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Lobbyismus in Brüssel und Berlin: Leise Geschäfte an lauten Orten

Der Deutschlandfunk hat über „Lobbyismus in Brüssel und Berlin: Leise Geschäfte an lauten Orten“ berichtet. Berlin und Brüssel sind voll von Lobbyisten. Das Business boomt. Die genaue Zahl der Interessenvertreter lässt sich aber nur schwer erfassen, denn die meisten von ihnen agieren im Verborgenen. Gefordert wird deshalb ein verpflichtendes Lobbyregister – doch aus dem Bundestag…

  • Markus Beckedahl

Der Deutschlandfunk hat über „Lobbyismus in Brüssel und Berlin: Leise Geschäfte an lauten Orten“ berichtet.

Berlin und Brüssel sind voll von Lobbyisten. Das Business boomt. Die genaue Zahl der Interessenvertreter lässt sich aber nur schwer erfassen, denn die meisten von ihnen agieren im Verborgenen. Gefordert wird deshalb ein verpflichtendes Lobbyregister – doch aus dem Bundestag kommt Widerstand.

Hier ist die MP3.

Über die Autor:innen

  • Markus Beckedahl
    Darja Preuss

    Markus Beckedahl hat schon 2003 in der Ur-Form von netzpolitik.org gebloggt und hat zwischen 2004 bis 2022 die Plattform als Chefredakteur entwickelt. Seit 2024 ist er nicht mehr Teil der Redaktion und schreibt einen Newsletter auf digitalpolitik.de. Kontakt: Mail: markus (ett) netzpolitik.org, Presseanfragen: +49-177-7503541 Er ist auch auf Mastodon, Facebook, Twitter und Instagram zu finden.


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2 Kommentare zu „Lobbyismus in Brüssel und Berlin: Leise Geschäfte an lauten Orten“


  1. Mike Straub

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    Den Widerstand des Bundestages kann ich verstehen
    Da häufig Lobbyforderungen 1:1 in Gesetzestexte übernommen wurden würde ein Behinderung des Lobbyismus bedeuten, dass sich die Regierung wieder selbst Gedanken machen müsste, wenn sie Gesetze basteln will


  2. Auch für mich ist das keine große Neuigkeit wie viel Macht unsere Wirtschaftsvertreter haben, man braucht sich ja bloß die Gesetzesvorlagen der Letzten Jahre genauer anzusehen und wer daran der Verdiener ist.
    Nur den Jungs das Nachzuweisen wer die Zügel tatsächlich in der Hand ist eben schwer bzw. wer will das schon machen.

    Interessanter wäre mal was über das EU-Freihandelsabkommen EPA zu erfahren, da macht man sich Gedanken über Entwicklungshilfe in diversen Afrikanischen Staaten während EPA alles zunichte macht.

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