Zeitungsnothilfe: Wir alle können etwas tun!

Nette Satire zum Zeitungssterben: BuyOneAnyway. Eine fiktive Non-Profit-Organisation sammelt Geld, damit notleidende Zeitungsjournalisten was zu Essen bekommen. Zum Schluss wird auch erklärt, warum man Zeitungen unterstützen sollte: Man kann sie zum putzen nutzen, oder um Geschirr sicher zu verpacken und zum anzünden von Grill-Feuer. Wenn das nicht mal gute Argumente sind, Zeitungen am Leben zu erhalten.


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12 Kommentare
  1. Hier mal nix gegen Zeitungen!

    ;-)

    Und im Ermst: Schon bevor ich für eine arbeitete, hab ich immer die These vertreten, dass die Arbeiten „gute Recherche“ und „Begleitung des (politischen) Diskurses“ von irgendwem getan werden müssen.

  2. Also bei mir mault Adblock Plus gar nicht… schon merkwürdig. Nutze die EasyList Germany + Easy List.
    Lustiges Video, das fast schon wieder eine Spur zu böse ist. ;)
    Ich für meinen Teil habe zwar noch nie Tageszeitungen gelesen, bin allerdings zufriedener Abonnent eines wöchentlich erscheinenden Nachrichtenmagazins und gedenke, das auch bis auf weiteres zu bleiben – parallel zu meiner umfassenden Nutzung von Online-Nachrichten.
    Aber Tageszeitungen unterstütze ich derzeit finanziell nicht, da liegt das Video schon richtig.

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