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Streitgespräch bei SpOn: Hilft die Vorratsdatenspeicherung gegen Terror?

Die beiden Spiegel-Online-Journalisten Judith Horchert, stellvertretende Leiterin des Netzwelt-Ressorts (Hamburg), und Chefreporter Jörg Diehl (Düsseldorf) haben ein Streitgespräch über die Vorratsdatenspeicherung per Chat geführt und anschließend als Beitrag veröffentlicht. Eine schöne Format-Idee. Bei uns würde dieses Format in diesem Fall leider nicht funktionieren. In unserer Redaktion gibt es keinen Befürworter der Vorratsdatenspeicherung.

  • Markus Beckedahl

Die beiden Spiegel-Online-Journalisten Judith Horchert, stellvertretende Leiterin des Netzwelt-Ressorts (Hamburg), und Chefreporter Jörg Diehl (Düsseldorf) haben ein Streitgespräch über die Vorratsdatenspeicherung per Chat geführt und anschließend als Beitrag veröffentlicht. Eine schöne Format-Idee.

Bei uns würde dieses Format in diesem Fall leider nicht funktionieren. In unserer Redaktion gibt es keinen Befürworter der Vorratsdatenspeicherung.

Über die Autor:innen

  • Markus Beckedahl
    Darja Preuss

    Markus Beckedahl hat schon 2003 in der Ur-Form von netzpolitik.org gebloggt und hat zwischen 2004 bis 2022 die Plattform als Chefredakteur entwickelt. Seit 2024 ist er nicht mehr Teil der Redaktion und schreibt einen Newsletter auf digitalpolitik.de. Kontakt: Mail: markus (ett) netzpolitik.org, Presseanfragen: +49-177-7503541 Er ist auch auf Mastodon, Facebook, Twitter und Instagram zu finden.


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6 Kommentare zu „Streitgespräch bei SpOn: Hilft die Vorratsdatenspeicherung gegen Terror?“


  1. Harald

    ,

    Leider hat Frau Horchert keine allzu gute Figur gemacht. Herr Diehl hingegen konnte mit den altbekannten Lügen und Irreführungen pro VDS punkten. Solange wir Leute wie Herrn Diehl mit ihrer Desinformation durchkommen lassen, werden wir den Meinungskampf nicht gewinnen.


    1. Sil Ence

      ,

      Und solange die Menschen nicht wissen wie es sich im Endeffekt auf uns alle auswirkt wird es sehr schwierig werden dem was entgegen zusetzen, grade die ältere Generation versteht es nicht, bleibt zu hoffen das genug Menschen auf die Straße gehen wenn es nötig ist!


  2. Sil Ence

    ,

    Ich werde es und werde wieder viel Unverständis in meinem direkten Umfeld ernten.…..


  3. Interessantes Format, aber leider VIEL zu passiv von Frau Horchert, viele offensichtliche Falschaussagen unkommentiert stehen gelassen etc.. bei besserer inhalticher Vorbereitung wäre da weitaus mehr rausgekommen. So ist es nicht viel mehr als sich gegenseitig vorgeworfene Allgemeinplätze und Meinungen, aber keine Fakten.


    1. […] VIEL zu passiv von Frau Horchert.

      Das ist wohl wahr, womöglich hatte sie einen schlechten Tag, denn über alles betrachtet ist Horchert eine der letzten vier echten Journalisten bei SchmierOnline.

      […] viele offensichtliche Falschaussagen […]

      Der übliche Diehl halt – Springer/ Bild, Schwätzerstudium, Ressortleiter „Panorama“…

      Noch Fragen?


  4. justme2h

    ,

    „Bei uns würde dieses Format in diesem Fall leider nicht funktionieren. In unserer Redaktion gibt es keinen Befürworter der Vorratsdatenspeicherung.“

    Er müsste ja nicht aus der Redaktion kommen ;-) Ihr kennt doch außerhalb eurer Redaktion bestimmt Leute, die die VDS befürworten und zu sowas bereit wären.

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