Vodafone: „Aber für bestimmte Dienste müssen wir so etwas wie Überholspuren schalten dürfen“

Jens Schulte-Bockum, Chef von Vodafone Deutschland, erklärt bei RP-Online das mit der Netzneutralität: „Im Internet muss eine Überholspur erlaubt sein“.


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Die Bundesregierung unterstützt, im Internet sogenannte Leistungsklassen zuzulassen, also eine ungleiche Behandlung von Daten zu erlauben. Damit droht doch das Ende des offenen Internets.

Schulte-Bockum: Ganz falsch. Wir als Vodafone und auch ich persönlich stehen dafür gerade, dass das Internet eine völlig offene Plattform bleibt. Aber für bestimmte Dienste müssen wir so etwas wie Überholspuren schalten dürfen. Wenn wir beispielsweise in Zukunft per Mobilfunk Autounfälle vermeiden wollen, muss die Information in Echtzeit ankommen. Oder nehmen Sie die Medizintechnik, auch hier geht die Entwicklung nur voran, wenn Informationen ohne Verzögerung ausgetauscht werden können.

Kommt Euch die Argumentation bekannt vor? Vor einem Monat erklärte unsere Bundeskanzlerin Angela Merkel, zufällig bei Vodafone, das hier:

Deutschland drückt hierbei sehr auf das Tempo. Denn wenn Sie das fahrerlose Auto haben wollen oder wenn Sie bestimmte telemedizinische Anwendungen haben wollen – um nur zwei Beispiele zu nennen –, dann müssen Sie natürlich eine fehlerfreie und immer gesicherte Datenübertragung haben. Ansonsten können Sie diese Anwendungen überhaupt nicht durchführen. Deshalb brauchen wir beides, das freie Internet und das qualitätssichere Internet für Spezialdienste.

Autos und Telemedizin finden sich auch in Lobbypapieren der Deutschen Telekom als Killerargumente gegen Netzneutralität. Der Zusammenhang, dass man Überholspuren für fahrende Autos braucht, ist aus technischer Sicht aber stark umstritten. Bei Merkel & Co funktioniert er leider.

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30 Kommentare
  1. Aber … bestimmt… müssen… etwas… dürfen…

    WIR? Dürfen oder Müssen? Etwas oder Viel? Mit oder ohne Wenn und Aber? Dienste oder Verdienste? Und wer bestimmt das alles? WIR!

    Oder doch der Jens?

  2. Na, wenigstens haben sie noch ein zweites Beispiel gefunden. Jahrelang war es nur Telemedizin.

    Übrigens eine Überholspur zeichnet sich dadurch aus, dass sie jeder benutzen kann, oder? (Im Ernst: Ich habe so wenig Ahnung von Autos, dass ich das nicht weiß und die Wikipedia hat allen Ernstes keinen Artikel zur Überholspur.)

  3. Die Beispiele sind schon richtig haben aber nichts mit Netzneutralität zu tun. Priorität für Echtzeitdienste ist meines Wissens bereits in den Protokollen für die unteren Level der Infrastruktur enthalten (Ethernet, glaube ich hat ein QoS-Feld). Aber sowas müssen die Endpunkte entscheiden und nicht irgendwer mittendrin der eigentlich garnicht in das Paket reingucken darf/soll.
    Es ist garkein Problem wenn die Car2Car-Kommunikations-App entscheidet, dass ihr Traffic höchste Priorität hat. Und ein normaler Browserdownload braucht keine echtzeitfähige Verbindung. Aber das hat der Netzbetreiber nicht zu entscheiden.

    1. Ich finde die Beispiele gar nicht richtig. Selbst mit eingebauter Überholspur kann man in einem Netzwerk niemals Echtzeit garantieren (es muss nur ein Router Schluckauf haben und der Rest des Netzes muss neue Routen bauen) und deshalb wäre es auch eine verdammt schlechte Idee, für kritische Dienste Echtzeit vorauszusetzen. Stell dir vor, dein ferngesteuertes Auto muss bei jedem Wackler im Netz mal kurz stehenbleiben wo es grade ist. Katastrophe!

