Chris Köver
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NPP 186 Off The Record: Unser Hackback gegen Stalkerware
NPP 186 Off The Record: Unser Hackback gegen Stalkerware In dieser Folge von Off The Record sprechen wir über unsere Recherche zu einem der notorischsten Anbieter von Stalkerware und ein geheimes Bundestagsgutachten, das die Hackback-Pläne der Bundesregierung für Humbug erklärt.
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: #netzohnegewalt: Neue Kampagne gegen digitale Gewalt
Wer ist dabei im öffentlichen Raum und wer wird verdrängt? : #netzohnegewalt: Neue Kampagne gegen digitale Gewalt Mobbing, Einschüchterung und Drohungen: Digitale Gewalt an Frauen darf nicht straflos bleiben. 20 teils prominente Frauen fordern in einem gemeinsamen Aufruf härterte Strafverfolgung, mehr Geld für Berater:innen und das Eingeständnis, dass es sich nicht um Bagatellen handelt.
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: Politikerin Künast darf auf Facebook beschimpft werden
Renate Künast wird im Netz öffentlich beschimpft, aber muss das hinnehmen. : Politikerin Künast darf auf Facebook beschimpft werden Auf Facebook wurde die Grünen-Politikerin als „Drecks Fotze“ und „Stück Scheiße“ beschimpft. Ein Berliner Gericht sieht das als „zulässige Meinungsäußerung“ und „Auseinandersetzung in der Sache“. Die Begründung liest sich absurd und vermengt Sexualität mit Sexismus.
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: NPP 184 with Lawrence Lessig: on Joi Ito, the MIT Media Lab and reputation laundering
Harvard-Professor Lawrence Lessig und sein Freund Joi Ito bei einer Veranstaltung im Jahr 2008. : NPP 184 with Lawrence Lessig: on Joi Ito, the MIT Media Lab and reputation laundering The MIT Media Lab took millions in donations from Jeffrey Epstein and director Joi Ito was trying to hide it. Was Ito doing the right thing? A conversation with Lawrence Lessig on Epstein, Ito, MIT and the damage done by taking money from a donor who has caused such significant pain to so many.
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: Spyware company leaves private customer data on the internet
Private images and conversations ended up in the internet. : Spyware company leaves private customer data on the internet A manufacturer of consumer spyware marketed to parents and partners has published incredibly intimate user data on a server freely accessible over the Internet. Freely available for all to see and hear: photos of children, school report cards, call recordings. The companies responsible for the stalkerware are largely indifferent to what happens with the data.
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: Spyware-Firma stellt private Daten von Kunden ins Internet
Private Bilder und Gespräche gelangten via Stalkerware-App vom Telefon der Familie ins Netz. : Spyware-Firma stellt private Daten von Kunden ins Internet Der Hersteller einer Überwachungs-App für Eltern und Partner hat intime Nutzerdaten auf einem Server veröffentlicht. Dort zu sehen und hören: Kinderfotos, Schulzeugnisse, Telefonmitschnitte. Den Firmen hinter der Stalkerware ist weitgehend egal, was mit den ausspionierten Daten passiert.
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: In diese Projekte fließt das Geld, das die Regierung zur KI-Förderung ausgibt
Deutschland soll zum führenden KI-Standort heranwachsen. : In diese Projekte fließt das Geld, das die Regierung zur KI-Förderung ausgibt Drei Milliarden will die Bundesregierung in Projekte zur Förderung von „Künstlicher Intelligenz“ investieren. Die erste Tranche ist bereits verteilt. Wir zeigen, welche Ministerien am meisten abbekommen und wofür sie das Geld ausgeben wollen.
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: Killer-Roboter: Microsoft, Amazon und Intel positionieren sich nicht zu autonomen Waffensystemen
Screenshot aus Werbevideo des Kalaschnikow-Konzerns. : Killer-Roboter: Microsoft, Amazon und Intel positionieren sich nicht zu autonomen Waffensystemen Autonome Waffen können selbständig ein Ziel wählen, angreifen und töten. Ein neuer Bericht hat Tech-Unternehmen auf der ganzen Welt nach ihrer Haltung zu solchen Systemen befragt. Kaum eines bekennt sich klar gegen den Einsatz seiner Technologie für die automatisierte Kriegsführung. Amazon, Intel und Microsoft werden als besonders hohe Risiken eingestuft.
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: NPP 181 zu Lieferdiensten: Wenn die App der Boss ist
Fahrer:innen für Lieferdienste: besonders autonom oder besonders ferngesteuert? : NPP 181 zu Lieferdiensten: Wenn die App der Boss ist Chris Köver und Markus Reuter sprechen mit Joanna Bronowicka, Soziologin an der Europäischen Universität Viadrina. Sie hat zahlreiche Interviews mit Fahrerinnen und Fahrern in Berlin geführt – und erzählt im dieses Mal englischsprachigen Podcast, warum Menschen bei den Firmen anheuern, wie sie versuchen, den Algorithmus auszutricksen und den Arbeitskampf gegen die Konzerne organisieren.
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: Dritte Runde NetzDG: Doppelt so viele Meldungen auf Twitter
Unübersichtlich: Die Transparenzberichte der Unternehmen zum NetzDG. : Dritte Runde NetzDG: Doppelt so viele Meldungen auf Twitter Mit dem Netzwerkdurchsetzungsgesetz sollten eigentlich illegale Inhalte schneller aus Sozialen Netzwerken verschwinden. Gebracht hat es eher ritualisierte Handlungen. Jetzt hat Twitter zum dritten Mal Zahlen vorgelegt und verkündet eine Verdoppelung der Meldungen. Daraus ableiten lässt sich: so gut wie nichts.
