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Heute: 1. netzpolitischer Abend in Berlin

Unvollständiger Mitschnitt des Abends (anfangs fehlen drei kurze Stücke): https://cdn.netzpolitik.org/wp-upload/DG-NetzpolAbend-broken-18okt2011.mp3 Ein folgendständiger Video-Mitschnitt folgt. Hier gehts zum Audio-Livestram: http://streams.xenim.de/digiges.mp3 Nochmal als Erinnerung: Heute Abend ist der 1. netzpolitische Abend des Digitale Gesellschaft e.V. in der c‑base in Berlin. Neben einem Rück- und Ausblick auf unsere Aktivitäten gibt es auch noch verschiedene Kurz-Vorträge zu aktuellen Themen.…

  • Markus Beckedahl

Unvollständiger Mitschnitt des Abends (anfangs fehlen drei kurze Stücke): https://netzpolitik.org/wp-upload/DG-NetzpolAbend-broken-18okt2011.mp3 Ein folgendständiger Video-Mitschnitt folgt.

Hier gehts zum Audio-Livestram: http://streams.xenim.de/digiges.mp3

Nochmal als Erinnerung: Heute Abend ist der 1. netzpolitische Abend des Digitale Gesellschaft e.V. in der c‑base in Berlin. Neben einem Rück- und Ausblick auf unsere Aktivitäten gibt es auch noch verschiedene Kurz-Vorträge zu aktuellen Themen.

Mit dabei sind u.a. Ulf Buermeyer (Staatstrojaner & Verfassungsrecht), Leonard Dobusch (Copyright & Digitaler Umweltschutz), Lorenz Matzat (OpenGovernment & Opendata) und Katrin Rönicke (Netzfeminismus), dazu gibts noch was zu Netzneutralität und Vorratsdatenspeicherung.

Der Eintritt ist frei, geöffnet wohl ab 19 Uhr und Start der inhaltlichen Sachen ist dann 20 Uhr.

Update: Wenn alles gut geht, haben wir einen Audiostream ab 20 Uhr, den verlinken wir dann hier.

Über die Autor:innen

  • Markus Beckedahl
    Darja Preuss

    Markus Beckedahl hat schon 2003 in der Ur-Form von netzpolitik.org gebloggt und hat zwischen 2004 bis 2022 die Plattform als Chefredakteur entwickelt. Seit 2024 ist er nicht mehr Teil der Redaktion und schreibt einen Newsletter auf digitalpolitik.de. Kontakt: Mail: markus (ett) netzpolitik.org, Presseanfragen: +49-177-7503541 Er ist auch auf Mastodon, Facebook, Twitter und Instagram zu finden.


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11 Kommentare zu „Heute: 1. netzpolitischer Abend in Berlin“


  1. SalzgitterPirat

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    Das ist schon alles schön und gut, diese netzpolitischen Abende, die Kongresse, die öffentlichen Diskussionen etc., aber das diese grundsätzlich nur in Berlin oder anderen Hauptstätten Deutschlands abgehaltet werden sorgt auch nur dafür das auch immer nur die gleichen Menschen daran teilhabe finden können.

    Die Bürger, welche aus anderen Städten kommen und nicht das Geld haben in Ihrer Freizeit solche Fahrten auf sich zu nehmen wird grundsätzlich die Chance genommen an solchen, sicher sinnvollen, Treffen teilzunehmen.
    Zu schade wenn man selbst von öffentlichen Treffen ausgeschlossen wird.


    1. Lieber SalzgitterPirat: Niemand hindert Dich daran, in Deiner Nähe eine eigene Veranstaltung auf die Beine zu stellen.


      1. SalzgitterPirat

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        Erstmal weise ich darauf hin das mein Kommentar kein Angriff war, sondern nur einen Betrachtungswinkel aufzeigen soll, welcher von denen idR nicht gesehen wird, welche nicht betroffen sind und als Hinweis zu verstehen womölich auch in anderen, vielleicht unbekannteren Städten was zu bewegen. Womöglich würde ich mir auch keine Gedanken darum machen, wenn ich in Berlin wohnen würde (oder die finanziellen Mittel hätte unabhängig vom Wohnort solche Veranstaltungen zu besuchen). Ich weiß es nicht.

        Was Dein Kommentar angeht Markus, alleine ist soetwas wohl kaum zu stemmen, noch dazu wenn man keine Möglichkeit hat einen entsprechenden Saal zu mieten und aufgrund des Ausrufes weniger, noch dazu unbekannten, wird man auch keinen als Redner gewinnen.


        1. @SalzgitterPirat: Klar sollte man sich mit anderen zusammentun. Wir haben hier in Berlin einige Standortvorteile um nebenbei ohne viel Zeit und Kraft solche Veranstaltungen durchführen zu können. Aber darüberhinaus haben wir leider keine Ressourcen, woanders Veranstaltungen zu machen. Da braucht es Initiative von außen. Und in Berlin ist das ja auch erst über Jahre angewachsen. Am Anfang waren es wenige Personen, die Veranstaltungen mit damals unbekannten Menschen für wenige andere Personen gemacht haben.


    2. Autolykos

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      Hmja, schon mit einer etwas zentraler gelegenen Stadt als Berlin wäre Vielen geholfen. Gibt es eigentlich Videos von den Vorträgen?


      1. @Autolykos: Wir wollen eigentlich Videos aufzeichnen, im Moment könnte es daran scheitern, dass ich zwar eine DV-Cam im Rucksack habe, aber ein Stativ nicht mehr im Büro finde, wo ich es vermutet habe.


  2. Christine

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    Ps.
    Kürzlich entblödete sich einer der PP-Nazis wie folgt: Es ist gut, daß mehr Männer in der PP sind, weil Frauen immer ein Problem haben, vor einer größeren Menschenmenge zu sprechen. Sie seien da gehemmt, so ganz von Natur aus.

    Vielen Dank, kleine Nazis.


    1. Autolykos

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      Dann geh’ hin, und mach’s besser. Ansonsten bestätigst du wieder nur das Vorurteil, dass die meisten Frauen bloß rummosern und nichts anpacken.
      Die PP ist für jede Mithilfe dankbar, auch bei den Männern stellen sich viele nicht gern ins Scheinwerferlicht (altes Nerdproblem…).


  3. Christine

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    Noch keine Rekla der PP bis jetzt? Das hat seine Gründe. Transparenz ist gefragt bei den PP? Nun gut, dann werden sie in Kürze ein Wiki erhalten. Dort sehen wir, wie transparent die Neo-Nazis sind, wenn ihre Daten im Netz stehen. So ganz offen, sie ja alles sein soll. Die Unterwanderung schätze ich auf 50 bis 60% ein. Sonst noch Fragen? Gerne hier.

    Schönen Abend weiterhin.


    1. Jo, eine Frage hätte ich:
      Wie hoch ist eigentlich die Frauenquote unter den Trollen?

Dieser Artikel ist älter als 14 Jahre, daher sind die Ergänzungen geschlossen.