In meiner wöchentlichen Kolumne bei n24 (die etwas zur Refinanzierung unserer Redaktion beiträgt), hab ich die aktuelle Strategie der Bundesregierung kommentiert, einfach mal den NSA-Überwachungsskandal beenden zu wollen: Gehen Sie weiter, es gibt nichts zu sehen.
Langsam werde ich zwar etwas müde, mich ständig in einer Dauerschleife über unsere Bundesregierung aufzuregen, wie sie den NSA-Überwachungsskandal managed. Aber offensichtlich steckt da ja System dahinter und wir sollen ermüdet werden. […] Nicht zum ersten Mal fragte ich mich, was schlimmer ist: Eine Bundesregierung und ihre Nachrichtendienste, die nichts mitbekommen haben oder eine Bundesregierung, die uns wissentlich belügt und unsere Freiheit verschenkt?
Ergänzungen
Wir freuen uns auf Deine Anmerkungen, Fragen, Korrekturen und inhaltlichen Ergänzungen zum Artikel. Bitte keine reinen Meinungsbeiträge. Unsere Regeln zur Veröffentlichung von Ergänzungen findest Du unter netzpolitik.org/kommentare. Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.
2 Kommentare zu „Bundesregierung zum NSA-Skandal: Gehen Sie weiter, es gibt nichts zu sehen“
,
Verlinkt mal „Kontraste“ vom 15.08. in eure News. Da ist ein sehr interessanter Beitrag zum Them PKG.
Wahlkampftheater: Geheimdienstkontrolleure als Selbstdarsteller
http://www.daserste.de/information/politik-weltgeschehen/politikmagazine/index.html
,
Der Informationsminister wurde übrigens „Comical Ali“ genannt.
Dieser Artikel ist älter als 12 Jahre, daher sind die Ergänzungen geschlossen.