Auf der letzten TED-Konferenz hielt Christopher „moot“ Poole von 4chan einen Vortrag über „The case for anonymity online“. Der ist jetzt online zu finden:
The founder of 4chan, a controversial, uncensored online imageboard, describes its subculture, some of the Internet „memes“ it has launched, and the incident in which its users managed a very public, precision hack of a mainstream media website. The talk raises questions about the power – and price – of anonymity.
Etwas älter ist das Netzpolitik-Podcast 058 mit moot: 4chan und Anonymous vs. Scientology.
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3 Kommentare zu „moot: The case for anonymity online“
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Schon interessant zu sehen, welchen Einfluss das (offline) nahezu unbekannte 4chan hat, im Vergleich zu Hypes wie Second Life oder Facebook.
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[…] via […]
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4chan bei TED…
Anschauen! Einfach göttlich! via netzpolitik.…..
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