      1. Ferngesteuerte Autos sind ohnehin Unsinn, wenn dann fahren sie Autonom und entscheiden selbstständig. Und für Stauinformation braucht man keine „Echtzeit“ die es ohnehin nie geben wird.

  4. Man könnte ja einfach das Internet (also das IP-Protokoll) umgehen und sozusagen ein Schlandnet für Vodafone, Telemedizin u.ä. schaffen. Ganz ohne Nutzung der TCP/IP-Infrastruktur.

    Erinnert mich irgendwie an die Zeiten von vor 20 Jahren, als gestritten wurde, ob BTX (KIT) oder das Internet die bessere Technologie sei. Damals hat sich das Internet durchgesetzt und BTX, DFN IP over X25, Datex-P, ISDN und alle anderen deutschen Technologien, die auch Vorteile hatten, wurden über Bord gekippt.

    Drehen wir das Rad einfach 20 Jahre zurück. Wenn Russland, China und andere Länder ein nationales Netz schaffen können, dann können wir in Deutschland das auch.

    1. Es wird dich vielleicht wundern, aber genau, das möchte Vdf und andere:

      einfach das Internet (also das IP-Protokoll) umgehen und sozusagen ein net Telemedizin u.ä. schaffen.

      und dann kommen die Ritter der vollständigen Netzneutralität ™ und rufen: Das dürft ihr nicht, Zusatzdienste über subnetze/VPNs/VPLs anbieten, ist gegen die vollständige Netzneutralität, denn es gibt nur 1 Internet!!einself

      1. Diese Möglichkeit besteht doch längst. Wenn man eine Glasfaser für eine wirklich zeitkritische telemedizinische Anwendung mietet, ist man ebenfalls im Backbone-Netz, aber eben getrennt vom restlichen Internet. Spätestens, wenn man für eine bestimmte Klasse von kritischer Infrastruktur eigene Netze schafft, geht es überhaupt nicht mehr um das Internet.

  5. Ich würde gerne mehr erfahren über

    Der Zusammenhang, dass man Überholspuren für fahrende Autos braucht, ist aus technischer Sicht aber stark umstritten.

  6. Irgendwie immer die selbe Masche mit der die versuchen die Netzneutralität die zu unterlaufen, wobei das eine mit dem anderen überhaupt nichts zu tun haben muss.
    Und wer will schon ein fahrerlose Auto auf der Autobahn haben wollen!

  7. “Im Internet muss eine Überholspur erlaubt sein” Können sie ja machen, wenn sie dafür extra ein Kabel ziehen. Echtzeit geht mit keinem Multitaskingsystem, oder kuckt jemand über das Motormanagement Fernsehen?

    Wer unbedingt eine Überholspur haben will, soll halt für diesen Dienst ein zusätzliches autonomes System instalieren wie z.B. GPS zur Positionsbestimmung.

  8. Deutschland drückt tatsächlich sehr aufs Tempo. Dies ist bereits bei der forcierten Verhinderung der Nutzung von WiFi-Netzen ersichtlich. Hier muss Bandbreite verknappt werden, sonst hätte man einen Grund weniger für Überholspuren. Auch beim Ausbau der Breitbandanschlüsse in ländlichen Räumen muss erst einmal gebremst werden. Aus dem Stand heraus macht das Gas geben dann viel mehr her.
    Telemedizin an sich ist ja eine Anwendung die insbesondere für Menschen interessant ist, die keine ausreichende medizinische Versorgung vor Ort haben. Ob die Menschen in Indien, Afrika und in anderen benachteiligten Regionen dann plötzlich auf der Überholspur fahren dürfen? Schade nur, dass noch garkeine Auffahrten bestehen.
    Das fahrerlose Auto indes ist als Beispiel gänzlich ungeeignet. Zum einen basiert die Technologie in keinster Weise auf Fernsteuerung, sondern auf intelligentem autonomen Verhalten. Wäre sie tatsächlich von einer permanenten äußeren Kontrolle abhängig, wäre dies nicht nur sehr beunruhigend, sondern würde eine flächendeckende Verfügbarkeit drahtloser Datenübertragung erfordern und hat insofern mit dem Internet erst in zweiter Linie etwas zu tun.
    Eine mehrspurige Datenautobahn wäre hier sicherlich nicht notwendig. Zunächst müssten genügend Feldwege existieren.

