Schlagwort: Algorithmus
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: #rpTEN: âKnow your terrorist credit score!â â Ăber die Notwendigkeit einer Datenethik
Quelle: Screenshot : #rpTEN: âKnow your terrorist credit score!â â Ăber die Notwendigkeit einer Datenethik Unser Gesellschaft verĂ€ndert sich zunehmend durch maschinelles Lernen, Big Data und vorhersagende Datenanalyse. In einem Talk der vergangenen re:publica sprach Kate Crawford vom Microsoft Research Institute ĂŒber die Notwendigkeit eines Rechtsrahmens fĂŒr Datenethik.
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: Kritik an Facebooks Initiative gegen Hasskommentare
Logo der "Initiative fĂŒr Zivilgesellschaft Online" : Kritik an Facebooks Initiative gegen Hasskommentare Viel medialen Trubel gab es in der letzten Woche um die AnkĂŒndigung Facebooks mehr gegen Hetzkommentare zu tun. Eine Million Euro gibt das US-amerikanische Unternehmen dafĂŒr aus, doch es gibt erhebliche Zweifel ob durch Counterspeech die Problematik von Hass und Hetze online gelöst werden kann.
Facebooks PlÀne
Die âInitiative fĂŒr Zivilcourage Onlineâ hat die Aufgabe, Extremismus und Hass zu bekĂ€mpfen und wird neben Facebook von der Amadeu Antonio Stiftung, dem International Centre for the Study of Radicalisation and Political Violence und dem Institute for Strategic Dialogue getragen. -
: Autorenschwund in der Wikipedia: Algorithmen als Ursache und Lösung?
Das Objective Revision Evaluation Service (ORES) hat sogar ein eigenes <a href="https://meta.wikimedia.org/wiki/File:Objective_Revision_Evaluation_Service_logo.svg">Logo</a> : Autorenschwund in der Wikipedia: Algorithmen als Ursache und Lösung? Mit Hilfe eines neuen Tools zur Evaluation von Editierungen in der freien Online-EnzyklopĂ€die Wikipedia möchte die Wikimedia Foundation, die gemeinnĂŒtzigen Organisation hinter der Wikipedia, den seit mittlerweile fast zehn Jahre dauernden RĂŒckgang an aktiven WikipedianerInnen stoppen. Am Wikimedia-Blog ist gar von âkĂŒnstlicher Intelligenzâ und âRöntgenbrillenâ die Rede, die helfen sollen schlechte Ănderungen (z.
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: Ăber die ethische Dimension von Algorithmen â Zeynep Tufekci und die Konferenz #EOA2015
: Ăber die ethische Dimension von Algorithmen â Zeynep Tufekci und die Konferenz #EOA2015 Algorithmen, die autonom Entscheidungen treffen, verbreiten sich immer mehr und sind mittlerweile in fast allen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens anzutreffen. Sie entscheiden oftmals darĂŒber, wer einen Job bekommt, wer vermutlich terroristische Taten plant oder welche NachrichtenbeitrĂ€ge uns erreichen.
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: Facebook kann uns besser einschÀtzen als Freunde
Korrelation zwischen Genauigkeit der Prognose und Angaben der Facebook-Likes : Facebook kann uns besser einschÀtzen als Freunde Youyou Wu von der UniversitÀt Cambridge und Michal Kosinski von der Stanford UniversitÀt haben eine Studie veröffentlicht, in der sie der Frage nachgingen, ob Algorithmen in der Lage sind unserer Persönlichkeit besser zu beurteilen, als unsere Arbeitskollegen, Freunde, Familie und Ehepartner.
Dabei wurden zunĂ€chst den Versuchsteilnehmer ein Fragebogen vorgelegt, in dem sie 100 Fragen beantworten mussten, der geeignet war, die Persönlichkeit der Probanden anhand des FĂŒnf-Faktoren-Modell (FFM) zu ermitteln. -
: Die Formel: Wenn die Welt auf einen Code zusammenschrumpft
: Die Formel: Wenn die Welt auf einen Code zusammenschrumpft Interessantes Feature im Deutschlandfunk ĂŒber Algorithmen: Die Formel â Wenn die Welt auf einen Code zusammenschrumpft.
Wenn sich Wissen in Formeln verdichtet, wird es unantastbar: E = mcÂČ. Wer kann das bezweifeln? ZunĂ€chst einmal schĂŒchtert die formale Notation von Algorithmen ein. Zugleich aber ziehen Formeln den Menschen magisch an. -
: Nicht nur Facebook experimentiert mit Nutzern: Auch OkCupid manipuliert Ergebnisse
: Nicht nur Facebook experimentiert mit Nutzern: Auch OkCupid manipuliert Ergebnisse Die Partnerbörse OkCupid experimentiert mit ihren Algorithmen und den Menschen, die damit die Hoffnung auf eine neue Liebe verbinden. Das hat der MitgrĂŒnder der Plattform Christian Rudder in einem Blogpost offenbart:
Iâm the first to admit it: we might be popular, we might create a lot of great relationships, we might blah blah blah. -
: Algorithmen AllmÀchtig? Freiheit in den Zeiten der Statistik
Weiss eher, wer schwanger ist: Einzelhandel. : Algorithmen AllmĂ€chtig? Freiheit in den Zeiten der Statistik Ăberwachung durch Geheimdienste ist nur eine der Bedrohungen fĂŒr BĂŒrgerrechte. Der Versuch, mit Hilfe von Big Data Verhalten vorherzusagen, um Risiken zu minimieren und Geld zu sparen, ist ebenso gefĂ€hrlich: Menschen könnten sich so ihrer Freiheit berauben.
