Chris Köver
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Abschreckung: Rund 150 Strafanzeigen fürs Twittern von Pornos
Dieses Bild dürfte unter zulässige Erotik fallen (Symbolbild) Abschreckung: Rund 150 Strafanzeigen fürs Twittern von Pornos Sie haben sexy Aufnahmen getwittert, deshalb bekommen sie Ärger mit der Staatsanwaltschaft: Die Medienaufsicht hat rund 150 Accounts wegen der Verbreitung von Pornografie hochgenommen. Betroffene fordern radikales Umdenken und Reformen.
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FAQ zur Elektronischen Patientenakte: Was Lauterbachs Pläne für Ärzt:innen und Versicherte bedeuten
Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach will die elektronische Patientenakte zum Standard machen. FAQ zur Elektronischen Patientenakte: Was Lauterbachs Pläne für Ärzt:innen und Versicherte bedeuten Ab Ende 2024 sollen alle Kassenpatient:innen eine elektronische Akte bekommen, außer sie widersprechen ausdrücklich. So plant es der Bundesgesundheitsminister. Was aber kann die digitale Patientenakte? Welche Vorteile bringt sie? Und wann kann der Zugriff auf die gesamte Krankengeschichte zum Problem werden?
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TikTok-Chef vor US-Kongress: Medienspektakel statt Aufklärung
Kam vor dem US-Kongress nur selten zu Wort: CEO Shou Chew. TikTok-Chef vor US-Kongress: Medienspektakel statt Aufklärung Vor laufenden Kameras stellte sich TikTok-Chef Shou Zi Chew gestern im US-Kongress den Fragen der Abgeordneten. Im Fokus sollten die vermeintlichen Gefahren stehen, die von TikTok ausgehen. Doch die Politiker:innen haben die Chance auf Aufklärung vertan. Die Anhörung geriet stattdessen zu einem Spektakel mit wenig Mehrwert.
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Datenarbeit: Wie Millionen Menschen für die KI schuften
Der Hintergrund zu diesem Bild wurde vom Generator DiffusionBee erstellt. Hinter solchen KI-Modellen stehen Legionen von Arbeiter:innen. Datenarbeit: Wie Millionen Menschen für die KI schuften Milagros Miceli erforscht, was Tech-Unternehmen gerne unter den Teppich kehren: Wie Arbeiter:innen hinter den Kulissen von ChatGPT & Co. schuften, und das für eine Handvoll Dollar. Im Interview erklärt die Forscherin, wie viel menschliche Arbeit hinter der angeblich „künstlichen“ Intelligenz steckt.
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KI-Forschung: OpenAI ist jetzt ClosedAI
Ein Bericht, der keiner ist: Forscher:innen bezeichnen OpenAIs Forschungsbericht als "Maskerade". KI-Forschung: OpenAI ist jetzt ClosedAI OpenAI hat sein neuestes Sprachmodell GPT‑4 vorgestellt. Doch viele in der Forschung sind enttäuscht: Das Unternehmen, das einst als alternatives und offenes Forschungslabor gestartet ist, verschweigt nun aus Angst vor der Konkurrenz, wie die Technologie entstanden ist.
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KW 10: Die Woche, in der wir nicht über Huawei geschrieben haben
KW 10: Die Woche, in der wir nicht über Huawei geschrieben haben Die 10. Kalenderwoche geht zu Ende. Wir haben 10 neue Texte mit insgesamt 70.292 Zeichen veröffentlicht. Willkommen zum netzpolitischen Wochenrückblick.
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Digitale-Dienste-Gesetz: Wie sich Pornoseiten klein machen
Groß, aber laut eigenen Angaben nicht groß genug um Riese zu sein: Pornhub. Digitale-Dienste-Gesetz: Wie sich Pornoseiten klein machen Die Frist ist vorbei, jetzt müssen Plattformen Farbe bekennen: Wer in der EU mehr als 45 Millionen monatliche Nutzer:innen hat, gilt als Riese und muss sich an strengere Regeln halten. Mindestens 18 haben sich geoutet. Die weltgrößten Pornoseiten sind verdächtig still.
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KW 8: Die Woche, in der Ungarn uns fertig macht
KW 8: Die Woche, in der Ungarn uns fertig macht Die 8. Kalenderwoche geht zu Ende. Wir haben 16 neue Texte mit insgesamt 417.695 Zeichen veröffentlicht. Willkommen zum netzpolitischen Wochenrückblick.
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Staatstrojaner Pegasus in Ungarn: Justizministerin nennt EU-Untersuchung eine Farce
Judit Varga darf als ungarische Justizministerin die Überwachung in Fällen der nationalen Sicherheit abnicken. Staatstrojaner Pegasus in Ungarn: Justizministerin nennt EU-Untersuchung eine Farce EU-Abgeordnete konnten bei einer Reise nach Budapest keine Vertreter:innen der ungarischen Regierung treffen. Die Justizministerin postete, sie werde die „von Soros finanzierte Aufführung der europäischen Linken nicht unterstützen“. Der Ausschussvorsitzende nennt die Situation in Ungarn „eine der schlimmsten in der EU“.
