Dieser Artikel ist mehr als 9 Jahre alt.

Die Yes Men – Jetzt wird’s persönlich

In der ARTE-Mediathek findet sich die kommenden Tage noch die Dokumentation „Die Yes Men – Jetzt wird’s persönlich“ über die Medien-Aktivisten aus New York. In der Dokumentation kommen den Aktivisten angesichts der drohenden Klimakatastrophe und der zunehmenden Ausbeutung des Planeten Zweifel am Sinn ihres Engagements. Doch die Hoffnung stirbt zuletzt. Auf einem Kongress für innere…

  • Markus Beckedahl

cufthr5wiaa-icr

In der ARTE-Mediathek findet sich die kommenden Tage noch die Dokumentation „Die Yes Men – Jetzt wird’s persönlich“ über die Medien-Aktivisten aus New York.

In der Dokumentation kommen den Aktivisten angesichts der drohenden Klimakatastrophe und der zunehmenden Ausbeutung des Planeten Zweifel am Sinn ihres Engagements. Doch die Hoffnung stirbt zuletzt. Auf einem Kongress für innere Sicherheit verkünden die Yes Men, getarnt als Polit-Prominenz, dass die USA künftig fossile durch erneuerbare Energien ersetzen wolle und schaffen es, Vertreter der Rüstungsindustrie, Sicherheitsdienstleister und Abgeordnete dazu zu bringen, für erneuerbare Energien zu tanzen. Bei solchen Erfolgen ist an Aufgeben nicht mehr zu denken! „Die Yes Men – Jetzt wird’s persönlich” ist ein Film über die Höhen und Tiefen der US-Politaktivisten und ein flammendes Plädoyer dafür, dass es sich lohnt, für eine bessere Welt zu kämpfen.

Über die Autor:innen

  • Markus Beckedahl
    Darja Preuss

    Markus Beckedahl hat schon 2003 in der Ur-Form von netzpolitik.org gebloggt und hat zwischen 2004 bis 2022 die Plattform als Chefredakteur entwickelt. Seit 2024 ist er nicht mehr Teil der Redaktion und schreibt einen Newsletter auf digitalpolitik.de. Kontakt: Mail: markus (ett) netzpolitik.org, Presseanfragen: +49-177-7503541 Er ist auch auf Mastodon, Facebook, Twitter und Instagram zu finden.


Veröffentlicht

Kategorie

Ergänzungen

Wir freuen uns auf Deine Anmerkungen, Fragen, Korrekturen und inhaltlichen Ergänzungen zum Artikel. Bitte keine reinen Meinungsbeiträge. Unsere Regeln zur Veröffentlichung von Ergänzungen findest Du unter netzpolitik.org/kommentare. Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

11 Kommentare zu „Die Yes Men – Jetzt wird’s persönlich“


  1. Mit der kostenlosen open source Software mediathekview* lässt sich u.a. auch der Inhalt der ARTE Mediathek (legal) ohne flash player anschauen oder downloaden zum später angucken.
    https://www.heise.de/download/product/mediathekview-60659

    Darin kann man nach keywords suchen, z.B. gibt es aktuell treffer zu yes men, beckedahl, freifunk, linus neumann, Netzneutralität.


    1. … diese SW funkt super unter Windoof.
      Unter LimurkX benötigst Du einen SW-Spezialisten,
      um das ans laufen zu bringen, danach läuft es aber super.


      1. Kann ich so nicht bestätigen. Bei mir funktioniert MediathekView (sudo apt install mediathekview) einwandfrei. Allerdings: ich habe mir vor einiger Zeit den (Java) Code angeschaut. Der besteht aus ca. 41.5k LOC, oft werden deutsche Variablen-/Funktionsnamen verwendet, IMHO sehr chaotisch alles… Ich habe mir für privat ein 184 Zeilen python-Programm geschrieben, dass die offiziellen von MediathekView gecrawlten Listen liest, tabellarisch anzeigt und so. Die URLs zum Runterladen der Listen stehen in der Datei src/msearch/filmeLaden/MSFilmlistenSuchen.java.
        Funfact: Diese Listen sollen wohl json-formatiert sein, sind sie aber nicht, da jeder Eintrag (Sendung) den key „X“ in dem dict hat… Daher kann man auch nicht einfach json.load(f) machen, sondern muss erst die Datei fixen. Zum heulen denn die Idee von MediathekView ist gut :(


      2. Bei mir funktioniert mediathekview auf Windows 10 und MacOs (jetzt Sierra) einwandfrei.


        1. Es war ja auch LimurkX gemeint.
          Und die Aufzeichnung, zumindest bei LinuX Mint,
          funktioniert nicht ohne diverse Konfiguratiionen.
          Das Playback klappt, doch wer will sich einen Film
          schon am Rechner anschauen?


  2. Wiederholung auf ARTE
    Do 20.10. 02:35
    Die Yes Men
    Jetzt wird’s persönlich


  3. David Wigger

    ,

    für die Schweiz geht der Film leider nicht auf youtube nur englisch. Ich gucke gerade via Swisscom TV, geht ja nachträglich. Bin nicht so der Internethengst und eine absolute PC-Niete – gibt schlimmeres.

    Aber hat zufälligerweise jemand einen link, den für den ich sogar mal wieder auf facebook ginge und den an einen Freund leiten kann, damit der den anderen senden kann? Und bin ich echt einfach zu doof oder wieso darf man das in diesem von Feinden und Plündernden Land nicht anschauen?

    Besten Dank

    David Wigger


    1. David Wigger

      ,

      und auf youtube nur sollte es heissen. Hatte n Hirnschlag und deswegen oft etwas „schludrig“


  4. Reinhold Rausch

    ,

    Leider ist es mir nicht möglich einen Seriosität beanspruchenden Report zu verfolgen, der von Anfang bis Ende mit irgendwelcher groovig Stimmung machender Musik unterlegt ist. Welche Selbst-Desavouierung – igitt. Schade, da selbst aktivistisch unterwegs – hätte mich gern inspirieren lassen.


    1. Tanzbär

      ,

      „If I can’t dance, I don’t want to be part of your revolution“ [Emma Goldmann]

Dieser Artikel ist älter als 9 Jahre, daher sind die Ergänzungen geschlossen.