Auf diese innovative Idee hätte man doch in Österreich auch schonmal früher kommen können: „Umfassende Information für die Schüler“
Nach Kritik an der Schulaktion „Ideen sind etwas wert“ der österreichischen Musik- und Filmwirtschaft will das Bildungsministerium künftig von Interessenverbänden erstellte Unterrichtsmaterialen genauer prüfen.
Aber wenigstens kommen sie mal darauf, dass man diese Unterrichtsmaterialen genauer prüfen sollte. Aus Deutschlands Verwaltungen hab ich sowas noch nicht gehört.
Ergänzungen
Wir freuen uns auf Deine Anmerkungen, Fragen, Korrekturen und inhaltlichen Ergänzungen zum Artikel. Bitte keine reinen Meinungsbeiträge. Unsere Regeln zur Veröffentlichung von Ergänzungen findest Du unter netzpolitik.org/kommentare. Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.
2 Kommentare zu „Innovativ: Österreich will Lobby-Unterrichtsmaterialen überprüfen“
,
Aus Deutschlands Verwaltungen hab ich sowas noch nicht gehört.
Dabei wäre sowas mal bitter nötig. Wenn ich bedenke was die Bertelsmann Stiftung so alles an die Schulen bringt… und wenn ich ihre Lobby-Arbeit dagegenhalte
(siehe immer mal wieder: http://www.nachdenkseiten.de)
,
Und noch was zum Thema:
http://www.anti-bertelsmann.de/schule/bertelsmannisierung_schule.pdf
Dieser Artikel ist älter als 19 Jahre, daher sind die Ergänzungen geschlossen.