Linkschleuder

Lobbyismus in Brüssel und Berlin: Leise Geschäfte an lauten Orten

Der Deutschlandfunk hat über „Lobbyismus in Brüssel und Berlin: Leise Geschäfte an lauten Orten“ berichtet.


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Berlin und Brüssel sind voll von Lobbyisten. Das Business boomt. Die genaue Zahl der Interessenvertreter lässt sich aber nur schwer erfassen, denn die meisten von ihnen agieren im Verborgenen. Gefordert wird deshalb ein verpflichtendes Lobbyregister – doch aus dem Bundestag kommt Widerstand.

Hier ist die MP3.

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2 Kommentare
  1. Den Widerstand des Bundestages kann ich verstehen
    Da häufig Lobbyforderungen 1:1 in Gesetzestexte übernommen wurden würde ein Behinderung des Lobbyismus bedeuten, dass sich die Regierung wieder selbst Gedanken machen müsste, wenn sie Gesetze basteln will

  2. Auch für mich ist das keine große Neuigkeit wie viel Macht unsere Wirtschaftsvertreter haben, man braucht sich ja bloß die Gesetzesvorlagen der Letzten Jahre genauer anzusehen und wer daran der Verdiener ist.
    Nur den Jungs das Nachzuweisen wer die Zügel tatsächlich in der Hand ist eben schwer bzw. wer will das schon machen.

    Interessanter wäre mal was über das EU-Freihandelsabkommen EPA zu erfahren, da macht man sich Gedanken über Entwicklungshilfe in diversen Afrikanischen Staaten während EPA alles zunichte macht.

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