Dieser Gastbeitrag von Kai Biermann erschien zunĂ€chst als Vortrag auf der Tagung âAlgorithmen AllmĂ€chtig?â am 2. -
: How-To Analyze Everyone â Teil V: Der Algorithmus weiĂ besser als Du, wer zu Dir passt
: How-To Analyze Everyone â Teil V: Der Algorithmus weiĂ besser als Du, wer zu Dir passt Noch vor wenigen Jahren war die Nutzung von Online-Partnerbörsen etwas, das man niemandem erzĂ€hlt hat. Paare, die sich im Internet kennengelernt und zusammengefunden haben, dachten sich nicht selten im Nachhinein eine plausible Kennenlerngeschichte aus, um nicht zugeben zu mĂŒssen, dass ein Algorithmus fĂŒr ihre Bekanntschaft verantwortlich war.
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: Reverse Engineering als journalistische Praxis?
CC-BY-SA <a href="https://secure.flickr.com/photos/7398484@N02/8730759961/in/set-72157600324592902">Alx_Chief</a> : Reverse Engineering als journalistische Praxis? Kritisches Schreiben in ein kritisches Coding ĂŒberfĂŒhren â klingt leichter als getan. Caroline OâDonovan spekuliert in einem Artikel wie mit Reverse Engineering journalistische Kritik geĂŒbt werden kann. Der Begriff Reverse Engineering (RE) ist dem Maschinenbau entnommen und wird im Zusammenhang mit digitaler Technologie seit einiger Zeit stĂ€rker diskutiert.
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: Boykott der RSA-Konferenz: Weitere Signale aus der Wissenschaft gegen NSA und MassenĂŒberwachung
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: Bots sind schuld: Studie ĂŒber Autorenschwund in Wikipedia
Aktive AutorInnen (>=5 Editierungen/Monat) in der englischsprachigen Wikipedia (Halfaker et al. 2013) : Bots sind schuld: Studie ĂŒber Autorenschwund in Wikipedia Seit 2007 verzeichnet die englischsprachige Wikipedia einen kontinuierlichen RĂŒckgang an aktiven AutorInnen, also solchen die mehr als fĂŒnfmal pro Monat etwas zur Online-EnzyklopĂ€die beitragen:
Ein Forschungsteam rund um Aaron Halfaker von der University of Minnesota hat nun in einer Schwerpunktausgabe der Zeitschrift American Behavioral Scientist zum Thema Wikis eine Studie veröffentlicht (PDF), die in automatisierten QualitĂ€tssicherungsmaĂnahmen den Hauptgrund fĂŒr den RĂŒckgang an AutorInnen ausmacht. -
: Digital Backyards â Nachlese
: Digital Backyards â Nachlese Was sind europĂ€ische Alternativen zu Google und Facebook? Unter dem Motto veranstaltete die Berliner Gazette eine gemĂŒtliche dreitĂ€gige Konferenz in Berlin, davon zwei Tage als eine Art Barcamp (wir berichteten vorab). Vom öffentlichen Programm am Samstag 20. Oktober stehen jetzt die Video-Aufnahmen online.
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: Private Rechtsdurchsetzung via Google: mehr Löschungen, neuer Suchalgorithmus [update]
: Private Rechtsdurchsetzung via Google: mehr Löschungen, neuer Suchalgorithmus [update] Im Bereich privater Urheberrechtsdurchsetzung rĂŒcken Suchmaschinen und damit allen voran Google mehr und mehr ins Zentrum. WĂ€hrend Andre Meister Ende Mai noch von rund 1,3 Millionen gelöschten Suchresultaten im Monat wegen (vermeintlicher) Copyright-VerstöĂe berichtet hat, waren es im vergangenen Monat bereits 4,3 Millionen.
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: Gibt es eine Filter-Blase?
: Gibt es eine Filter-Blase? Das Buch âThe Filter Bubble: What the Internet is Hiding from Youâ (Amazon-Link) liegt seit einigen Wochen auf meinem Schreibtisch und ich komme leider immer nur sporadisch zum ĂŒberfliegen. Eli Pariser beschreibt darin die mögliche Gefahr einer âFilter-Blaseâ.
Im Hyperland-Blog kommentiert Peter Glaser das Buch und zweifelt, ob die Kernthese neu ist und die Gefahr ĂŒberhaupt besteht: Von wegen Filterblase.