Innovativ: Österreich will Lobby-Unterrichtsmaterialen überprüfen

Auf diese innovative Idee hätte man doch in Österreich auch schonmal früher kommen können: „Umfassende Information für die Schüler

Nach Kritik an der Schulaktion „Ideen sind etwas wert“ der österreichischen Musik- und Filmwirtschaft will das Bildungsministerium künftig von Interessenverbänden erstellte Unterrichtsmaterialen genauer prüfen.

Aber wenigstens kommen sie mal darauf, dass man diese Unterrichtsmaterialen genauer prüfen sollte. Aus Deutschlands Verwaltungen hab ich sowas noch nicht gehört.

Du möchtest mehr kritische Berichterstattung?

Unsere Arbeit bei netzpolitik.org wird fast ausschließlich durch freiwillige Spenden unserer Leserinnen und Leser finanziert. Das ermöglicht uns mit einer Redaktion von derzeit 15 Menschen viele wichtige Themen und Debatten einer digitalen Gesellschaft journalistisch zu bearbeiten. Mit Deiner Unterstützung können wir noch mehr aufklären, viel öfter investigativ recherchieren, mehr Hintergründe liefern - und noch stärker digitale Grundrechte verteidigen!

 

Unterstütze auch Du unsere Arbeit jetzt mit deiner Spende.

2 Ergänzungen

  1. Aus Deutschlands Verwaltungen hab ich sowas noch nicht gehört.

    Dabei wäre sowas mal bitter nötig. Wenn ich bedenke was die Bertelsmann Stiftung so alles an die Schulen bringt… und wenn ich ihre Lobby-Arbeit dagegenhalte
    (siehe immer mal wieder: http://www.nachdenkseiten.de)

Wir freuen uns auf Deine Anmerkungen, Fragen, Korrekturen und inhaltlichen Ergänzungen zum Artikel. Unsere Regeln zur Veröffentlichung von Ergänzungen findest Du unter netzpolitik.org/kommentare. Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.