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Keine Verhandlung vor Supreme Court: Google Books ist und bleibt Fair Use

Nach der letztjährigen eindeutigen Entscheidung eines US-Berufungsgerichts, dass Google Books unter die Fair-Use-Klausel des US-Copyrights fällt, hatte die unterlegene US-Autorenvereinigung Author’s Guild umgehend angekündigt, sich an den Supreme Court zu wenden. Heute veröffentlichte der Supreme Court seine Entscheidung, eine diesbezügliche Klage gar nicht erst zuzulassen.

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Damit ist zumindest der Gerichtsweg für die Gegner von Google Books in den USA zu Ende. Es ist also zu erwarten, dass in Kürze Forderungen nach gesetzlichen Verschärfungen des US-Copyrights laut bzw. noch lauter werden.

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Ein Kommentar
  1. Eine klasse Sache. Ich hoffe, daß es demnächst auch Entscheidungen gibt, die private Buchbefreiung und folgender Verbreitung straffrei stellen. Wäre ja schade, wenn nur Google Profit daraus machen darf. Ein legaler Webshop mit befreiten Büchern würde bestimmt Gute Clickzahlan haben, und gute Werbeerlöse generieren. Warum den Umsatz den gierigen Verleger Verwerter überlassen, oder Autoren , die den Hals nicht vollkriegen? Die Autoren solten dann über Hartz 4 alimentiert werden, gesteuert durch eine Art Reichsfreude Ministerium, damit Sie sorgenfrei, mit den dafür angemessenen Lebensminimumskosten, für das Weltwissen, und für das Weltvergnügen schreiben können. Ggf, sollte man auch die Arbeit zwangszuweisen, sollten sich zuwenige finden, die freiwillig bereit sind an der Kraft durch Bücherfreude Bewegung mitzuwirken. Wir haben ja Erfahrung darin, hat ja vor knapp 70 Jahren auch schon gut geklappt ;-)…Und wern nicht mitmachen will, kann ja ausreisen, hat auch schon vor 70 Jahren gut geklappt ( haha, Witz am Rande, für die ist das Globale Internet noch Neuland…;-)))) ) . Ist es dadurch zu einen Einbruch in der Literatur gekommen ? Nö. Nur halt die Nervensägen mit spzieller Releigionszugehörigkeit, die immer was auszusetzen hatten , waren weg.

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