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Zeitungsnothilfe: Wir alle können etwas tun!

Nette Satire zum Zeitungssterben: BuyOneAnyway. Eine fiktive Non-Profit-Organisation sammelt Geld, damit notleidende Zeitungsjournalisten was zu Essen bekommen. Zum Schluss wird auch erklärt, warum man Zeitungen unterstützen sollte: Man kann sie zum putzen nutzen, oder um Geschirr sicher zu verpacken und zum anzünden von Grill-Feuer. Wenn das nicht mal gute Argumente sind, Zeitungen am Leben zu…

  • Markus Beckedahl

Nette Satire zum Zeitungssterben: BuyOneAnyway. Eine fiktive Non-Profit-Organisation sammelt Geld, damit notleidende Zeitungsjournalisten was zu Essen bekommen. Zum Schluss wird auch erklärt, warum man Zeitungen unterstützen sollte: Man kann sie zum putzen nutzen, oder um Geschirr sicher zu verpacken und zum anzünden von Grill-Feuer. Wenn das nicht mal gute Argumente sind, Zeitungen am Leben zu erhalten.

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Über die Autor:innen

  • Markus Beckedahl
    Darja Preuss

    Markus Beckedahl hat schon 2003 in der Ur-Form von netzpolitik.org gebloggt und hat zwischen 2004 bis 2022 die Plattform als Chefredakteur entwickelt. Seit 2024 ist er nicht mehr Teil der Redaktion und schreibt einen Newsletter auf digitalpolitik.de. Kontakt: Mail: markus (ett) netzpolitik.org, Presseanfragen: +49-177-7503541 Er ist auch auf Mastodon, Facebook, Twitter und Instagram zu finden.


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12 Kommentare zu „Zeitungsnothilfe: Wir alle können etwas tun!“


  1. btw, Adblock-Plus blockiert den player, muss man auch erstmal draufkommen…


  2. Same here.


  3. Hier mal nix gegen Zeitungen!

    ;-)

    Und im Ermst: Schon bevor ich für eine arbeitete, hab ich immer die These vertreten, dass die Arbeiten „gute Recherche“ und „Begleitung des (politischen) Diskurses“ von irgendwem getan werden müssen.


  4. Ach ja: Ich kann da auch weder einen Film noch einen Link noch sonstwas sehen.

    Ich hab auch AdblockPlus und schalte das jetzt auch nicht ab.


  5. Ihr findet das Video dann auch auf Youtube, wenn es fertig verarbeitet ist (ca. 5 Min): http://www.youtube.com/watch?v=qimtCGCpzyY

    Betse Grüße an die Adblocker und Firefox-Nerds =)


  6. […] Netzpolitik.org hat jetzt noch eine weitere schöne US-Satire ausgegraben (von Slate, Juli 2009): Nette Satire zum Zeitungssterben: BuyOneAnyway. Eine fiktive Non-Profit-Organisation sammelt Geld, damit notleidende Zeitungsjournalisten was zu Essen bekommen. Zum Schluss wird auch erklärt, warum man Zeitungen unterstützen sollte: Man kann sie zum putzen nutzen, oder um Geschirr sicher zu verpacken und zum anzünden von Grill-Feuer. Wenn das nicht mal gute Argumente sind, Zeitungen am Leben zu erhalten. […]


  7. Also bei mir mault Adblock Plus gar nicht… schon merkwürdig. Nutze die EasyList Germany + Easy List.
    Lustiges Video, das fast schon wieder eine Spur zu böse ist. ;)
    Ich für meinen Teil habe zwar noch nie Tageszeitungen gelesen, bin allerdings zufriedener Abonnent eines wöchentlich erscheinenden Nachrichtenmagazins und gedenke, das auch bis auf weiteres zu bleiben – parallel zu meiner umfassenden Nutzung von Online-Nachrichten.
    Aber Tageszeitungen unterstütze ich derzeit finanziell nicht, da liegt das Video schon richtig.


  8. Shakorem

    ,

    sowas sollte man auch für die Plattenindustrie einrichten


  9. …womit sollte ich auch sonst meine Schuhe ausstopfen nach der Waschmaschine / dem in die Pfütze treten? Kauft Zeitungen!


  10. das ist echt mal niedlich gemacht.… mit dem video könnten sie mich glatt bekommen.. *lach*


  11. […] es noch den folgenden, herrlich satirischen Beitrag, zu sehen unter anderem bei netzpolitik.org: Zeitungsnothilfe: Wir alle können etwas tun! Helft mit der notleidenden Zeitungswirtschaft unter die Arme zu […]

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