Letzten Samstag war Open Data Day, aus diesem Anlass hat die Open Knowledge Foundation Deutschland das Projekt Code for Germany gestartet. Dabei sollen sich in OK Labs regelmäßig interessierte Coder, Designer und andere Open-Data-Enthusiasten treffen, um Projekte umzusetzen, die Transparen und Partizipation mithilfe öffentlicher Daten fördern und die Bezug zu der Heimatstadt oder dem Bundesland haben. Zunächst gibt es Pilotteams in Hamburg, Berlin, Münster, Ulm, Heilbronn, Köln und Bremen, im Sommer soll bereits eine zweite Gruppe an Lokalgruppen starten. Falls eure Stadt nicht dabei ist und ihr an der zweiten Runde mitmachen wollt, könnt ihr euch jetzt schonmal auf der Webseite eintragen.
Die Devise des Projekts lautet: „Rough Consensus“ und „Running Code“, um die Entwicklung in den Ländern und Städten eigenständig voranzutreiben, wenn es auf Bundesebene beim Thema Open Government mal wieder stockt.

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Ein Kommentar zu „Code for Germany gestartet – Rough Consensus und Running Code“
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Fin ich gut. Hab gerade ne möglichkeit gesucht mal als Grafiker für Programme erfahrungen zu sammeln.
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