  9. werd das dann auch in meine Patientenverfügung reinschreiben :

    • keine fern-laparoskopischen Eingriffe bei Latenzzeit >10ms …

  10. „Tut mir leid, der Patient ist gestorben. Haben sie nicht die Medizin Flatrate gebucht?“
    oder nach einem Autounfall
    „Wir waren das nicht, das war ein DDos aus Korea, wir können da nichts machen.“

    Mal abgesehen davon, dass sie in Zeiten von 500Gbit/s DDos für solche Fälle dezidierte Kanäle und Hardware benutzen müssten … oder sie machen es wie bei DE-Mail, die ist ja auch per Definition sicher. XD

  11. Kein Wunder, dass die britische Wirtschaft vor sich hinsiecht bei so wenig Kreativität der Unternehmen.

    Hier mal ein paar Ideen zur Geldbeschaffung:

    1. Anstatt alle Kundendaten freiweilig an den GCHQ zu verschenken könntet ihr diese doch auch gegen Gebühr verkaufen. Sagen wir 1£ pro Kunde. Stattliches Sümmchen, oder?

    2. Trackt doch einfach den ganzen Internetverkehr euer Kunden und bastelt daraus zielgerichtete Werbung. Gerüchten zufolge soll dies einen Haufen Geld bringen…

    3. Stichwort: Bad-Bios oder Bad-USB. Wie wäre es denn mit Bad-Sim? Lasst euch doch mal von euren Buddys beraten…

    Einahmequellen gibts genug, ihr müsst es dem Kunden ja nicht sagen.

    Grüße aus dem alten Europa!

    PS: Dieser Beitrag kann Spuren von Sarkasmus enthalten und ist daher Zartbesaiteten nicht zu empfehlen…

    1. Kundendaten an den GCHQ zu verkaufen geht gar nicht. Das ist ein staatlicher Dienst und der hat hoheitliche Rechte.

      Ich will als Steuerzahler auch nicht, daß der BND und der deutsche Verfassungsschutz Geld dafür ausgeben muß, von der Deutschen Telekom u.a. Kundendaten zu erhalten. So etwas hat jedenfalls unentgeltlich zu erfolgen.

  12. Du schreibst: „Autos und Telemedizin finden sich auch in Lobbypapieren der Deutschen Telekom als Killerargumente gegen Netzneutralität. Der Zusammenhang, dass man Überholspuren für fahrende Autos braucht, ist aus technischer Sicht aber stark umstritten. Bei Merkel & Co funktioniert er leider.“

    Womit das Argument mit der Telemedizin noch nicht widerlegt ist. Was spricht denn gegen eine Schaffung eines schnellen Netzes für medizinische Anwendungen unter Umgehung der Infrastruktur des Internet, wie hier schon angerissen wurde? Ich denke, man sollte nicht das Kind mit dem Bade ausschütten und alles gleich als unnötig abtun, sondern nach Lösungen für einzelne Anwendungen suchen, die eine schnelle Verbindung unter Wahrung der Netzneutralität ermöglichen.

    1. Das Problem liegt in der Gleichbehandlung bei Gesetzen.

      Wenn man die Überholspur für Telemedizin erlaubt, dann kommen demnächst auch Andere die eine Überholspur fordern mit dem Argument das die Telemedizin ja auch eine hat….
      Das führt dann dazu das Anbieter ihre eigenen Dienste auf die Überholspur schicken bzw. dann eben jeder Anbieter eigene Tarife mit eigenen Überholspuren anbietet usw. .

