks neue Chef-Lobbyistin hat eine EU-Institutionsvergangenheit, Ungarn baut weiter die Demokratie ab, Youtube hat sein Meldesystem nicht im Griff und wer braucht in Zeiten von ihr wisst schon noch Dystopien? Die besten Reste des Tages.
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: Kopf oder Zahl? Der Preis des Widerstands gegen ein perfektes System
Wenn alles vorherbestimmt ist, hilft nur noch der Zufall. : Kopf oder Zahl? Der Preis des Widerstands gegen ein perfektes System Die Möglichkeiten künstlicher Intelligenz könnten unsere Gesellschaft nachhaltig verändern. In seinem Debütroman entwirft und diskutiert der Jurist Bijan Moini eine durchdigitalisierte Zukunft, in der Politik, Wirtschaft und Gesellschaft von einem perfekten Algorithmus gelenkt werden, genannt „Der Würfel“.
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: NPP160 mit Cory Doctorow: Dystopie kann doch jeder
SciFi-Autor, Aktivist, Internet-Ikone: Cory Doctorow : NPP160 mit Cory Doctorow: Dystopie kann doch jeder In der neuen Folge unseres Podcasts geht es um die ganz großen Themen: Wir sprechen mit SciFi-Autor, Aktivist und Netz-Ikone Cory Doctorow über seinen Roman Walkaway und warum er sich dafür entschieden hat, eine katastrophale Zukunft zu beschreiben, die das Beste in den Menschen hervorbringt.
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: Die Marodeure rufen zum „Widerstand gegen den technologischen Angriff“ auf
Die fiktive Stadt Metropolis (aus dem <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Metropolis_(Film)">gleichnamigen Film</a> von 1927) kurz bevor sie durch Sabotage der Arbeiterschaft an der "Herz-Maschine" zerstört wird. : Die Marodeure rufen zum „Widerstand gegen den technologischen Angriff“ auf Das çapulcu redaktionskollektiv formuliert in seinem Buch „DISRUPT!“ die Hoffnung, dass sich mehr Menschen den derzeitigen Entwicklungen widersetzen. Zu sehr würden sich Nutzer:innen der systemimmanenten Ungleichheit ergeben. Es brauche auch Sabotage am Kapitalismus, sagen die radikalen Autor:innen – verzetteln sich aber in teils verkürzter Kritik. Eine Rezension.
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: Rezension: „Das System sagt, ich will das, aber ich will das nicht.“
Der Autor Kling stellt sich <a href="https://vimeo.com/233984085">in einer Pressekonferenz</a> den kritischen Fragen der kritikwürdigen Zuhörer. : Rezension: „Das System sagt, ich will das, aber ich will das nicht.“ Der Kleinkünstler Marc-Uwe Kling meldet sich nach der Känguru-Trilogie mit dem Buch „QualityLand“ zurück. Diesmal führt seine Geschichte in eine digitalisierte Dystopie mitsamt einem sprechendem Tablet, das die Weltrevolution anstrebt.
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: Dystopia wird Wirklichkeit: Was ist dran an Chinas „Social Credit System“?
Sina Weibo: Der chinesische Twitter-Dienst (Screenshot) : Dystopia wird Wirklichkeit: Was ist dran an Chinas „Social Credit System“? Die chinesische Regierung plant, das eigene Volk mit einem umfassenden „social credit system“ zu überwachen. Die entsprechende Direktive der Zentralen Volksregierung (inoffizielle Übersetzung) will die „Mentalität der Ehrlichkeit“ befördern, um den ökonomischen und sozialen Fortschritt anzutreiben. Für Individuen und Unternehmen, die das „gesellschaftliche Vertrauen brechen“, soll es Mechanismen der Bestrafung geben. Das großangelegte System klingt […]
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: Nichts Neues vom JMStV?
: Nichts Neues vom JMStV? Es ist ruhig geworden um den Jugendmedienschutzstaatsvertrag, der, wenn ich mich recht erinnere, bereits am 25.03. den Ministerpräsidenten der Länder zu Unterschrift vorgelegt werden soll. Im 1&1‑Blog gibt es aktuell noch einmal eine Zusammenfassung von Justitiarin Saskia Franz aus Providersicht. Bemerkenswert finde ich – natürlich – einen Punkt, der mir irgendwie bekannt vorkommt: Es deutet […]