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Sharing Economy, ein Realitätsabgleich

Die Sharing Economy kann viele Versprechen nicht einlösen. CC BY 2.0, via flickr/Aaron Parecki

Aus Sicht der Konsumenten seien viele Versprechen marktlicher Sharing-Economy-Angebote bloß heiße Luft geblieben, berichtet die New York Times. Angefeuert vom (zumindest anfangs) erfolgreichen Uber-Modell und mit Investoren-Geldern überschwemmt, scheint sich der Markt in den USA wieder zu bereinigen.

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Irgendwann muss schließlich auch das am hellsten leuchtende Start-Up Geld machen, und nicht jede Dienstleistung lässt sich kostengünstig mit einem Sharing-Ansatz erledigen. Einige der Angebote könnten zwar gute Geschäfte machen, aber es sei weder neu noch bahnbrechend, für Annehmlichkeiten gutes Geld zu verlangen:

That dream was about price and convenience. Like Luxe, many of these companies marketed themselves as clever hacks of the existing order. They weren’t just less headache than old-world services, but because they were using phones to eliminate inefficiencies, they argued that they could be cheaper, too — so cheap that as they grew, they could offer luxury-level service at mass-market prices.

That just isn’t happening. Though I still use Luxe frequently, it now often feels like just another luxury for people who have more money than time.

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