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: Paypal back to handling payments for an app that violent partners use for stalking
Den Überwacher immer in der Hosentasche dabei. : Paypal back to handling payments for an app that violent partners use for stalking The booming industry around spy apps profits from the support of big tech companies. Paypal already blocked a manufacturer’s account, but he simply reappeared under a different name.
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: Paypal wickelt erneut Zahlungen für eine App ab, die gewalttätige Partner für Stalking nutzen
Den Überwacher immer in der Hosentasche dabei. : Paypal wickelt erneut Zahlungen für eine App ab, die gewalttätige Partner für Stalking nutzen Ohne Paypal wäre sie nicht so lukrativ: Die boomende Branche rund um Spionageapps profitiert von der Zahlung mit wenigen Klicks. Der Zahlungsdienstleister sperrte bereits das Konto eines Herstellers, doch der tauchte einfach unter anderem Namen wieder auf.
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: NPP 178: Wenn Algorithmen unabsichtlich diskriminieren
Du ja, du nein. Wenn Maschinen versehentlich diskriminieren, müssen Menschen das erkennen und eingreifen. : NPP 178: Wenn Algorithmen unabsichtlich diskriminieren Kein Kredit, weil du nicht oft genug bei Mama anrufst? Keine Versicherung, weil du in der falschen Facebook-Gruppe hängst? Gegen Diskriminierung aufgrund von Geschlecht, Herkunft, Alter oder Religion gibt es Gesetze. Aber was passiert, wenn Algorithmen in ihren Vorhersagen unabsichtlich diskriminieren? Wir sprachen mit Daniel Schwarcz über Gleichbehandlung im Zeitalter von Künstlicher Intelligenz.
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: 10 Beispiele, warum Auskunftssperren kein Luxus für wenige sein dürfen
Es gibt viele Gründe, die eigene Adresse nicht preisgeben zu wollen. : 10 Beispiele, warum Auskunftssperren kein Luxus für wenige sein dürfen Wer verhindern will, dass Meldebehörden seine Adresse an jedermann herausgeben, muss in Deutschland eine konkrete Gefahr nachweisen – und diese Sperre alle zwei Jahre neu beantragen. Diese Beispiele zeigen, warum diese Hürde vielen Menschen das Leben unnötig schwer macht.
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: OK Google, wie gehst du mit kritischen Mitarbeiterinnen um?
Mitarbeiterinnen während des Google-Walkout im November. : OK Google, wie gehst du mit kritischen Mitarbeiterinnen um? Zwei Organisator:innen des Google Walkout verlassen den Konzern. Für Google ist das keine Lösung, sondern ein Problem.
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: #twittersperrt: Twitter hat Satire-Tweet zu Unrecht gelöscht
Twitter nimmt Overblocking in Kauf - und ist damit vor Gericht gescheitert. (Symbolbild) : #twittersperrt: Twitter hat Satire-Tweet zu Unrecht gelöscht Twitter muss einen satirischen Tweet des Autors Tom Hillenbrand zur Europawahl wiederherstellen, urteilt das Landgericht München. Das Unternehmen könne von der Meinungsfreiheit gedeckte Äußerungen nicht einfach nach eigenem Ermessen löschen.
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: § 219a: Urteil gegen Kristina Hänel aufgehoben
Kristina Hänel bei einer Preisverleihung der Heinrich-Böll-Stiftung. : § 219a: Urteil gegen Kristina Hänel aufgehoben Das Oberlandesgericht Frankfurt hat das Urteil gegen die Gießener Ärztin Kristina Hänel aufgehoben. Sie sollte 6.000 Euro Strafe zahlen, weil sie auf ihrer Website zu Schwangerschaftsabbrüchen informiert hat. Der kürzlich geänderte Paragraf 219a sei zu ihren Gunsten auszulegen, urteilte das Gericht. Nun wird es eine Neuverhandlung geben müssen.
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: Bevölkerung wünscht sich mehr Regulierung für Künstliche Intelligenz
Gegen einen klavierspielenden Roboter ist eigentlich nichts einzuwenden. : Bevölkerung wünscht sich mehr Regulierung für Künstliche Intelligenz Die Öffentlichkeit steht dem Einsatz sogenannter Künstlicher Intelligenz skeptisch gegenüber. Das hat eine Umfrage des Weltwirtschaftsforums in 27 Ländern ergeben, die gleichzeitig eine PR-Aktion ist.
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: NPP 176: Auf der Suche nach guten Informationen zum Schwangerschaftsabbruch
Informationen zu Schwangerschaftsabbrüchen im Netz zu finden, ähnelt immer noch der Suche nach einer Nadel im Heuhaufen : NPP 176: Auf der Suche nach guten Informationen zum Schwangerschaftsabbruch Wer auf Google nach „Abtreibung“ sucht, landet zuerst bei den Fake-Seiten radikaler Abtreibungsgegner:innen. Wie wurden diese zu Profis der Suchmachinenoptimierung? Und was können jene tun, die ungewollt Schwangere im Netz trotzdem gut informieren wollen? Darüber sprechen wir mit Tina Reis, Expertin für feministische SEO-Strategien.
