Eine gemeinsame Studie von Columbia University und Google zeigt, dass zwei Apps wie Twitter und Instagram ausreichen, um Nutzer eindeutig zu identifizieren – egal ob sie unterschiedliche Pseudonyme benutzen. Das berichtet Science Daily.
„Viele Leute möchten, dass sie nicht online identifiziert werden können“, sagt Augustin Chaintreau, einer der Autoren der Studie. „Wenn wir nun wissen, dass die Ortsdaten dich über all deine Accounts identifizierbar machen: Wie wirkt sich das auf das Verhalten aus?“
Das Forschungsteam wird die Ergebnisse der Studie heute auf der World Wide Web Conference in Montreal vorstellen.
