Nutzerrechte
Verbraucherschutz, Allgemeine Geschäftsbedingungen, Algorithmen.
-
Degitalisierung: Privacy Preserving Capitalism
Wer respektiert hier wen? Degitalisierung: Privacy Preserving Capitalism Was schützen eigentlich privatsphäreschonende Technologien vor allem? Die Privatsphäre von Nutzer*innen oder doch eher Geschäftsmodelle? Ein Aufruf unserer Kolumnistin, genau hinzuschauen.
-
US-Gericht: Google ist ein Monopolist
Google-Chef Sundar Pichai hat derzeit wenig zu lachen: Sein Unternehmen hat massiv das US-Kartellrecht verletzt, urteilte ein US-Bundesgericht. US-Gericht: Google ist ein Monopolist Nicht nur sei Google ein Monopolist, sondern habe seine Marktmacht auch missbraucht. Das hat ein US-Gericht in einem wegweisenden Verfahren entschieden. Zunehmend verkleinert sich der Handlungsspielraum großer Tech-Konzerne.
-
KI-Verordnung tritt in Kraft: Durchlässig wie ein Perlenvorhang
Nichts ist abgehakt. KI-Verordnung tritt in Kraft: Durchlässig wie ein Perlenvorhang Am heutigen 1. August tritt die KI-Verordnung in Kraft. Doch wer jetzt denkt, alles ist geklärt, der täuscht sich. Denn der Kampf für digitale Freiheitsrechte rund um KI ist noch lange nicht vorbei. Ein Kommentar.
-
Jugendschutz im Netz: US-Senat beschließt Kids Online Safety Act
Die Senator:innen Marsha Blackburn (Republikaner) und Richard Blumenthal (Demokraten) sind maßgeblich für den KOSA-Gesetzentwurf verantwortlich. Jugendschutz im Netz: US-Senat beschließt Kids Online Safety Act Die USA wollen den Jugendschutz im Internet verbessern. Nach gut drei Jahren Verhandlungen hat gestern der Kids Online Safety Act mit seiner Verabschiedung im US-Senat eine wichtige Hürde genommen. Kritiker:innen warnen vor weitreichenden Folgen für die Internetfreiheit.
-
Es gilt die Datenschutzgrundverordnung: Was Crowdstrike und Microsoft in Europa droht
Der sogenannte „blaue Bildschirm des Todes“, hier am Washingtoner Flughafen Dulles am 19. Juli 2024. Es gilt die Datenschutzgrundverordnung: Was Crowdstrike und Microsoft in Europa droht Am 19. Juli kam es weltweit zu erheblichen Beeinträchtigungen wegen massiver Computerausfälle. Was ist nach dem durch Crowdstrike verursachten Ausfall von Millionen Microsoft-Computern aufgrund der Datenschutzregeln in Europa zu beachten? Welche Sanktionen drohen jetzt wem? Wir haben den ehemaligen Landesdatenschutzbeauftragten von Baden-Württemberg, Stefan Brink, gefragt.
-
Vorläufiges Ergebnis: X‑Twitter verstößt gegen EU-Regeln für Plattformen
X zeigt sich zu verschlossen, findet die Kommission. Vorläufiges Ergebnis: X‑Twitter verstößt gegen EU-Regeln für Plattformen Die EU-Kommission hat heute ihre vorläufigen Ergebnisse zu Verstößen von Elon Musks Plattform gegen den Digital Services Act übermittelt. Es geht um täuschende blaue Haken, intransparente Werbung und mangelhaften Zugang zu Daten für Forschende. Das Verfahren könnte in einer hohen Strafe enden.
-
Beschwerde von noyb: Xandr verweigert jede Datenauskunft
Null: So viele Datenauskünfte hat Xandr im Jahr 2022 beantwortet. Beschwerde von noyb: Xandr verweigert jede Datenauskunft Nach einer Recherche von netzpolitik.org zur Werbedatenplattform Xandr wollten Datenschutzbehörden deren Praktiken untersuchen. Die NGO noyb macht nun Druck, damit etwas passiert, und reicht Beschwerde ein. Denn Xandr verweigere die Auskunft nach Datenschutzgrundverordnung.
-
Digital Services Act: „Wir wollen dafür sorgen, dass große Unternehmen die neuen Rechte einhalten“
Die EU-Kommission soll die ganz großen Tech-Unternehmen beaufsichtigen. Digital Services Act: „Wir wollen dafür sorgen, dass große Unternehmen die neuen Rechte einhalten“ Wir sprechen mit Svea Windwehr von der Gesellschaft für Freiheitsrechte über die neuen Rechte durch den Digital Services Act. Wie wehrt man sich gegen regelwidrige Maßnahmen der Plattformen? Wo könnte der DSA auch missbraucht werden? Und Svea ruft euch dazu auf, sich bei der GFF zu melden, wenn Plattformen eure Inhalte oder euer Konto sperren.
-
PayPal und Kreditkarten: Wer alles weiß, wenn du online bezahlst
Online bezahlen hinterlässt Daten. PayPal und Kreditkarten: Wer alles weiß, wenn du online bezahlst Es gibt in Deutschland einen klaren Platzhirschen im Online-Zahlungsmarkt: PayPal. Dazu kommen noch Kreditkarten, also Visa und Mastercard. Neben dem Geld fließen dabei aber auch Daten – und zwar nicht zu knapp.