      ZB wird dann eine Überholspur nur für Facebook und Youtube eingerichtet, und entweder die Unternehmen zahlen dafür um etwaige neu hinzukommende Mitbewerber direkt von vorn herein auszubooten oder Es wird auf die Kunden verlagert und dank der momentanen Marktstellung würden die meisten Kunden so ein Paket buchen statt elendig lange zu warten und stotternde Videos zu schauen.
      Neue Plattformen hätten dann überhaupt keine Chance sich am Markt zu behaupten, und die Inovationskraft und vielseitigkeit des Internets würde komplett verloren gehen.

      Die Netzneutralität ist das Kernelement des Internets, ohne diese wird aus dem Internet ein besseres Kabelfernsehen.

    2. Ich halte das Argument mit der Telemedizin für baren Unfug. Wie sollen denn die use cases genau aussehen?

      Falls zeitkritische, latenz-intolerante und datenintensive Anwendungen dabei sind, etwa die Fernbedienung eines Operationsroboters, dann sollte man sich wohl besser fragen, ob es ein Fehler war, die Redundanz der Infrastruktur soweit betriebswirtschaftlich zu kürzen, dass sich so etwas lohnt.

      Falls es irgendetwas anderes ist, und falls Behandlung vor Ort Fernbehandlung um Größenordnungen überwiegt (was auf eine intakte, gesunde, nicht dem neoliberalen Rentabilitätsabgott zum Opfer gefallene medizinische Infrastruktur hindeutet) dann braucht man eine Überholspur ungefähr so nötig wie ein gesunder, gutaussehender Mensch ein telemedizinisches Nasenlifting.

      Damit wäre das phantasielose Strohmannargument nummer eins gegen Netzneutralität meiner Ansicht nach endgültig demontiert.

  13. Telemedizin ist doch der pure Witz – ich kenne nur medizisches Fachpersonal am Rande des Burn-Outs oder Wahnsinns… TQM – wir setzen auf Qualität! Aber geht bestimmt, die alle durch Roboter zu ersetzen…

    Denn:
    Total-Quality-Management (TQM), bisweilen auch umfassendes Qualitätsmanagement, bezeichnet die durchgängige, fortwährende und alle Bereiche einer Organisation (Unternehmen, Institution, etc.) erfassende, aufzeichnende, sichtende, organisierende und kontrollierende Tätigkeit, die dazu dient, Qualität als Systemziel einzuführen und dauerhaft zu garantieren. TQM wurde in der japanischen Automobilindustrie weiterentwickelt und schließlich zum Erfolgsmodell gemacht. TQM benötigt die volle Unterstützung ALLER Mitarbeiter, um zum Erfolg zu führen.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Total-Quality-Management

  14. Dieser Vergleich mit realem Autoverkehr wäre auch gut geeignet um nicht nerds zu erklären warum Netzneutralität wichtig ist.

    Man könnte zum beispiel eine Kampagne starten in der man Behauptet: Bundesregierung will Überholspur auf Autobahnen nur für Mercedes Luxusautos, alle anderen müssen in Zukunft rechts mit den LKW auf eine spur.
    usw…

  15. Datenpakete können und werden technisch doch bereits problemlos priorisiert? Telekom, Vodafone & Konsortien verdienen lediglich nicht genug daran, so dass wegen chronischem Kreativitätsmangel ein Gesetz zur Gewinnoptimierung erlassen werden muss, das gleichzeitig eine Steuerbegünstigung für „kritische Echtzeitdienste“ legitimiert. Nur die Wenigsten verzichten auf ihre siebte Null.