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#263 Off The Record: Das nächste große Ding
Historische Darstellungen von Bier trinkenden Nonnen sind schwer zu finden – aber leicht zu generieren #263 Off The Record: Das nächste große Ding Die Fähigkeiten von Bild-Generatoren wie StableDiffusion haben auch uns verblüfft. Wie tasten wir uns an dieses brandneue Thema heran? Wie berichten wir, ohne die Technologie stumpf abzufeiern oder zu verteufeln? Und darf man überhaupt „KI“ sagen? Das und mehr in dieser Podcast-Folge.
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10 Milliarden für Start-up: Wofür braucht OpenAI so viel Geld?
Kommerzielle Ziele oder nicht: Wer sehr große KI-Modelle entwickeln will, braucht Rechenleistung und Geld. 10 Milliarden für Start-up: Wofür braucht OpenAI so viel Geld? OpenAI war mal die gemeinnützige Alternative in einem Forschungsfeld, das von extrem reichen Tech-Konzernen beherrscht wurde. Jetzt wird es selbst zu einem der wertvollsten Start-ups der Welt. Was ist passiert?
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AI Act: SPD-Fraktion grätscht in die Regierungsposition bei EU-Verhandlungen
Hochriskant: KI-Systeme an der EU-Außengrenze AI Act: SPD-Fraktion grätscht in die Regierungsposition bei EU-Verhandlungen Die Bundesregierung hat Ende Dezember dem Entwurf zum geplanten AI Act zugestimmt. Doch einig ist man sich in der Ampel-Koalition offenbar nicht. Jetzt macht die SPD-Fraktion mit einem Positionspapier das Thema wieder auf – und will beim Einsatz von KI in den Bereichen Arbeit und Migration den Kurs korrigieren.
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Netzpolitik in Deutschland: Das wird 2023 wichtig
Netzpolitik in Deutschland: Das wird 2023 wichtig 2023 muss die Bundesregierung ihre netzpolitischen Ambitionen unter Beweis stellen. Es geht unter anderem um Überwachung und Gewalt, um Gesundheit und Bildung. Wir zeigen die wichtigsten Baustellen für die kommenden Monate und ordnen ein, wo Vision und Wirklichkeit auseinanderklaffen.
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We fight for your digital rights!: „Die stöbern per Hand durch das ganze Privatleben.“
Kommt mit uns in den Maschinenraum von netzpolitik.org: In sieben Videos und persönlichen Einblicken zeigen wir euch, mit welchen Prinzipien und mit welchen Mitteln unsere Redaktion arbeitet. We fight for your digital rights!: „Die stöbern per Hand durch das ganze Privatleben.“ Wenn Menschen zu Ausländer:innen werden, werden Grundrechte unscharf. Chris Köver, Redakteurin bei netzpolitik.org, gehört zu den investigativen Journalist:innen hierzulande, die in diesen Fällen genauer hinsehen. Sie fand heraus, wie Ausländerbehörden ohne richterliche Genehmigung die Handys von Menschen ohne Papiere durchsuchen. Ihre Recherche begann mit einer arglosen E‑Mail.
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Bußgeldverfahren aus dem Ländle: PimEyes droht eine Millionenstrafe
Unerlaubte Sammlung: Datenbank mit Hunderten Millionen Gesichtern (Symbolbild) Bußgeldverfahren aus dem Ländle: PimEyes droht eine Millionenstrafe Die umstrittene Gesichtersuchmaschine PimEyes könnte das erste Mal mit einer Strafe belegt werden. Ausgerechnet die baden-württembergische Datenschutzbehörde eröffnet nun das weltweit erste Bußgeldverfahren gegen das mittlerweile in der Karibik ansässige Unternehmen. Doch ob PimEyes tatsächlich zahlen muss, ist damit noch lange nicht klar.
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Ampel-Streit: Die Chatkontrolle ist noch lange nicht vom Tisch
Die Ampel sendete zuletzt unklare Signale (Symbolbild) Ampel-Streit: Die Chatkontrolle ist noch lange nicht vom Tisch Die Bundesregierung scheint sich endlich einig: Sie ist gegen die Pläne der EU, private Chats zu überwachen. Entwarnung bedeutet das nicht, denn noch ist über die Details nichts bekannt und ausgerechnet die Innenministerin soll die Ablehnung in Brüssel durchsetzen. Eine Analyse.
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Gesundheitsministerium ratlos: Braucht es den Millionen-Deal auf Kosten von Versicherten?
Problem-Kasten: Fachleute des Chaos Computer Clubs bauten im Oktober einen Konnektor auseinander. Gesundheitsministerium ratlos: Braucht es den Millionen-Deal auf Kosten von Versicherten? Tausende Praxen müssen wohl teure Geräte einkaufen, um weiterhin Daten mit den Krankenversicherungen tauschen zu können. Die zuständige Gematik bezeichnet es als „wirtschaftlichste Lösung“, der Chaos Computer Club als Unsinn. Im Gesundheitsministerium hat man offenbar selbst keine Ahnung, was stimmt.
