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moot: The case for anonymity online

Auf der letzten TED-Konferenz hielt Christopher „moot“ Poole von 4chan einen Vortrag über „The case for anonymity online“. Der ist jetzt online zu finden: The founder of 4chan, a controversial, uncensored online imageboard, describes its subculture, some of the Internet „memes“ it has launched, and the incident in which its users managed a very public,…

  • Markus Beckedahl

Auf der letzten TED-Konferenz hielt Christopher „moot“ Poole von 4chan einen Vortrag über „The case for anonymity online“. Der ist jetzt online zu finden:

The founder of 4chan, a controversial, uncensored online imageboard, describes its subculture, some of the Internet „memes“ it has launched, and the incident in which its users managed a very public, precision hack of a mainstream media website. The talk raises questions about the power – and price – of anonymity.

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Etwas älter ist das Netzpolitik-Podcast 058 mit moot: 4chan und Anonymous vs. Scientology.

Über die Autor:innen

  • Markus Beckedahl
    Darja Preuss

    Markus Beckedahl hat schon 2003 in der Ur-Form von netzpolitik.org gebloggt und hat zwischen 2004 bis 2022 die Plattform als Chefredakteur entwickelt. Seit 2024 ist er nicht mehr Teil der Redaktion und schreibt einen Newsletter auf digitalpolitik.de. Kontakt: Mail: markus (ett) netzpolitik.org, Presseanfragen: +49-177-7503541 Er ist auch auf Mastodon, Facebook, Twitter und Instagram zu finden.


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3 Kommentare zu „moot: The case for anonymity online“


  1. Durden

    ,

    Schon interessant zu sehen, welchen Einfluss das (offline) nahezu unbekannte 4chan hat, im Vergleich zu Hypes wie Second Life oder Facebook.


  2. 4chan bei TED…

    Anschauen! Einfach göttlich! via netzpolitik.…..

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