    Leistungsklassen === Gewinnoptimierung

  16. Überholspur, toll!
    Drehen wir doch mit diesem vergleich den spieß um: Eine Überholspur kann jeder benutzen, und NUR WENN die polizei oder ein krankenwagen kommt muss platz gemacht werden. Sonst gehts so schnell wie möglich (best-effort).
    Tja Vodafone (und alle anderen), aber ihr bremst auch wenn die Leitungen frei sind (im Mobilfunk), bloß weil jemand als „flatrate“-kunde sein volumen aufgebraucht hat.
    Noch ein toller Vergleich um es den normalen zu eklären: Das ist so wie als wenn ich von den Wasserwerken eine Wasser-Flatrate kaufe, aber nach 100 Litern kommts nur noch getröpfelt. (obwohl die Leitung ja genau wie vorher mit mehr leistung vorhanden ist).
    Überhaupt ist das Internet ja eine kritische infrastruktur (gerade mit fahrerlosen fahrzeugen, telemedizin), also warum sollte man eine künstliche verknappung durch provider als regierung überhaupt erlauben?
    Konkret: Die Bundesregierung möchte bitte die „künstliche verknappung kritischer infrastruktur“ verbieten. Damit ist die Drossel weg! (Ohne Netzneutralität einzuführen – auch wenn das noch besser wäre)
    Ob man dann ein bisschen Traffic wie fahrerlose fahrzeuge und telemedizin priorisiert, ist dann eher eine prinzipielle frage. prinzipien sind dem pöbel aber egal! sagt ihnen: wenn ihr eure regierung zu netzneutralität zwingt, dann kriegt ihr alle eine ECHTE FLATRATE für euer tolles smartphone, die nicht nach ein paar MB unbrauchbar wird!!! DAMIT muss mal jemand eine KAMPAGNE machen. zackbum! (und eigentlich geht das sogar ohne netzneutralität wenn bloß die „künstliche verknappung von kritischer infrastruktur“ aka internet-bremsung verboten wird. das ist dann sogar ein kompromiss wo die provider zumindest nicht gaanz leer ausgehen – gefährdet aber den technologiestandort deutschland (da können sie zumindest nicht öffentlich dagegen argumentieren))
    sorry für den langen text – aber da musste ich mich eben mal abregen ;)

  17. Wie dumm und verkehr-t ist das Argument mit den Autos. Vernetzte Autos (ohnehin für jeden Menschen mit auch nur einer rudimentären Phantasie ein klassischer Fall von „what could possibly go wrong??!?“) bräuchten ohnehin ihr Peer-to-Peer-Netz, alles Andere ist technisch gesehen von hinten durch die Brust ins Auge geschossen. Was will man denn da mit dem Internet?

    Wie wohlfeil und dumm ist das mit der Telemedizin. Das möchte man gar nicht, dass das zur Regel wird. Wie soll denn das aussehen? Nur noch ein Zentrum irgendwo in New York, und überall anders werden Hospitäler abgebaut, und wenn das Netz dann trotz fehlender Netzneutralität mal einen Aussetzer hat, dann kratzt du halt während der OP ab, Pech, höhere Gewalt?

    Erschreckend — und bezeichnend für die raubwirtschaftsgesteuerte Nulpenpolitik — dass man sich mit Strohmann-Argumenten dieses mickrigen Kalibers überhaupt abgeben braucht.

  18. „Zusammenhang, … Überholspuren für fahrende Autos braucht, … technischer Sicht … stark umstritten. “

    LOL Ich wage ja kaum zu Fragen –
    Wen interessiert es ? Die Bundesregierung ist das Sprachrohr deren, die das wollen und verkaufen das mit irgendwelchen Argumenten, die sich aktuell halt gut anhören.
    Wer da nach einem echten Sinn fragt *LOL* ist in der Realpolitik offenbar am falschen Platz.
    Verkehrsdaten in ECHTZEIT mit irgendwelchen Priorisierungen über das jetzige Kupferkabel-Internet? Für xxx Millionen von autonom lenkenden Autos -logischerweise aus Inland und Ausland- mit weniger Unfällen und Toten als heute?
    Und damit auch eine lückenlose Verkehrsüberwachung?

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