-
Digital Services Act: Klaffende Lücken in der Transparenz
Die mit dem Digital Services Act eingeführte Transparenzdatenbank soll das Verhalten von Online-Diensten durchschaubarer machen. Digital Services Act: Klaffende Lücken in der Transparenz Es wird noch dauern, bis der Digital Services Act sein Versprechen von umfassender Transparenz über die Moderationspraktiken von Plattformen erfüllt. Seit einigen Monaten ist die Verordnung vollständig in Kraft, trotzdem befüllen bislang fast nur besonders große Online-Dienste die Transparenzdatenbank der EU.
-
Berliner Verkehrsbetriebe: Kein Handy-Ticket mehr ohne BVG-Account
Für den Kauf von BVG-Tickets braucht man ab sofort einen Account bei dem Verkehrsbetrieb. Berliner Verkehrsbetriebe: Kein Handy-Ticket mehr ohne BVG-Account Still und heimlich haben die Berliner Verkehrsbetriebe den Gastkauf von Fahrscheinen über Smartphone-Apps eingestellt. Wer weiterhin Tickets mobil kaufen will, muss sich nun einen Account anlegen. Anonym waren diese Tickets ohnehin nie.
-
EU-Kommission: App Store von Apple immer noch zu abgeschottet
Die Regeln des App Store von Apple stehen im Mittelpunkt der Kritik der EU-Kommission. EU-Kommission: App Store von Apple immer noch zu abgeschottet Apple hat seinen App Store weiterhin nicht ausreichend geöffnet, sagt die EU-Kommission. Damit verletze Apple den Digital Markets Act und schade dem Wettbewerb auf digitalen Märkten. Derweil zeichnet sich ein Machtkampf zwischen EU-Politik und dem US-Unternehmen ab.
-
Digitale-Dienste-Gesetz: Hier kannst Du Dich beschweren
Verbraucher beschweren sich beim Digital Service Coordinator (Symbolbild) Digitale-Dienste-Gesetz: Hier kannst Du Dich beschweren Ein Online-Dienst reagiert notorisch nicht auf Widerspruch, ist intransparent bei der Werbung oder versucht mit manipulativen Dialogen die Abo-Kündigung zu verhindern? Für solche Fälle gibt es nun eine neue Beschwerdestelle der Bundesnetzagentur, an die sich Menschen wenden können.
-
Bundesjustizministerium: Ein Jahr kein Digitale-Gewalt-Gesetz
Hasserfüllte Online-Kommentare können Betroffenen heftigen Schaden zufügen. Bundesjustizministerium: Ein Jahr kein Digitale-Gewalt-Gesetz Das Justizministerium will in seinem Eckpunkten zu einem Digitale-Gewalt-Gesetz auch Unternehmen schützen. Gerichtsentscheidungen machen deutlich, dass dieser Plan nicht mit dem Europarecht vereinbar ist. Ob und wann es zu einem Gesetz kommt, das Betroffene von digitaler Gewalt schützt, ist offen.
-
Doctolib: Wachsender Riese im Gesundheitsdatenmarkt
Wer hierzulande einen Arzttermin benötigt, kommt an diesem Unternehmen kaum noch vorbei. Doctolib: Wachsender Riese im Gesundheitsdatenmarkt Doctolib ist hierzulande die führende Plattform für Online-Arzttermine. Trotz wachsender Kritik von Datenschützer:innen ist das Unternehmen seit Jahren auf Erfolgskurs – und auf bestem Wege, die Datenverarbeitung im Gesundheitswesen von ethischen Prinzipien zu befreien. Ein Kommentar.
-
Digitale-Dienste-Gesetz: Unsicherheit für kleine Anbieter
Kommentarspalten gibt es an vielen Orten im Netz. Digitale-Dienste-Gesetz: Unsicherheit für kleine Anbieter Das Internet besteht nicht nur aus Google und Meta, sondern auch aus Hobby-Foren und Back-Blogs mit Kommentarspalte. Doch welche Regeln des europäischen Digitale-Dienste-Gesetzes für sie gelten, ist nicht vollständig klar. Dabei ist das Gesetz bereits seit Februar in Kraft.
-
Digitalzwang: In zweifacher Hinsicht abgehängt
Drei Millionen Menschen sind hierzulande dauerhaft offline, Digitalzwang: In zweifacher Hinsicht abgehängt Drei Millionen Menschen sind hierzulande dauerhaft offline. Sie sind damit doppelt benachteiligt: Denn erstens sind „Offliner*innen“ meist auch im Analogen weniger privilegiert. Und zweitens gibt es mehr und mehr Service-Angebote nur noch im digitalen Raum. Doch auch für alle anderen bietet die Zwangsdigitalisierung nicht nur Vorteile.
-
Studie zu Gig-Work: Prekärst beschäftigt
Gig-Worker liefern meist prekär aus Studie zu Gig-Work: Prekärst beschäftigt Das Geschäft der Lieferdienste boomt. Doch viele Kuriere verdienen unterdurchschnittlich und haben befristete Jobs. Zu diesem Schluss kommt eine mit Zahlen unterfütterte Studie des Instituts für Arbeitsmarkt und Berufsforschung.