Amazon verpasst mit dem angekündigten Produkt „Echo Look“ seiner Assistenzwanze „Alexa“ jetzt auch eine Kamera. Das Produkt soll dem Kunden dabei helfen, gut angezogen zu sein. Dafür soll das Gerät irgendwo dort platziert werden, wo man sich anzieht. Zum Beispiel im Schlafzimmer. Dort können die Kunden sich dann aufnehmen und das Bild an den eingebauten „Style Check“ und damit in Amazons Cloud schicken, wo es nach Informationen von Motherboard unbegrenzt gespeichert wird. Die Technologiesoziologin Zeynep Tufekci kritisiert, dass mittels der Aufnahmen nicht nur der Look, sondern auch Schwangerschaften und Gesundheitszustände analysiert werden können.
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Amazons Assistenzwanze Echo jetzt auch mit Kamera
Amazon verpasst mit dem angekündigten Produkt „Echo Look“ seiner Assistenzwanze „Alexa“ jetzt auch eine Kamera. Das Produkt soll dem Kunden dabei helfen, gut angezogen zu sein. Dafür soll das Gerät irgendwo dort platziert werden, wo man sich anzieht. Zum Beispiel im Schlafzimmer. Dort können die Kunden sich dann aufnehmen und das Bild an den eingebauten „Style Check“ und damit in Amazons Cloud schicken, wo es nach Informationen von Motherboard unbegrenzt gespeichert wird.

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