Crowdfunding-Kampagne für freie Verschlüsselungs-Software „GNU Privacy Guard“

Von Edward Snowden mit GnuPG verschlüsselte Nachricht. Alle Rechte vorbehalten Laura Poitras

Die Hauptentwickler der freien Verschlüsselungs-Software GnuPG haben eine Crowdfunding-Kampagne gestartet. Sie wollen ihre Arbeit weiterhin durch die Allgemeinheit finanzieren lassen, und nicht von großen Firmen abhängig machen. GnuPG verschlüsselt und prüft bereits seit 20 Jahren E-Mails und Signaturen:


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Aktivisten, Journalisten, Anwälte und viele andere verlassen sich auf GnuPG um ihre Korrespondenz zu beschützen. Weiterhin verlassen sich beinahe alle auf Freier Software basierenden Betriebssysteme (die auf zwei drittel der Server des Internets genutzt werden) auf GnuPG um die Integrität ihrer Softwareaktualisierungen sicherzustellen.

Um Support und Weiterentwicklung von GnuPG zu ermöglichen bitten wir, die Hauptentwickler von GnuPG, um Spenden von der Allgemeinheit. Unser Hauptziel ist 15 000 Euro pro Monat um drei Entwickler zu finanzieren; unser erweitertes Ziel ist doppelt so viel, 30 000 Euro pro Monat.

Bitte denken Sie darüber nach zu Spenden um sicherzustellen, dass diese kritische Software auch weiterhin für jeden funktioniert.

Selbst wer GnuPG nicht direkt verwendet, profitiert also höchstwahrscheinlich indirekt davon. Einer der wohl bekanntesten Nutzer ist übrigens Edward Snowden. Auch die gesamte Redaktion von netzpolitik.org verschlüsselt mit GnuPG.

Unser Autor Andre Meister spricht darüber in diesem Video der Kampagne diesem Video der Kampagne:

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2 Kommentare
    1. Einer der dortigen Angestellten arbeitet an Enigmail.
      Zweitens habens sie gesagt dass wenn genug Geld zusammenkommt sie Leute einstellen die daran arbeiten werden das anderswo einzubauen.

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