Geolocation
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"Intimes Überwachungsinstrument": Das wissen Autohersteller über Dich und Dein Fahrzeug
Moderne Autos eröffnen vollkommen neue Möglichkeiten der Überwachung. "Intimes Überwachungsinstrument": Das wissen Autohersteller über Dich und Dein Fahrzeug Im Rahmen einer Crowd-Recherche haben wir uns Datensätze von Mercedes, VW und BMW angeschaut. Die Fülle der gesammelten Informationen lässt Rückschlüsse auf das Privatleben der Autobesitzer:innen zu. Gespeichert wird viel und lange – die Besitzer:innen haben keinen Überblick darüber, was genau.
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Fog Data Science: US-Polizei nutzt gekaufte Daten von Handy-Apps
Mit dem Ermittlungswerkzeug lassen sich einzelne Endgeräte anhand ihrer Werbe-ID nachverfolgen. (Symbolbild) Fog Data Science: US-Polizei nutzt gekaufte Daten von Handy-Apps Von kommerziellen Handy-Apps gesammelte Standortdaten sind schon seit Jahren als Gefahr für die Privatsphäre bekannt. Jetzt kommt heraus, dass US-Polizeibehörden diese Daten für die Ermittlungsarbeit nutzen. Über das Tool eines kaum bekannten Unternehmens.
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Gerichtsverfahren unter Datenhändlern: Data Broker außer Kontrolle
Sensible Standortdaten werden unkontrolliert weitergereicht. (Symbolbild) Gerichtsverfahren unter Datenhändlern: Data Broker außer Kontrolle Wenn Standortdaten aus Apps einmal das Smartphone von Nutzer:innen verlassen haben, gibt es keine Kontrolle mehr, wohin diese gelangen. Das zeigt eine Klage eines US-Datenhändlers gegen einen früheren Geschäftspartner.
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Datenschutz in Gebets-Apps: Ich weiß, wo Du letzten Sommer gebetet hast
Im muslimischen Gebet ist eine bestimmte Zeit und Ausrichtung vorgegeben. Dafür gibt es heutzutage Apps, welche den Gläubigen unterstützen sollen. Datenschutz in Gebets-Apps: Ich weiß, wo Du letzten Sommer gebetet hast Muslimische Gläubige können sich nicht auf ihre Gebets-Apps verlassen. Diese geben Standortdaten an Drittfirmen weiter und damit hochsensible Informationen, die nicht nur Rückschlüsse auf die Religionszugehörigkeit, sondern das Leben der Nutzer:innen zulassen.
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Guttenberg-Investment: Google sperrt Geodaten-Firma SafeGraph
Der ehemalige Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg ist Investor bei SafeGraph. Guttenberg-Investment: Google sperrt Geodaten-Firma SafeGraph SafeGraph verkauft Standortdaten an fast alle, die sich dafür interessieren. Mit solchen Ortsdaten lassen sich Nutzer:innen de-anonymisieren und Rückschlüsse über deren Leben ziehen. Die Firma, in die unter anderem Peter Thiel und Karl-Theodor zu Guttenberg investiert haben, wurde deswegen von Google gesperrt.
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Problem-Geschäftsmodelle: Google verheddert sich im eigenen Überwachungsapparat
Auf fast achtzig Prozent aller weltweiten Smartphones läuft Android. Problem-Geschäftsmodelle: Google verheddert sich im eigenen Überwachungsapparat Arizonas oberster Jurist meint es ernst und will Googles Geschäftsmodell bei standortbasierter Werbung an den Kragen: Es sei ein Gesetzesverstoß, wie der Datenkonzern beim Sammeln von Bewegungsdaten Nutzer in die Irre führt. Aussagen von Angestellten sowie Papiere aus Google-Krisensitzungen belegen die Vorwürfe und zeigen, wie selbst Google-Leute die Bewegungsverfolgung nicht abstellen können.
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: Facebook nutzt Standort für Freundesvorschläge (Update)
Jenny hat gar keine Lust mit Peter zu reden und findet ihn richtig unsympathisch. Am nächsten Tag schlägt Facebook Peter vor, dass er sich mit Jenny befreunden könnte - und gibt ihm ihre Profildaten Foto: <a href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/">CC-BY-SA 2.0</a> <a href="https://www.flickr.com/photos/boolve/"> boolve</a> : Facebook nutzt Standort für Freundesvorschläge (Update) Facebook weiß, wo sich die Nutzer des Netzwerkes aufhalten. Jetzt kam raus, dass das Unternehmen seinen Nutzern auf Basis des Handystandortes Vorschläge nach dem Muster „Personen, die du vielleicht kennst“ macht.
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: Zwei Apps mit Ortsdaten reichen, um einen Nutzer zu identifizieren
Two space-time trajectories with associated footprints in two domains. : Zwei Apps mit Ortsdaten reichen, um einen Nutzer zu identifizieren Eine gemeinsame Studie von Columbia University und Google zeigt, dass zwei Apps wie Twitter und Instagram ausreichen, um Nutzer eindeutig zu identifizieren – egal ob sie unterschiedliche Pseudonyme benutzen. Das berichtet Science Daily. „Viele Leute möchten, dass sie nicht online identifiziert werden können“, sagt Augustin Chaintreau, einer der Autoren der Studie. „Wenn wir nun wissen, […]